AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Kommunale Wärmeplanung - Verbandsgemeinde Unstruttal - Erstellung einer Kommunale Wärmeplanung
Stammdaten
- Auftraggeber
- Verbandsgemeinde Unstruttal, Freyburg (Unstrut)
- Veröffentlicht
- 29.04.2025
- Notice-Typ
- Änderung
- Verfahrensart
- Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb (national)
- Branche
- Energie & Umwelt
- Rechtsgrundlage
- Haushaltsvergabe
Beschreibung
Die Verbandsgemeinde Unstruttal plant im Jahr 2025 die Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung. Für den Umsetzungszeitraum ist maximal ein Jahr, nach Vergabe des Auftrages, vorgesehen. Die kommunale Wärmeplanung soll die gesamte Verbandsgemeinde mit den Mitgliedsgemeinden, außer die Mitgliedsgemeinde Karsdorf, umfassen und das Strategiekonzept für zukünftige Investitionen darstellen. Die Gemeinde Karsdorf führt die kommunale Wärmeplanung in einem separaten Projekt durch. Das Verwaltungsgebiet der Verbandsgemeinde Unstruttal liegt im Burgenlandkreis des Landes Sachsen-Anhalt, ca. 50 km westlich der Stadt Leipzig. Der Verwaltungssitz befindet sich in Freyburg (Unstrut). Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 199,67 km². In den 7 Gemeinden Balgstädt, Freyburg (Unstrut), Gleina, Goseck, Karsdorf, Laucha an der Unstrut und Nebra (Unstrut) leben insgesamt ca. 15.500 Menschen. Die Mitgliedsgemeinden verfügen über eine Vielzahl kleiner Ortsteile mit landwirtschaftlicher Prägung. Städtebaulich ist ein Großteil der Innenbereiche als Mischgebiet mit Dorfcharakter einzustufen. Die ausgeschriebene Kommunale Wärmeplanung umfasst eine Fläche von ca. 173,52 km² mit ca. 14.000 Einwohnern. ---------------------- Verfahrensablauf: Es handelt sich hierbei um ein zweistufiges Verfahren. In Stufe I können Bewerber die Teilnahme beantragen. Hierzu sind die beigefügten Unterlagen zu bearbeiten und zu erstellen. Die erstellten Konzepte, Nachweise und Eigenerklärungen sind bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge einzureichen. Anschließend werden alle Unterlagen und Konzepte gesichtet. In den Kalenderwochen 24 und 25 werden dann alle Bewerber eingeladen Ihre Konzepte vorzustellen. Anhand der Wertungsmatrix werden alle Konzepte und Bieter bewertet. Je mehr Punkte erreicht werden, desto besser ist die Platzierung. In Stufe II werden anhand der erreichten Punkte, maximal 3 Bieter zur Preisabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. In Stufe II werden die eingereichten Angebote ebenfalls anhand einer Wertungsmatrix gewertet. ---------------------- Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen durch die Bewerber zum Verfahren und zu den Vertragsbedingungen sind über die Vergabeplattform zu stellen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten, insbesondere solche, welche Anforderungen, Inhalt und Vollständigkeit des Teilnahmeantrages betreffen, so hat der Bewerber den Auftraggeber umgehend darauf hinzuweisen. Der Zuschlag soll im Juni 2025 erfolgen.Der Auftraggeber wird die nicht berücksichtigen Bieter entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen informieren. Die Bieter erhalten für ihre Aufwendungen im Verfahren keine Entschädigung.
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
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