AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Bauvorhaben „Sanierung der Burg Hohnstein“ - Los 6.1 – Freianlagenplanung „Burggarten“ gemäß §§ 38 ff. HOAI
Stammdaten
- Auftraggeber
- Stadt Hohnstein
- Veröffentlicht
- 17.07.2023
- Notice-Typ
- Vergabeergebnis
- CPV-Code
- 71240000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Rechtsgrundlage
- EU-Oberschwelle
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Stadt Hohnstein; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Rathausstraße 10; Ort: Hohnstein; NUTS-Code: DED2F; Postleitzahl: 01848; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): die STEG Stadtentwicklung GmbH; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: vergabe.steg@steg.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.hohnstein.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Bauvorhaben „Sanierung der Burg Hohnstein“ - Los 6.1 – Freianlagenplanung „Burggarten“ gemäß §§ 38 ff. HOAI; Referenznummer der Bekanntmachung: 0071.14-6 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 71240000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Die Hohnsteiner Burg ist die einzige erhaltene rechtselbische Burg in der Nationalparkregion Sächsischen Schweiz und sowohl als Burganlage als auch mit ihrer wechselvollen Geschichte ein bedeutendes Kulturdenkmal und vielschichtiges Zeitzeugnis von gesamtstaatlicher Relevanz. Ziel der Sanierung ist es, die Burg Hohnstein als Ausflugsort im Bildungs-, Kultur- und Veranstaltungsbereich sowie als Hotel und Herberge zu entwickeln, eine wirtschaftliche Betreibung zu ermöglichen und die Burg zukünftig durch ihre Angebote überregional zu etablieren. Die Burg soll als historischer Ort für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben und aus der Geschichte abgeleitete öffentliche Nutzungsangebote bieten. Zudem sollen touristische Nutzungen, die sich aus der Nähe zum Nationalpark Sächsische Schweiz ergeben, in das Nutzungskonzept der Sanierung einfließen. Sowohl für die Stadt Hohnstein als auch für den LK SOE stellt die Realisierung dieses Konzeptes die Möglichkeit dar, den Makrostandort um die Burg Hohnstein mit seinen vielfältigen Angeboten wieder zu einer regionalen und überregionalen Bedeutung zu führen. In den Jahren 2020/21 fanden bereits europaweite Ausschreibungen über die Planungsleistungen gemäß §§ 34 ff. HOAI (Objektplanung, Innenräume), §§ 39 ff. HOAI (Freianlagenplanung), §§ 49 ff. HOAI (Tragwerksplanung), §§ 53 ff. HOAI (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8), Leistungen der Bauphysik gemäß Anl. 1.2 HOAI, Leistungen der Ingenieursvermessung sowie Leistungen zur Planung und Umsetzung eines Ausstellungspfades statt. Der seit 01/2021 stattgefundene Planungsprozess erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den relevanten Behörden und Beteiligten, insbesondere jedoch der Unteren wie Oberen Denkmalpflege sowie der Gartendenkmalpflege des Freistaates Sachsen. Im Ergebnis steht seit 11/2022 die Entwurfsplanung der beteiligten Unternehmen über die Gesamtanlage. In der Fortschreibung der Planung LP 3 soll nun die Außenanlagenplanung an LP 4 für den Teilbereich „Burggarten“ als losgelöster Bauteil vergeben werden. Die Maßnahme wird über Mittel der Städtebauförderung finanziert und soll bis 06/2025 umgesetzt sein. Der Gesamtumfang beträgt gemäß Kostenberechnung rund 1,7 Mio. Euro netto. Die genaue Aufgabenbeschreibung ist Punkt 2 zu entnehmen. