JHK Gronau
Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH · Gronau (Leine) · Niedersachsen
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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
Hintergrund und Zielsetzung: Das Johanniter-Krankenhaus ist auf Grund der Schließung von Krankenhäusern in der Umgebung ein systemrelevanter akutstationärer Versorger im Kreis Hildesheim. Umfang der Baumaßnahme: In der ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie sind drei Varianten ersichtlich, wo der Bauherr die Variante des Anbaus / Erweiterungsbau mit Umbau im Bestand favorisiert, die auch ab Seite 52 ff. der Machbarkeitsstudie näher beschrieben wird. - Die Gesamt-Nutzungsfläche (NUF) soll von 7.495,0 m² (IST) auf 8.121,1 m² (SOLL) erhöht werden. - Es ist eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Operierens (OP) in einem dreigeschossigen Erweiterungsbau UG bis 1. OG vorgesehen, sowie einer dreigeschossigen Aufstockung mit Pflegestationen sowie Therapieräumen. Die zwei Bausteine der Machbarkeitsstudie erfolgen favorisiert in einem Baustein/Bauschritt. - Die Pflegebereiche sollen restrukturiert und zentralisiert werden, insbesondere durch die Auflösung von 19 Dreibettzimmern zugunsten von Ein- und Zweibettzimmern mit Sanitärzellen. Die Allgemeinen Pflegebereiche sollen von 2.201,4 m² auf 2.529,1 m² NUF wachsen. - Die Geriatrie soll als eigene Station zentralisiert werden, unter Umbau von Archiv- und Technikzentralflächen in Therapieräume (4.OG/DG) und insgesamt von 629,7 m² auf 982,0 m² NUF wachsen. - Auf Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen, Demenzsensibilität sowie einen integralen Ansatz wird ein hoher Stellenwert gelegt. Auch wenn ein Nachhaltigkeitszertifikat nicht angestrebt wird.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung und Umbau des Johanniter-Krankenhauses Gronau.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Das Verfahren ist ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zur Strukturierung des Prozesses, wird nach dem Teilnahmewettbewerb die Verhandlungsphase in zwei aufeinanderfolgende Blöcke unterteilt. 1. Teilnahmewettbewerb: Auswahl von maximal 6 geeigneten Bietern über ein Losverfahren nach erfolgreicher Eignungsprüfung. 2. Verhandlungsphase - Block 1: Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabenstellung und Preisangebot durch die 6 Bieter. Durchführung eines persönlichen Vorstellungs- und Verhandlungsgespräch je Bieter vor Ort. 3. Verhandlungsphase - Block 2: Darstellung des Projektteams und des Qualitätsmanagements. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis für den Block 2 auf 4 Bieter zu reduzieren. Die Auswahl der verbleibenden Bieter erfolgt ausschließlich auf Grundlage der Bewertungsergebnisse der in Block 1 angewendeten Zuschlagskriterien. Durchführung eines persönlichen Vorstellungs- und Aufklärungsgesprächs je Bieter vor Ort. Die konkreten Wertungskriterien werden den Teilnehmern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe der Verhandlungsphase Block 1 offengelegt. Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor.“
3–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 466 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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