Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Tragwerksplanung
Magistrat der Stadt Bremerhaven vertreten durch den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien · Bremerhaven · Bremen
Beschreibung
Für die adäquate Sicherstellung von Brandschutz und rettungsdienstlicher Versorgung im Norden der Stadt Bremerhaven wurde der Bedarf einer neuen Feuer- und Rettungswache in einem Brandschutzbedarfsplan ermittelt. Als geeigneter Wachstandort wurde ein Grundstück von rund 10.000m² in der Alfred-Wegener-Straße ausgewählt, welches sich im Stadtbremischen Überseehafengebiet befindet und daher Eigentum der Stadtgemeinde Bremen ist. Für den Bau der Feuerwache wurde ein Architektenwettbewerb nach der RPW durchgeführt. Die Wache weist eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900m² in zwei Vollgeschossen auf: - Im Erdgeschoss befinden sich 12 Fahrzeugstellplätze sowie eine Waschhalle. Über den Funktionsräumen wie den Lagerflächen befindet sich ein Zwischengeschoss mit Werkstätten. - Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Ruheräume sowie eine Dachterrasse - Geplant ist eine Holz-Hybridbauweise, wobei das Erdgeschoss aus Betonelementen und das Obergeschoss in Holzbauweise errichtet werden. - Die Flachdachflächen des Obergeschosses sollen vollständig mit Photovoltaik belegt werden. - Die Etagen sind neben dem Aufzug und der Treppe auch durch Rutschstangen miteinander verbunden. - Im Außenbereich wird außerdem ein Übungsturm aus einer Stahlkonstruktion errichtet. Aufgrund des vorliegenden Baugrunds wird mit einer Pfahlgründung für das Gebäude gerechnet. In diesem Zuge ist auch eine Lösung darzustellen, dass die Pflasterflächen im Verhältnis zu den Halleneinfahrten nicht absacken. Da das Grundstück bisher als naturbelassene Fläche im Flächennutzungsplan dargestellt wurde, wird derzeit in einem Bebauungsplanverfahren Baurecht für dieses Grundstück hergestellt. Voraussichtlich wird der formelle Beschluss zu Ende 2025 gefasst, sodass ein Baubeginn im Jahr 2026 avisiert wird. Bei einer Bauzeit von 2 bis 3 Jahren wäre eine Inbetriebnahme der Wache in 2028 bzw. 2029 denkbar. Die Gesamtprojektkosten (KG 300-700) werden derzeit auf ca. 14,0 Mio. Euro brutto geschätzt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Tragwerksplanung im Rahmen des Neubaus einer Feuerwache in Bremerhaven.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„1. Zunächst werden alle Angebote hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2. Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bieter hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bieter die geforderten Mindeststandards und Bedingungen für den Auftrag erfüllen. 3. Die Angebote der geeigneten Bieter werden gemäß der angegebenen und in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Zuschlagkriterien gewertet. Pro Kriterium können max. 5 Punkte erreicht werden. Die erreichte Punktzahl in einem Kriterium fließt mit der jeweiligen Gewichtung in die Gesamtpunktzahl (max. 5,000 Punkte) ein. 4. Das wirtschaftlichste Angebot mit der höchsten Punktzahl erhält den Zuschlag.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 834 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- 12.02.2025 Fehlerhafte Angabe der Mindestanforderungen (Referenzen): Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss mindestens zwei Referenzprojekte für die Erbringung von Tragwerksplanungsleistungen für eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme für ein Hochbauprojekt mit Baukosten (KG 300 + 400) in Höhe von mind. 0,75 Mio. EUR netto seit 2019 nachweisen und nicht wie zuvor in Höhe von mind. 0,75 EUR netto. aktuell
- 12.02.2025 Original-Veröffentlichung
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