Kauf / Beschaffung eines High-Content-Screening (HCS) Mikroskops OPERA PHENIX
Max-Planck-Institut für Biophysik · Frankfurt am Main · Hessen
Beschreibung
Die High-Content-Screening-Mikroskopie (HCS) kombiniert automatisierte Fluoreszenzbildgebung mit fortschrittlicher Bildanalyse, um quantitative, multiparametrische Daten aus Zellen mit hohem Durchsatz zu extrahieren. Im Gegensatz zur herkömmlichen Mikroskopie, die in der Regel eine manuelle Probenhandhabung und eine begrenzte Sichtfeldanalyse beinhaltet, sind HCS-Systeme so konzipiert, dass sie ganze Multiwell-Platten schnell und reproduzierbar abbilden. Diese Systeme verwenden automatisierte Tische, robotergesteuerte Flüssigkeitshandhabung und hochentwickelte Optik (oft einschließlich konfokaler oder Spinning-Disk-Technologien), um hochauflösende Bilder über mehrere Kanäle hinweg aufzunehmen. Die resultierenden Bilder werden mit Hilfe von maschinellem Lernen oder regelbasierten Algorithmen verarbeitet, um komplexe zelluläre Phänotypen wie Veränderungen in der Morphologie, der Proteinlokalisierung oder dem Zellzyklusstatus zu quantifizieren. Diese Integration von Bildgebung und Analyse ermöglicht es Forschern, Tausende von Versuchsbedingungen parallel zu untersuchen, was HCS zu einer unverzichtbaren Plattform für die groß angelegte Arzneimittelforschung, funktionelle Genomik und Systembiologie macht. Ein HCS-Mikroskop ermöglicht ein systematisches, groß angelegtes funktionelles Screening auf zellulärer Ebene, wodurch die Auswirkungen genetischer Störungen, chemischer Verbindungen oder Umweltveränderungen auf wichtige biologische Prozesse wie Porenbildung in Membranen, Proteintransport und Organellendynamik schnell bewertet werden können. Für die geplanten Experimente muss das HCS-Mikroskop eine hohe räumliche Auflösung (zur Auflösung subzellulärer Strukturen wie Kernporenkomplexe (NPCs), Membranporen und Proteinaggregate, die an der Mitochondriendynamik und dem Zelltod beteiligt sind) mit minimalem Photobleaching und geringer Phototoxizität kombinieren, um sicherzustellen, dass die Live-Cell-Bildgebung über längere Zeiträume möglich ist. Schnelle Erfassungsgeschwind
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Beschaffung eines High-Content-Screening (HCS) Mikroskops für das Max-Planck-Institut für Biophysik.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Preiseinschätzung
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