Erstellung und Montage Telekommunikationskabelanlage im Bereich ESTW MOP
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
Beschreibung
Erstellung und Montage Telekommunikationskabelanlage, Spleißen, Erstellung eines Betonschalthauses
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Erstellung und Montage einer Telekommunikationskabelanlage inklusive Spleißarbeiten und Errichtung eines Betonschalthauses am Standort München Ost.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.384 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
6 Veröffentlichungen
- 23.03.2026 12 Im Rahmen des Bauvorhabens ESTW München Ost sind Mehrkosten für die Erstausstattung ESTW MOPX/MOFX + MLEX und BSH MOR + MJK entstanden. Die genannten Leistungen basieren auf der Anspruchsgrundlage des § 2 Abs. 5 und 6 VOB/B (Nicht vorgesehene Leistung). Begründung: Ein Wechsel des Auftragnehmers wäre mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da die betreffenden Leistungen eng mit den bereits ausgeführten Bauabschnitten verzahnt sind. Insbesondere bei technischen Gewerken wie die Erstausstattung ESTW MOPX/MOFX + MLEX und BSH MOR + MJK sind Schnittstellen zur bestehenden Infrastruktur relevant, die nur durch den bisherigen Auftragnehmer reibungslos und ohne zusätzliche Einarbeitung bearbeitet werden können. Ein Wechsel des AN würde nicht nur zu erhöhtem Koordinierungsaufwand, sondern auch zu einer wesentlichen Verzögerung der Gesamtmaßnahme, damit verbundenen Folgekosten sowie Betriebserschwernissen führen. aktuell
- 06.08.2025 Im Rahmen des Bauvorhabens ESTW München Ost sind Mehrkosten für den Umbau des Betonschalthauses MOR entstanden. Diese betreffen insbesondere die Anpassung des Doppelbodens im TK-Raum sowie die Überarbeitung der Heizungsanlage. Darüber hinaus wurden zusätzliche Leistungen erforderlich, die den Einbau von Kupfer- und LWL-Kabeln betreffen. Die genannten Leistungen basieren auf der Anspruchsgrundlage des § 2 Abs. 5 und 6 VOB/B.
- 17.04.2024 LÄ9 Eine Ausschreibung und Neuvergabe dieser Leistung hätte zur Folge, dass die vertraglich festgelegten Termine nicht gehalten werden könnten, die wiederum zu Verzögerungen bei den anderen beteiligten Gewerken führen könnte. Mit der Vergabe der Leistung an den Hauptunternehmer kann die Terminschiene vsl. gehalten werden. Andernfalls resultieren weitere Mehrkosten. Durch Neuauschreibung der zusätzlichen Leistung ist der Fertigstellungstermin gefährdet. Zusätzliche Schnittstelle zwischen zwei Auftragnehmern erfordern zusätzliche Koordinierungsleistungen.
- 17.04.2024 LÄ7 Eine Ausschreibung und Neuvergabe dieser Leistung hätte zur Folge, dass die vertraglich festgelegten Termine nicht gehalten werden könnten, die wiederum zu Verzögerungen bei den anderen beteiligten Gewerken führen könnte. Mit der Vergabe der Leistung an den Hauptunternehmer kann die Terminschiene vsl. gehalten werden. Andernfalls resultieren weitere Mehrkosten. Durch Neuauschreibung der zusätzlichen Leistung ist der Fertigstellungstermin gefährdet. Zusätzliche Schnittstelle zwischen zwei Auftragnehmern erfordern zusätzliche Koordinierungsleistungen.
- 17.04.2024 LÄ8 Eine Ausschreibung und Neuvergabe dieser Leistung hätte zur Folge, dass die vertraglich festgelegten Termine nicht gehalten werden könnten, die wiederum zu Verzögerungen bei den anderen beteiligten Gewerken führen könnte. Mit der Vergabe der Leistung an den Hauptunternehmer kann die Terminschiene vsl. gehalten werden. Andernfalls resultieren weitere Mehrkosten. Durch Neuauschreibung der zusätzlichen Leistung ist der Fertigstellungstermin gefährdet. Zusätzliche Schnittstelle zwischen zwei Auftragnehmern erfordern zusätzliche Koordinierungsleistungen.
- 17.04.2024 LÄ10 Eine Ausschreibung und Neuvergabe dieser Leistung hätte zur Folge, dass die vertraglich festgelegten Termine nicht gehalten werden könnten, die wiederum zu Verzögerungen bei den anderen beteiligten Gewerken führen könnte. Mit der Vergabe der Leistung an den Hauptunternehmer kann die Terminschiene vsl. gehalten werden. Andernfalls resultieren weitere Mehrkosten. Durch Neuauschreibung der zusätzlichen Leistung ist der Fertigstellungstermin gefährdet. Zusätzliche Schnittstelle zwischen zwei Auftragnehmern erfordern zusätzliche Koordinierungsleistungen.
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