GS 5703 Rosenheim-Salzburg: planerische Begleitung Bauablauf und Logistik
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
Beschreibung
Vor dem Hintergrund des steigenden Verkehrsaufkommens bedarf es einer deutlich beschleunigten Erneuerung des Bestandsnetztes. Deshalb hat die Deutsche Bahn mit dem Bundesverkehrsminister eine Generalsanierung der Hochleistungsstrecken unter Vollsperrung vereinbart. Die Ziele der Generalsanierung des Hochleistungsnetzes (GSH) sind steigende Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit sowie ein besseres Kundenerlebnis und Planbarkeit. Ein Bestandteil dieses Hochleistungsnetzes ist die Strecke Rosenheim – Salzburg. Im Rahmen der Vergabe der Bauleistung des GS Projektes bedarf es für den AG einer übergreifenden planerische Begleitung bezogen auf den Bauablauf und die Logistik. Der AN des gegenständlichen Vertrags umfasst u.a. folgende Leistungsinhalte, welche ff. näher beschrieben werden: - Mitwirkung bei Erstellung von Konzepten Dritter - Prüfung und Bewertung der Baulogistikkonzepte sowie Bauablaufpläne der BauANs und Zusammenführung der Bauablaufpläne der diversen Vergabelose zu einem Gesamtbauablaufplan - Kontinuierliche Abstimmung mit der BÜW-Logistik und Versorgung der BÜW-Logistik mit aktuellen Informationen zum Bauablauf und der Logistik - Erstellung eines raum- und vergabelosübergreifenden Gesamtsteuerungsterminplanes
KI-Eignungsanalyse
Diese Ausschreibung wird gerade von unserer KI analysiert. Die Branchenzuordnung, Schwierigkeitseinschätzung und Eignungsauswertung sind in Kürze verfügbar.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden./// Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln./// Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten./// Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. /// Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vor ab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. /// Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben. /// Der Bieter verpflichtet sich, auf Verlangen die Kalkulation zum Angebot vor der Vergabe vorzulegen. Die Kalkulation muss für den AG vor der Vergabe einsehbar sein. ///“
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.507 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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