Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb Vergeben Dienstleistungsauftrag Bauwesen & Infrastruktur EU-Oberschwelle

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Neubau Institut für Molekulare Biologie (ImBIG)

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln · Köln · Nordrhein-Westfalen

Beschreibung

Auf dem Campus Poppelsdorfs der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ist ein Ersatzneubau für das Institut für molekulare Biologie (ImBIG) geplant. Die heute auf fünf Gebäuden und verschiedenen Liegenschaften verteilten Nutzerinnen und Nutzer sollen zukünftig im geplanten Neubau zusammengeführt werden. Hierdurch ergeben sich erhebliche Synergieeffekte sowohl in Hinblick auf Flächen als auch aus fachlicher Hinsicht. Der Neubau des Instituts für molekulare Biologie (ImBIG) muss sich dabei in die bestehende Campus-Masterplanung integrieren und die städtebaulichen Rahmenbedingungen und Qualitäten dieser gewährleisten, gleichzeitig aber bis zur Umsetzung dieser auf die Bestandssituation reagieren. Neben der städtebaulichen Setzung und der architektonischen Qualität, stellen Auslober und Nutzerin hohe Anforderungen an die Funktionalität des Neubaus mit Laboren (S1 und S2), Auswerteplätzen in Dokumentationszonen und Büroarbeitsplätzen sowie weiteren Funktionen. Der Neubau muss sich zudem den Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit stellen. Über den Wettbewerb sollen Planungspartnerinnen und Planungspartner für die Realisierung des Laborgebäudes mit insgesamt 6.780 qm (NUF 1-6) gefunden werden. Die Vergabe der Leistungen für Generalplaner*innen / Generalplaner umfasst die Objektplanung Gebäude, gem. § 34 HOAI 2021 (HZ IV); Objektplanung Freianlagen, gem. § 39 HOAI 2021 (HZ IV); Tragwerksplanung gem. HOAI § 51 und BNB-Koordination. Die Vergabe erfolgt im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gem. §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV nach dem Realisierungswettbewerb

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude, Freianlagen, Tragwerksplanung, BNB-Koordination) für den Neubau des Instituts für Molekulare Biologie (ImBIG) in Bonn.

Der Neubau umfasst ca. 6.780 qm NUF und erfordert hohe architektonische, funktionale (inkl. S1/S2 Labore) sowie wirtschaftliche und nachhaltige Standards.

Weitere Eignungskriterien: Die Vergabe erfolgt nach einem Realisierungswettbewerb im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.952 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 110.420 €
Median 256.717 €
Oberes Quartil 578.927 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Köln, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 09.01.2026
CPV-Code 71000000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 3
Erfüllungsort Bonn
Laufzeit 98 Monate

Bieter (1)
Fritsch+Tschaidse Architekten GmbH · München

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt
Vertrag 05.12.2025

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 193.885 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.561 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 35%

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln·, Köln

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)