Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vergeben Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle Grüne Vergabe

Planungsleistungen - V2: Sanierung des Donauabschnittes im Bereich der Erbacher Seenplatte - Verhandlungsverfahren

Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Tübingen, Landesbetrieb Gewässer · Tübingen · Baden-Württemberg

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Beschreibung

Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt die Sanierung des Donauabschnitts auf Höhe der Erbacher Seenplatte auf einer Länge von ca. 1,2 km. Hierzu sind entsprechende Planungsleistungen zur erbringen. Die ausgeschriebenen Planungsleistungen umfassen: Objektplanung Ingenieurbauwerk (Dammsanierung auf ca. 0,6 km); Objektplanung Freianlagen (Verbesserung der Gewässerstruktur auf ca. 1,2 km); Besondere Leistungen (örtliche Bauüberwachung Ingenieurbauwerke). Für alle Planungsleistungen liegen bisher nur Voruntersuchungen (Damm: geotechnische Untersuchung und Standsicherheitsbetrachtung / Rahmenplanung aus der Landesstudie Gewässerökologie) vor. Sie werden jeweils bis zur Fertigstellung ausgeschrieben.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grüne Beschaffung
  • Sonstige Umwelt-Kriterien
Verfahrensmerkmale

„Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt die Sanierung des Donauabschnitts auf Höhe der Erbacher Seenplatte. Hierzu sind entsprechende Planungsleistungen zur erbringen. Diese Leistungen sollen an einen Dienstleister vergeben werden. Für die aktuell anstehenden Dienstleistungen ist ein Vergabeverfahren gemäß VgV (siehe unten) durchzuführen. 30.10.2025 Veranlassung der Bekanntmachung / 02.12.2025 Eingang der Teilnahmeanträge / 16.12.2025 Versand Angebotsaufforderung / 20.01.2026 Eingang Erstangebote / 27.01.2026 Bieterverhandlungen / 09.02.2026 Versand Informationsschreiben / 19.02.2026 Beauftragung.“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Vergabe-Ergebnis

🤔 Vermutlicher Auftragnehmer IQG GmbH · Karlsruhe (?)
💶 Zuschlagswert 517.741 €
👥 Eingegangene Angebote 3
📅 Zuschlagsdatum 24.02.2026

Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer veröffentlicht.

Hinweis: Die Vergabestelle hat den Auftragnehmer nicht im strukturierten Datenfeld winner hinterlegt. Da das Sieger-Flag selec-w gesetzt ist, genau ein Bieter publiziert wurde und ein Vertrag abgeschlossen ist, ist IQG GmbH mit hoher Wahrscheinlichkeit der Auftragnehmer. Diese Zuordnung ist heuristisch — verbindlich ist nur die Original-Bekanntmachung.

Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: IQG GmbH. Die übrigen 2 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.

Eingegangene Angebote

Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.

Los 1
IQG GmbH 517.741 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 939 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 102.241 €
Median 241.384 €
Oberes Quartil 533.826 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

517.741 €
Zuschlagswert

Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Tübingen, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 27.03.2026
CPV-Code 71322000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 3
entspricht Branchen-Schnitt (Ø 4,0) (?)
Erfüllungsort Riedlingen
Laufzeit 02.03.2026 – 30.11.2029

Bieter (1)
IQG GmbH · Karlsruhe

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt
Vertrag 24.02.2026

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 233.827 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 91.059 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -3%
KMU-Bieteranteil 37%

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragnehmer

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