Energetische Sanierung des Hafenhaus Zoll in Bremen - Objektplanung Gebäude
Stadtgemeinde Bremen vertr. d. Sondervermögen Überseestadt, Betrieb gewerblicher Art vertr. d. WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH · Bremen · Bremen
Beschreibung
Das Hafenhaus Zoll in der Bremer Überseestadt ist ein gemischtes genutztes Büro- und Verwaltungsgebäude und soll energetisch saniert werden. Es wurde im Jahr 1989 erreichtet. Im Jahr 2005 wurde das ehemalige BLG-Gebäude für das Zollamt und weitere Büroeinheiten umgebaut, allerdings wurden dabei keine energetischen Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Gebäude ist nicht unterkelltert und besitzt fünf Geschosse. Die Räume sind überwiegend weder klimatisiert noch mit einer Lüftungsanlage ausgestattet. Die Außenwand wurde aus 2-schaligem Mauerwerk erstellt und befindet sich im Ursprungszustand. Die beheizte Nutzfläche beträgt 3.141 m². Das 1989 errichtete Gebäude befindet sich energetisch überwiegend im Ursprungszustand. Entsprechend des Mindestwärmeschutzes nach Baualter (2. Wärmeschutzverordnung) befindet sich das Gebäude auf einem mittleren energetischen Niveau, was auch die ermittelten Verbrauchswerte bestätigen. Die Baukosten (KG 300+400) belaufen sich einer ersten Kostenannahme auf ca. 2,5 Mio. Euro netto. Eine Förderung durch EFRE-Mittel wird angestrebt. Entsprechende Abrechnungsmodalitäten sind zu berücksichtigen. Die Sanierung hat bei laufendem Betrieb zu erfolgen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird die Objektplanung für die energetische Sanierung des Hafenhaus Zoll in Bremen.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„1. Zunächst werden alle Angebote hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2. Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bieter hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bieter die geforderten Mindeststandards und Bedingungen für den Auftrag erfüllen. 3. Die Angebote der geeigneten Bieter werden gemäß der angegebenen und in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Zuschlagkriterien gewertet. Pro Kriterium können max. 5 Punkte erreicht werden. Die erreichte Punktzahl in einem Kriterium fließt mit der jeweiligen Gewichtung in die Gesamtpunktzahl (max. 5,000 Punkte) ein. 4. Das wirtschaftlichste Angebot mit der höchsten Punktzahl erhält den Zuschlag.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.493 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- 13.06.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen
Zuschlagswert 219.050 €1 Veröffentlichung
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