Talsperre Lichtenberg Komplexsanierung VE 5 mit Losen Umbau Dammkrone und Neubau Oberflächendichtung Damm
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau · Marienberg · Sachsen
Beschreibung
Talsperre Lichtenberg Komplexsanierung VE 5 mit Losen Umbau Dammkrone und Neubau Oberflächendichtung Damm
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Komplexsanierung der Talsperre Lichtenberg (VE 5), inklusive Umbau der Dammkrone und Neubau der Oberflächendichtung.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Wasser- und Meeresressourcen
- Angemessene Arbeitsbedingungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 212 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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Verfahrensverlauf
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Ausschreibung
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3 Veröffentlichungen
- Frist 27.05.2024 Die Angebotsfrist wird vom 13.05.2024, 12:00 Uhr auf den 27.05.2024, 13:00 Uhr verlängert. Die Bindefrist wird vom 11.07.2024 auf den 25.07.2024 verlängert.
- Frist 13.05.2024 Original-Veröffentlichung
- Frist 13.05.2024 Es sind in der VE 5.2 die Referenzanforderungen angepasst worden: Referenzenzanforderungen KDB Referenzenzanforderungen abweichend von der Leistungsbeschreibung, Anl. 9 - QMP - KDB, Ziff. 4.1 mindestens drei Referenzen an Damm- oder vergleichbaren Böschungen in den letzten fünfzehn Jahren, mindestens eine Referenz an Damm- oder vergleichbaren Böschungen mit einer Wasserdruckhöhe auf die tiefste Stelle der verlegten KDB-Fläche von mindestens 30 m in den letzten fünfzehn Jahren, mindestens zwei Referenzen an Damm- oder vergleichbaren Böschungen mit einer Betriebsdauer der Kunststoffdichtungsbahn von mindestens zehn Jahren, mindestens zwei Referenzen an Damm- oder vergleichbaren Böschungen mit mindestens 15.000 m² in den letzten fünfzehn Jahren, mindestens zwei Referenzen an Damm- oder vergleichbaren Böschungen (Neigung von 1:2 und steiler) bei denen der Untergrund aus Beton oder Asphaltbeton bestand in den letzten fünfzehn Jahren. Die eingereichten Referenzen können mehrere Referenzkriterien in einer Referenz erfüllen. Es sind jeweils folgende Angaben je Referenz zur KDB zu machen: Projektname, Auftraggeber mit Ansprechpartner (Kontaktdaten), Auftragssumme (netto), Ausführungsort und Land, Bauart des gedichteten Bauwerkes (z. B. Damm mit Asphaltaußen- oder Betondichtung, Kanal, Staumauer, usw.), Art der ausgeführten Leistung - spezifische Angaben zum kontrollierbaren Dichtungssystem einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung (u. a. Material und Dicke der Dichtung, des Vlieses bzw. des/der Drängitters/-matte, Art und Aufbau des Entwässerungssystems), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen, Ausführungszeitraum, Maximale Wassertiefe im Bereich des kontrollierbaren Dichtungssystems, Fläche des kontrollierbaren Dichtungssystems, Neigung des Untergrundes, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten einschließlich Angabe der ausgeführten Mengen Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. mit dem Angebot vorzulegende physische Dokumente/Nachweise/Konzepte zu FB211, Ziff. 3.1 erforderliche Dokumente Ablaufplan gem. LB Ziff. 7.1.3 Skizzenhafter BE-Plan gem. BB Ziff. 7.1.3 Konzept als skizzenhafte Darstellung mit Materialangabe zum tagwasserdichten Fugenverschluß, s. BB Ziff. 7.1.1 Absatz: "Die Fugen zwischen den neu gesetzten Betonfertigteilen, in denen kein Belüftungsrohr eingebaut wird, sind gegen Eindringen von Niederschlag tagwasserdicht zu verschließen. " Erforderliche physische Nachweise gem. LB, Anl. 9 QMP - KDB, Ziff. 4.6.2; Die Qualifikation des Verlegepersonals ist durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Kunststoffschweißer gemäß DVS 2212-3 „Prüfung von Kunststoffschweißern, Prüfgruppe III, Bahnen im Erd- und Wasserbau“ nachzuweisen. Fremdüberwachungsvertrag des Produktherstellers und das zeitlich letzte Überwachungsergebnis; wenn Produkte von verschiedenen Herstellern zu Einsatz kommen, je Hersteller Qualitätsmanagementsystem Zertifikat DIN ISO 9001 folgende Eignungsnachweise für die einzubauenden Geokunststoffe: Aktuelles CE-Zertifikat der geosynthetischen Kunststoffdichtungsbahn nach DIN EN 13361: 2004 für freiliegende Anwendung. Erklärung des Herstellers über die Einhaltung der geforderten Dauer der Witterungsbeständigkeit und technische Begründung (einschließlich Prüfzertifikat), Nachweis der Umweltunbedenklichkeit der Komponenten des Dichtungssystems nach M Geok E oder gleichwertig Aktuelles CE-Zertifikat DIN EN 13252:2016 für Funktion Dränen. Aktuelles CE-Zertifikat DIN EN 13254:2016 für Funktion Schützen.
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Auftrag wurde zugeschlagen
1 Veröffentlichung
- 05.08.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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