Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Ortsgemeinde Longkamp · Longkamp · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Die Ortsgemeinde Longkamp beabsichtigt, zur Abdeckung des Betreuungsbedarfs von ca. 70 Betreuungsplätzen und zur Umsetzung des neuen Kitagesetzes die Kita St. Andreas in Longkamp umzubauen und zu erweitern. Hierfür hat die Auftraggeberin bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Sollten in dieser Machbarkeitsstudie Konzepte oder Planungsvorschläge vorhanden sein, sind diese nicht verbindlich. Die Machbarkeitsstudie dient lediglich der Orientierung. Geplant ist, das alte Schulgebäude (Altbau) zu sanieren, den vorhandenen Anbau abzubrechen und hier einen Ersatzneubau zu schaffen. Diese wäre in Teilen unter Berücksichtigung der Topographie zweigeschossig. Die Räumlichkeiten in dem Altbau/der alten Schule sollen umstrukturiert werden. Dort sollen später die Betriebsräume, wie beispielsweise Küche, Vorratsraum, Essensraum, Personalstärke und die Techniker etc. untergebracht werden. Der angedachte Ersatzneubau hingegen soll dem Kinderbereich dienen. Dort werden die Gruppenräume mit Funktions- und Nebenräumen, der Bewegungsraum, der Ruheraum, der Waschraum etc. untergebracht. Somit sollen sich die Kinder hauptsächlich in dem Ersatzneubau aufhalten. Lediglich zum Essen müssen die Kinder in den Essensraum in den Altbau. Im Zusammenhang mit den vorgenannten Maßnahmen wird das alte Schulgebäude/ der Altbau außen in dem folgenden Umfang renoviert: Es soll eine Erneuerung der Dacheindeckung sowie der Fenster erfolgen. Außerdem soll das Außengelände modelliert werden, um Spielräume abwechslungsreich zu gestalten und einen rückwärtigen Zugang an der verkehrsberuhigteren Straße "Mühlenweg" zu schaffen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung werden erwartet: KG 200 Herrichten und Erschließen 100.000,00 EUR KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.458.739,95 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 643.816,64 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 148.077,83 EUR KG 42
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Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Hinsichtlich der Bewertung Ihres Honorarangebots wird meine Mandantin wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 30 Stunden staatlich geprüfter Techniker - 20 Stunden Technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass keine rechtzeitige Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine rechtzeitige Kontrolle erwarten lässt und eine mehr als nur stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Kontrolle der Tragwerksplanung vorsieht.
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
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KI Die Stadt Dornhan vergibt Objekt- und Fachplanungsleistungen für den ersten Bauabschnitt der Erweiterung des städtischen Bauhofs.
KI Es handelt sich um die Fortschreibung eines Verkehrsgutachtens für den Ersatzneubau der Lippebrücke (BW 4305 502).
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