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Generalunternehmer-/Generalübernehmerleistung für das Projekt Neubau einer Lehrrettungswache am Standort der Feuerwache Nord, Peter-Paul-Straße 12, 39106 Magdeburg (Bauleistung)
Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement · Magdeburg · Sachsen-Anhalt
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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
Der Neubau der Lehrrettungswache in der Peter-Paul-Str. 12, 39106 Magdeburg ist aufgrund eines zwingend erforderlichen Standortwechsels der bisherigen Lehrrettungswache notwendig. Am bisherigen Standort bestehen erhebliche bauliche, funktionale und hygienische Mängel. Die einzige Zu- und Ausfahrt für Rettungsfahrzeuge erfolgt über eine Durchfahrt eines fremden Grundstücks, für die lediglich ein geduldetes Durchfahrtsrecht besteht. Dieses kann kurzfristig aufgehoben werden und würde zu einer unmittelbaren Funktionsunfähigkeit der Rettungswache führen. Für den Neubau mit baulicher und technischer Anbindung an die Feuerwache Nord inkl. der Außenanlage soll die Ausführung von Bauleistungen der Kostengruppen 300, 400 und 500 als Generalunternehmer- / Generalübernehmerleistung ausgeschrieben werden. Grundlage für die Bauleistung ist die Baugenehmigung, die Ausführungsplanung und die Leistungsbeschreibung. Das Gebäude hat eine BGF von 4.473 m² und eine Kubatur von 19.134 m³. Da die zulässige Baumasse gem. Bebauungsplan für das Grundstück ausgeschöpft ist, gibt es für das geplante Gebäude keine Anpassungsmöglichkeiten und die vorhandenen Abmessungen sind für alle Bauteile zwingend einzuhalten. Das Gebäude grenzt unmittelbar an das Bestandsgebäude der Feuerwache Nord an und schafft eine räumliche Verbindung zwischen beiden Gebäuden. Das Erdgeschoss besteht aus einer Fahrzeughalle mit Stellplätzen für fünf Rettungsdienst- und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen sowie einem Desinfektionsbereich. Eine Übungsarena mit drei Szenariobereichen sowie Technik- und Lagerräume befinden sich ebenfalls im Erdgeschoss. Das 1. Obergeschoss bildet hauptsächlich den Büro- und Ausbildungsbereich des Rettungsdienstes ab. Das gestaffelte 2. Obergeschoss umfasst die Ruhe- und Pausenräume. Für den Neubau ist separat zum Bestandsgebäude/-gelände eine Grundstücksentwässerung im Trennsystem vorgesehen. Das Regenwassers wird in Rigolensysteme und Versickerungsmulden abgeführt. Dies sind außerhalb der
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Generalunternehmer-/Generalübernehmerleistungen zum Neubau einer Lehrrettungswache in Magdeburg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Für die Abschichtung im Teilnahmewettbewerb wählt der Auftraggeber die bis zu fünf geeignetsten Bewerbern für die Angebotsphase aus. Die Grundlage dafür bildet der Teilnahmeantrag sowie die Anlage zum Teilnahmeantrag. Bewerber, die die formellen Anforderungen erfüllt haben, müssen die benannten Mindestanforderungen erfüllen. Werden die Mindestanforderungen gemäß dem in Ziffer 5.1.9 benannten Umfang nicht erfüllt, führt dies zum Angebotsausschluss. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen, werden die Teilnahmeanträge gemäß den Bewertungskriterien bewertet. Insgesamt kann ein Bewerber bis zu 450 Wertungspunkte erzielen. Der Auftraggeber wird mit den fünf geeignetsten Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften in die Angebotsphase übergehen. Sollten mehr als fünf Bewerber /Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber diejenigen Bewerber für das weitere Vergabeverfahren auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser am besten geeigneten Bewerber wird der Auftraggeber die vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise anhand der vorbenannten Eignungsbewertungsmatrix A.3_ Bewertungsmatrix bewerten. Sollte sich bei der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge herausstellen, dass weniger als fünf Bewerber für die zu vergebenden Leistungen geeignet sind, können auch weniger als fünf Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden. Sollten durch Punktgleichheit gemäß der Bewertungsmatrix mehr als fünf Bewerber auf den ersten 5 Rängen liegen, wird in einem Losverfahren entschieden, welche der punktgleichen Bewerber sich für das weitere Verfahren qualifizieren. Sämtliche Anforderung zur Eignung sind der Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung, der Vergabeunterlage A.2_Verfahrensbrief, A.3_Bewertungsmatrix sowie der Unterlage A.1_Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Teilnahmeantrags- bzw. Angebotsabgabe ist sowohl Einzelbietern als auch Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften möglich. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen A.1_Teilnahmantrag inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen. Die Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für eignungsverleihende Unternehmer, wenn sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Unternehmers bedient (Eignungsleihe). Bei Inanspruchnahme der Eignungsleihe ist für jedes Unternehmen, dass im Wege der Eignungsleihe verpflichtet worden ist, das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung) einzureichen. Bei dem Einsatz von Eignungsleihen ist zwingend anzugeben, für welche Eignungskriterien diese eingesetzt werden sollen und zu welchem Umfang. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. Gibt ein Bewerber, der gleichzeitig Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist, einen Teilnahmeantrag ab oder beteiligt sich ein Unternehmen an mehreren Bewerbergemeinschaften oder geben zwei konzernverbundene Unternehmen jeweils einen separaten Teilnahmeantrag ab, so können die betroffenen Teilnahmeanträge nach Maßgabe des § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB ausgeschlossen werden. Danach kann der öffentliche Auftraggeber ein Unternehmen ausschließen, wenn er über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Beteiligt sich ein Unternehmen entweder sowohl als Einzelbieter als auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Mitglied zweier Bietergemeinschaften, so bestehen Anhaltspunkte dafür, dass der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft/en die jeweils anderen Angebote kennen und deren Inhalte somit abgestimmt haben. Dies ist eine Verletzung des Geheimwettbewerbs. Eigenerklärung in Bezug auf die Russland-Sanktionen gemäß Rundschreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vom 14.04.2022 sind mit einer einfachen Signatur in Textform zu versehen oder ausgefüllt und unterzeichnet als Scan vorzulegen. - Formblatt BMWK Im Übrigen wird auf den Verfahrensbrief verwiesen.“
5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 9.377 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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