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV i.V. § 74 VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt. Die Vergabestelle behält sich vor, gemäß § 17 Abs. 11 VgV den Auftrag bereits auf Grundlage dieser ersten Angebote zu vergeben, ohne in Vergabeverhandlungen einzutreten. Die Burg Hohnstein befindet sich zentral im Stadtgebiet. Das Grundstück (Flurstück Nr. 1) markiert den Ursprung der Stadt Hohnstein und liegt damit im historischen Zentrum des Ortes. Das Burgensemble bietet mit seinen vielschichtigen Gebäudeteilen und seiner gewachsenen Struktur ein heterogenes Ensemble. Es bezieht seinen besonderen Reiz aus der topografisch exponierten Lage auf einem Felsmassiv und ihrer unmittelbaren Lage am Nationalpark Sächsische Schweiz mit Blick ins Polenztal. Die Potenziale dieses einzigartigen Naturraums sowie die direkte Anbindung an die Stadt Hohnstein machen die Burganlage prädestiniert für eine touristische Nutzung. Die gesamte Burganlage steht unter Denkmalschutz, die Gebäude des Burgensembles sind in die Denkmalliste des Freistaats Sachsen eingetragen. Die Burganlage wurde im Laufe ihres Bestehens durch verschiedenste Neubauten, Umbauten und Modernisierungen erweitert und immer wieder instandgesetzt. Eine konkrete Beschreibung zum Burggarten befindet sich in Anlage B. Der Umfang der Freianlagenplanung umfasst die Umsetzung der gestalterischen Qualitäten der Außenanlagenplanung (ab LP 4 bis LP 9) sowie u. a. die Mitwirkung bzw. Unterstützung bei der Herstellung der Überdachung des Veranstaltungsbereiches sowie der statischen Ertüchtigung der unteren Burgmauer. II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 215571,23 EUR. II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben II.2.3) NUTS-Codes: DED2F; Hauptort der Ausführung: Straße, Hausnummer: Markt 1; Postleitzahl: 01848; Ort: Hohnstein; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Beauftragt werden Leistungen gemäß § 39 ff. HOAI i.V. mit Anlage 11.1 HOAI über die LPH 4 bis 9 für die Maßnahme „Burggarten“. Ggf. erforderliche Subunternehmen sind zum jeweiligen Auftragsgegenstand formlos zu benennen. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von Eignungsunterlagen vor. Gemäß Vertrag hat der Auftragnehmer folgende Leistungen zu erbringen: 1. Grundleistungen: Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 4 bis 9 des § 39 Abs. 3 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage 11.1 HOAI zu den §§ 39 ff. HOAI zu diesen aufgeführten Leistungsphasen auszuführen. 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung): LPH 9: Überwachungsleistungen für a) Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; b) Mängelbeseitigung Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster § 18 verwiesen. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Qualitätskriterium - Name: Detailauskünfte zur Projektdurchführung: Planung u. Umsetzung des 1. BA (Burggarten) der Gesamtmaßnahme „Sanierung der Burg Hohnstein“, Fertigstellung bis Ende 2025. Die Durchführung der Bauleistungen erfolgt unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der oberen Burganlage. Die vom Bieter einzureichende Darstellung soll insbesondere Aussagen zu folgenden Aspekten enthalten: Darstellung einer „Terminschiene“ für die auszuführenden Planungs- und Bauleistungen mit der 1) Angabe von „Meilensteinen“, die für die Einhaltung des angestrebten Fertigstellungstermins von besonderer Wichtigkeit sind, 2) Darstellung Bauphasenkonzept u. kreuzungsfreien Organisation von Baustelleneinrichtung, Baustellenbetrieb 3) Ausführungen zu der eigenen Koordinierungsleistung zu den jeweiligen Objekt-/Fachplanern sowie weiteren Beteiligten; Erörterung des Arbeitsumfanges; Erörterung möglicher Probleme mit der angestrebten Terminschiene. Schriftliche Erläuterung/Darstellung auf max. 5 Seiten DIN A4. / Gewichtung: 25%, 30 von 120 Punkten; Qualitätskriterium - Name: Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung: Der Bieter soll anhand des in der 1. Stufe des Verhandlungsverfahrens benannten Referenzprojekts im Formblatt 4 darlegen, wie die Kostenkontrolle/-verfolgung und die Kostensteuerung im Unternehmen durchgeführt werden. Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie die Darstellung und die Lösung der Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch insbesondere dem Auftraggeber realisiert wird. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll zudem Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: 1) Zu welchem Zeitpunkt wird der Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? 