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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Datenfusion (FCD) - Umsetzung des technischen und fachlichen Testbetrieb der Lieferung netzweiter Verkehrslage- und Reisezeiten für die Landeshauptstadt Potsdam einschließlich Evaluation

Landeshauptstadt Potsdam · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Im Rahmen des Vorhabens sollen die Datengrundlagen für eine optimierte netzweite Verkehrssteuerung und Information geschaffen werden und durch die Verknüpfung und Erweiterung mit den bestehenden Systemen zur Steuerung wie zur Information verbessert werden. Dies umfasst - die netzweite Aufbereitung und Darstellung der datenfusionierten (Floating Car Data) Verkehrslage (Echtzeit) im Potsdamer Hauptverkehrsstraßennetz sowie - die Bereitstellung von Reisezeitinformationen (Echtzeit) auf ausgewählten Routen des Kfz-Verkehrs.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Gegenstand ist die Umsetzung eines technischen und fachlichen Testbetriebs für die automatisierte Lieferung netzweiter Verkehrslage- und Reisezeiten an die Landeshauptstadt Potsdam als Data-as-a-Service-Dienstleistung.

Der Bieter muss Verkehrsdaten (FCD) mit bestehender Verkehrsrechner-Infrastruktur integrieren, Daten kontinuierlich bereitstellen, eine Schnittstelle zur Mobilithek (BMDV Open Data Portal) etablieren und eine Datenbankablage für planerische Auswertungen schaffen. Zentrale Anforderungen sind Expertise in Verkehrsdatenfusion, Schnittstellen-Integration, IT-Infrastruktur und Compliance mit Open-Data-Standards.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Datenfusion (FCD) - Umsetzung des technischen und fachlichen Testbetrieb der Lieferung netzweiter Verkehrslage- und Reisezeiten für die Landeshauptstadt Potsdam einschließlich Evaluation
  • Preis 100 %

    Zuschlagskriterium wirtschaftlichstes Angebot (100 % Preis)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Eigenerklärung über mindestens drei (3) geeignete unternehmensbezogene Referenzen, der in den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist) erbrachten/ausgeführten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen. Mindestanforderungen: Es muss sich bei jeder Referenz um ein Projekt handeln das die Implementierung eines Dienstes zur Bereitstellung durch Datenfusion aus "FloatingCar Data" (FCD) und der bereits bestehenden Detektion im Straßenraum beinhaltet. Darüber hinaus muss es sich bei den mindestens drei einzureichenden Referenzen um unterschiedliche Projekte handeln Jede Referenz muss folgende Bedingungen erfüllen: - Referenzprojekt wurde für Kommunen mit mehr als 80.000 Einwohner erstellt - Referenzprojekt hat einen Projektzeitraum von mindestens 6 Monaten - Referenzprojekt beinhaltet mindestens eines der folgend aufgeführten Projektfokusse: 1. Referenzprojekt für die Aufbereitung, Netzmapping und Visualisierung der Verkehrslage/ Verkehrs-situation aus FCD des Anbieters HERE Technologies 2. Referenzprojekt für die Aufbereitung und Aggregation von Verkehrsdaten aus FCD zur Berechnung von Reisezeiten auf Routen 3. Referenzprojekt für die Aufbereitung, Netzmapping und Darstellung von Verkehrsdaten aus FCD zur kontinuierlichen Fusionierung von FCD mit Verkehrsdaten aus anderen Quellen, insbesondere Verkehrsdetektion im Online-Betrieb zur Darstellung eines netzweiten Level of Service (LOS) 4. Referenzprojekt für die Umsetzung und Nutzung von Schnittstellen und Datenmodellen an Concert/Scala-Verkehrsrechnern der Firma YUNEX GmbH Jeder Projektfokus soll mit mindestens einer Referenz nachgewiesen werden. Dabei kann ein Referenzprojekt auch mehrere Projektfokusse beinhalten. Alle Referenzen müssen zusammen mindestens 3 von 4 Projektfokussen abbilden. Anzugeben sind: Projektname, Beschreibung des Referenzprojektes, Projektfokus, Projektzeitraum (von-bis), Auftragswert (netto) EUR, Einwohnerzahl der Kommune (>80.000), Auftraggeber, Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer)

  • Nachunternehmer-Anteil

    Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    2 Veröffentlichungen

  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis veröffentlicht · 69 Tage nach Fristende

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.632 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 264.640 €
Median 500.302 €
Oberes Quartil 2.098.564 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Landeshauptstadt Potsdam · Potsdam

Stammdaten
Angebotsfrist 24.03.2026, 09:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer OV-L-475-46-26
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Potsdam, Brandenburg
Veröffentlicht 17.02.2026
CPV-Codes (2) 72000000 · IT-Dienstleistungen
72250000 · IT-Dienstleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Potsdam
Bindefrist (?) 50 Tage
Frist für Rückfragen 17.03.2026
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 6.7

Historischer Durchschnitt aus 58.773 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 17.841 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 27%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landeshauptstadt Potsdam. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Potsdam

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

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