AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Neubau von 4 Feuerwehrhäusern - Elektrotechnische Anlagen
Stammdaten
- Auftraggeber
- Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, Bad Bevensen
- Veröffentlicht
- 05.09.2025
- Frist (Submission)
- 21.10.2025
- Notice-Typ
- Ausschreibung
- Verfahrensart
- Offenes Verfahren
- CPV-Code
- 45311000 — Bauleistungen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Geschätzter Wert
- 13.000.000 €
- Rechtsgrundlage
- EU-Oberschwelle
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der Stark- und Schwachstrominstallation. Die Feuerwehrgerätehäuser werden niederspannungsseitig vom Netzversorger erschlossen. Im Falle eines Stromausfalls verfügt das Gebäude über eine an der Außenwand verorteten Einspeisemöglichkeit zum Anschluss einer mobilen Netzersatzanlage. Die PV-Anlage soll vorrangig zum Eigenbedarf genutzt werden. Für das Gebäude wird ein KNX-System zur Steuerung der Beleuchtung, der Sonnenschutzanlage und des Motorschlosses des Alarmeinganges vorgesehen. Außerdem soll darüber die Alarmsteuerung im Einsatzfall erfolgen. Die PV-Anlage befindet sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlage und wird nicht mit eingebunden. Der Haupteingang erhält eine Klingel. In verschiedenen Räumen wird ein Gong installiert, auf eine Aufschaltung auf eine Telefonanlage wird verzichtet. Das Gebäude erhält zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage. Die Magnet- und Riegelschaltkontakte an den Türen werden bauseits durch den Türbauer bereits integriert. Diese sind an die Anlage anzubinden. Die Torkontakte sind teil dieses Leistungsverzeichnisses. Zusätzlich werden Bewegungsmelder in Räumen mit Fenster vorgesehen. Die Einbruchmeldezentrale erhält eine Übertragungseinrichtung, sodass eingehende Alarme an eine verantwortliche Person des Feuerwehrgerätehauses weitergeleitet werden können. Auf die Herstellung einer Zwangsläufigkeit wird aus diesem Grunde verzichtet. Es wird eine SAT-Anlage vorgesehen, sodass in den Schulungsräumen und dem Büro ein SAT-Empfang gewährleistet werden kann. Die strukturierte Verkablung erfolgt in Kat. 7 und läuft zu einem zentralen Serverschrank zusammen. In den Außenanlagen sind verschiedene Leistung zu erbringen (Mastleuchten, Kabel in bauseitigen Gräben und Leerrohren, etc.). Bei den Gebäuden handelt es sich um einen Massivholzbau. Es handelt sich hierbei um ein eingeschössiges Gebäude. Die Fahrzeughalle wird in Ortbeton hergestellt. — Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung der Stark- und Schwachstrominstallation. Die Feuerwehrgerätehäuser werden niederspannungsseitig vom Netzversorger erschlossen. Im Falle eines Stromausfalls verfügt das Gebäude über eine an der Außenwand verorteten Einspeisemöglichkeit zum Anschluss einer mobilen Netzersatzanlage. Die PV Anlage soll vorrangig zum Eigenbedarf genutzt werden. Für das Gebäude wird ein KNX-System zur Steuerung der Beleuchtung, der Sonnenschutzanlage und des Motorschlosses des Alarmeinganges vorgesehen. Außerdem soll darüber die Alarmsteuerung im Einsatzfall erfolgen. Die PV-Anlage befindet sich im Schutzbereich der Blitzschutzanlage und wird nicht mit eingebunden. Der Haupteingang erhält eine Klingel. In verschiedenen Räumen wird ein Gong installiert, auf eine Aufschaltung auf eine Telefonanlage wird verzichtet. Das Gebäude erhält zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage. Die Magnet- und Riegelschaltkontakte an den Türen werden bauseits durch den Türbauer bereits integriert. Diese sind an die Anlage anzubinden. Die Torkontakte sind teil dieses Leistungsverzeichnisses. Zusätzlich werden Bewegungsmelder in Räumen mit Fenster vorgesehen. Die Einbruchmeldezentrale erhält eine Übertragungseinrichtung, sodass eingehende Alarme an eine verantwortliche Person des Feuerwehrgerätehauses weitergeleitet werden können. Auf die Herstellung einer Zwangsläufigkeit wird aus diesem Grunde verzichtet. Es wird eine SAT-Anlage vorgesehen, sodass in den Schulungsräumen und dem Büro ein SAT-Empfang gewährleistet werden kann. Die strukturierte Verkablung erfolgt in Kat. 7 und läuft zu einem zentralen Serverschrank zusammen. In den Außenanlagen sind verschiedene Leistung zu erbringen (Mastleuchten, Kabel in bauseitigen Gräben und Leerrohren, etc.). Bei den Gebäuden handelt es sich um einen Massivholzbau. Die Fahrzeughalle wird in Ortbeton hergestellt.
Lose
2 Lose (max. 2 pro Bieter).
Vertragslaufzeit
- Beginn
- 05.02.2026
- Ende
- 01.06.2026
Verfahrens-Bedingungen
- Bindefrist
- 56 Tage
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Verfahrensverlauf — alle 3 Veröffentlichungen
- Ausschreibung · Frist: 21.10.2025
- Wertung
- Vergabeergebnis
Zuständige Vergabekammer (laut Bekanntmachung)
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Lüneburg
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht zwingend die hier genannte.