Vergeben Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Sektorenrichtlinie

S21, Bonatzbau - Bauüberwacher_Bahn_VVBAU

DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) · Stuttgart · Baden-Württemberg

Vergabe-Ergebnis

🏆 Vergabe in 1 Los alle vergeben
  • Los 1 Vergeben
    S21, Bonatzbau - Bauüberwacher_Bahn_VVBAU
    🏆 LPI Ingenieurgesellschaft mbH · Hannover
Auftragnehmer
  • LPI Ingenieurgesellschaft mbH · Hannover
Eingegangene Angebote 1
Zuschlagsdatum 25.10.2024

Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.

Beschreibung

Der Bonatzbau wird durch den Umbau des Kopfbahnhofes in den tieferliegenden Durchgangsbahnhof neu konzeptioniert. Die Ebene 0 unterhalb der Kopfbahnsteighalle wird ausgebaut zur neuen Verteilerebene der Personenströme auf die Verteilerstege der neuen Bahnhofshalle, gleichzeitig stellt sie die interne Erschließungsebene für die kommerziellen Flächen der Ebene 0 und +1 dar. Vom Arnulf–Klett–Platz kann die Ebene 0 durch die Große und Mittlere Schalterhalle erreicht werden. Mit Fertigstellung der neuen unterirdischen Bahnhofshalle entsteht auf dem Niveau der jetzigen Ebene 1 der Straßburger Platz. Das Bonatzgebäude öffnet sich nach dem Umbau mit seiner Ostfassade zum neuen Platz. Der Bonatzbau bleibt in seiner Funktion als Empfangsgebäude erhalten und verfügt über ein bahnaffines Nutzungsspektrum mit Reisendenbedarf, Servicefunktionen sowie Hotel und Büros für Bahngesellschaften. Für eine nachhaltige Vermarktung des Bonatzgebäudes sind umfangreiche Anpassungsmaßnahmen für den kommerziellen Bereich erforderlich, um adäquate und gut erreichbare Angebote für die Reisenden zu gewährleisten, die Vermietungseinnahmen zu erhalten und um zusätzliche Ertragspotentiale zu erzielen. Folgende Maßnahmen sind für den kommerziellen Bereich des Bonatzgebäudes vorgesehen: - Entkernung und Teilneubau des zentralen Baukörpers des Bonatzgebäudes bei Erhaltung der historischen Fassaden und nachhaltige Modernisierung des Gesamtgebäudes. - Realisierung eines neuen Untergeschosses und umfassender Umbaumaßnahmen sowie eines neuen Tragwerks im Mittelbereich (House-In-House). - Neuordnung der Ver- und Entsorgungssituation durch Realisierung eines unterirdischen Versorgungsbauwerkes unter dem Kurt-Georg-Kiesinger Platz, neben dem Bonatzgebäude bzw. bestehenden Technikgebäude. - Schaffung von Reisendenversorgung in der neuen Durchgangsebene E0 - Realisierung einer Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie und Hotel in den Ebenen E+1 bis E+4, teilweise durch Aufstockung des Mittelbereichs m

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Änderungen am Verfahren

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📅 Laufzeit endet am 31.12.2026

Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Es gelten die Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen. Es besteht Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Für den Nachweis hat der AG im Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/ direkt entsprechende Eignungskriterien hinterlegt. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.“

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · S21, Bonatzbau - Bauüberwacher_Bahn_VVBAU
  • Preis 100 %

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen · 372 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer LPI Ingenieurgesellschaft mbH

    1 Veröffentlichung

    • 16.09.2025 Original-Veröffentlichung aktuell

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Preiseinschätzung

Basierend auf 533 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 230.279 €
Median 507.288 €
Oberes Quartil 2.129.047 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Vergabenummer 24FEI76311
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Stuttgart, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 16.09.2025
CPV-Code 71356100
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 1
⚠ dünner Wettbewerb (Ø 4,1 in der Branche)
Erfüllungsort Stuttgart Stuttgart-Mitte
Laufzeit 01.01.2025 – 31.12.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (1)
LPI Ingenieurgesellschaft mbH · Hannover

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Auftragnehmer (?)
LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Vertrag 25.10.2024

Ø Bieter in der Branche 4.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 285.119 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 110.500 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Zuschlagswert

Zuletzt geprüft am 28.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) · Stuttgart

✉ Emre.Guer@deutschebahn.com
☎ +4971193319360