AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Tragwerksplanung für die Erweiterung des bestehenden Feuerwehrhauses um ein Gebäude I (im Westen) und ein Gebäude II (im Osten) der Bestandsgebäude
Stammdaten
- Auftraggeber
- Gemeinde Brieselang, Brieselang
- Veröffentlicht
- 03.10.2025
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71320000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Geschätzter Wert
- 4.000.000 €
- Rechtsgrundlage
- EU-Oberschwelle
Beschreibung
Die Gemeinde Brieselang, Am Markt 3, 14656 Brieselang, Landkreis Havelland, beabsichtigt die Erweiterung einer bestehenden Feuerwehrwache durch einen Erweiterungsneubau auf dem Gelände der vorhandenen Feuerwehrwache, Schulplatz 7 in 14656 Brieselang. Eine Machbarkeitsstudie mit Schätzung der Baukosten liegt vor. Ausgeschrieben werden die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für die Leistungsphasen 1-4 des § 51 Abs. 1 HOAI und optional die Leistungsphasen 5-6. Die Auftraggeberin (Gemeinde Brieselang) beabsichtigt, von Anfang 2026 (Planungsbeginn) bis Mitte 2028 (voraussichtliche Inbetriebnahme) in der Straße Schulplatz 7 (Flurstücke 916 und 303/4) auf einem im Eigentum der Gemeinde stehenden Grundstück den Neubau eines Erweiterungsbaus der bestehenden Feuerwehrwache mit Schulungs- und Sozialräumen. Mit überplant (bis zur Baugenehmigung) werden soll ein in einem 2. Bauabschnitt zu realisierender weiterer Neubau (Gebäude II) mit drei Fahrzeugstellplätzen, der im Osten an den Altbestand angrenzt. An Gebäude II muss ein Treppenhaus geplant werden. Zukünftig soll in einem 3. Bauabschnitt eine neue Halle (Gebäude III) entstehen, wobei das Treppenhaus als Verbindungsbau zwischen Gebäude II und III dienen soll. Der beauftragte Planer muss eine Bestandsermittlung durchführen, da der Altbestand planerisch nicht mehr dokumentiert ist.
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Zuständige Vergabekammer (laut Bekanntmachung)
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Potsdam
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht zwingend die hier genannte.