2) Wie erfolgt die Aufbereitung der Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? 3) Welche lösungsorientierten Methoden oder Ansätze kommen zum Einsatz? 4) Welche Einsparpotentiale bieten die Möglichkeit zur Optimierung des Vorhabens? Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung/Darstellung auf max. 6 Seiten DIN A4 gebeten / Gewichtung: 30%, 36 von 120 Punkten; Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse: Der Auftraggeber wertet als weiteres Zuschlagskriterium das Kriterium „Projektanalyse“ des Bauvorhabens. Der Auftraggeber möchte sich hiermit ein Bild von der Vorgehensweise der Bieter hinsichtlich der Bewältigung komplexer Aufgaben bzw. explizit bei auftretenden Problemen während der Planungs- und Bauphase verschaffen. Dafür soll der Bieter auf Grundlage der Projektbeschreibung und unter Bezug auf das Referenzprojekt, Formblatt 3 aus der 1. Verfahrensstufe darlegen, zwei Konfliktsituationen erörtern, die Konfliktpotential zur Aufgabenstellung aufzeigen und wie diese unter Einbeziehung und gegenüber den Projektbeteiligten gelöst werden können. Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar, jedoch auf maximal sechs Seiten DIN A4 einzuschränken. / Gewichtung: 25%, 30 von 120 Punkten; Kostenkriterium - Name: Honorar / Preis: Folgende unveränderliche Parameter werden verbindlich vorgegeben: 1) Anrechenbare Kosten: 1.715.240,00 Euro netto. Es ist die erweiterte Honorartabelle nach RIFT anzuwenden. Folgende Veränderliche Parameter stehen der Angebotsgestaltung zur Verfügung: 1) Mitzuverarbeitende Bausubstanz, 2) Umbauzuschlag gemäß §§ 6 Abs. 2, 36 HOAI, 3) Nebenkostenpauschale, 4) Stundensätze und Pauschalen. Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar über die Grundleistungen (inklusive mitzuverarbeitende Bausubstanz, Umbauzuschlag und Nebenkosten). Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei Nachkommastellen. Das Formblatt 5 ist zwingend zu verwenden. / Gewichtung: 20%, 24 von 120 Punkten; II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: nicht angegeben; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt: 2023/S 025-067636 IV.2.8) Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems: nicht angegeben IV.2.9) Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation: nicht angegeben Abschnitt V Auftragsvergabe Auftrags-Nr.: nicht angegeben Los-Nr.: entfällt Bezeichnung des Auftrags: Bauvorhaben „Sanierung der Burg Hohnstein“ - Los 6.1 – Freianlagenplanung „Burggarten“ gemäß §§ 38 ff. HOAI V.2) Auftragsvergabe V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses: 2023-05-31 V.2.2) Angaben zu den Angeboten: Anzahl der eingegangenen Angebote: 2; Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2; Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0; Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0; Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 2 Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein V.2.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde: Offizielle Bezeichnung: Kraushaar Lieske Freiraumplanung GbR; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Marta-Fraenkel-Straße 1; Ort: Dresden; NUTS-Code: DED2; Postleitzahl: 01097; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: info@kraushaar-lieske.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: nicht angegeben; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben; Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.): Gesamtwert des Auftrags/Loses: 215571,23 EUR. V.2.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen: entfällt Abschnitt VI Weitere Angaben VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: post@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419773800; Internet-Adresse: http://www.lds.sachsen.de; Fax: +49 3419771049 VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn 1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 14.07.2023 Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung)