Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Gemeinde Zolling · Zolling · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Grundstück: Gemeinde Zolling, Heilmaierstraße, Flurnummer: 51 Fläche Grundstück: insgesamt ca. 4.926,5 m2, bebaubarer Teil ca. 3.000 m2, Fläche für parkähnliche Anlage: 1.926,5 m2 Allgemein: Zolling ist eine Gemeinde im oberbayrischen Landkreis Freising. Die Gemeinde liegt sechs Kilometer nördlich von Freising im Ampertal. Das Grundstück befindet sich südlich der Grund- und Mittelschule an der Heilmaierstraße und ist derzeit unbebaut. Die zukünftige Bebauung und die Stellplätze sollen auf dem nördlichen Teil des Grund-stücks (3.000 m2) verorten werden. Auf dem südlichen Grundstücksteil soll eine parkähnliche Grünfläche entste-hen. Die Gemeinde Zolling plant den Neubau von ca. 30 barrierefreien Wohnungen für SeniorInnen sowie einer Tagespflege mit 18 Plätzen und oberirdischen PKW-Stellplätzen. Es soll zukunftsfähiger, altersgerechter Wohnraum mit gemeinschaftlichem Mehrwert für die BewohnerInnen der Gemeinde entstehen, der den Anforderungen der Wohnraumförderung nach KommWFP entspricht. Außerdem sollen unter anderem das Büro der Quartiersmanagerin, eine gemeinschaftlich nutzbare Küche und ein Multiraum sowie öffentlich nutzbare Toiletten im Gebäude verortet werden. Eine (Teil-) Unterkellerung des Gebäudes ist denkbar, eine Tiefgarage ist jedoch nicht gewünscht. Eine von der Gemeinde Zolling beauftragte Machbarkeitsstudie wurde erstellt und weist die überlegten Nutzungen und Flächen nach. Wohnungen: Alle Wohnungen sollen barrierefrei und altersgerecht ausgeführt werden. (wie hoch Anteil rollstuhlgerecht?) Die Gemeinde möchte größtenteils zwei-Zimmer Wohnungen für ein bis zwei Personenhaushalte realisieren, ein kleinerer Anteil der Wohnungen kann auch ein- bzw. drei Zimmerwohnungen ausmachen. Ein Mehrgenerationenwohnen ist nicht gewünscht. Für jede Wohnung soll ein Balkon, eine Loggia oder eine Terrasse vorgesehen werden. Abstellräume: Abstellräume sollen in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Dabei hält die Gemeinde offen, ob diese in der Wohnung, im Dachrau
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Es ist zu beschreiben, welche Herausforderungen der Bieter im Zusammenhang mit dem Leistungsgegenstand und dem Leistungsbild ermittelt hat. Insbesondere wird eine Befassung und Bewertung der in den Vergabeunterlagen beigefügten Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Aspekte städtebauliche Verträglichkeit, Gestaltung, Flächenwirtschaftlichkeit, Erschließung, Grobkosten, Terminschiene erwartet.
Für die Funktion bzw. den Zuständigkeitsbereich der Projektleitung ist der/die vorgesehene Mitarbeiter/in namentlich anzugeben. Dabei sind alle erforderlichen Angaben hinsichtlich Qualifikation (Ausbildung), Erfahrung (Berufserfahrung allgemein und im designierten Zuständigkeitsbereich) und zeitlicher Verfügbarkeit (Einbindung in weitere Projekte) zu machen. Qualifikationen und Erfahrungen, die eine auf den Leistungsgegenstand bezogen, besonders hohe Eignung versprechen, sind dabei hervorzuheben. Zudem ist zu begründen, weshalb die hervorgehobenen Qualifikationen einen besonderen Mehrwert für den Projekterfolg versprechen.
Für die Funktion bzw. den Zuständigkeitsbereich der stellvertretenden Projektleitung ist der/die vorgesehene Mitarbeiter/in namentlich anzugeben. Dabei sind alle erforderlichen Angaben hinsichtlich Qualifikation (Ausbildung), Erfahrung (Berufserfahrung allgemein und im designierten Zuständigkeitsbereich) und zeitlicher Verfügbarkeit (Einbindung in weitere Projekte) zu machen. Qualifikationen und Erfahrungen, die eine auf den Leistungsgegenstand bezogen, besonders hohe Eignung versprechen, sind dabei hervorzuheben. Zudem ist zu begründen, weshalb die hervorgehobenen Qualifikationen einen besonderen Mehrwert für den Projekterfolg versprechen.
Für die Funktion bzw. den Zuständigkeitsbereich der Objektüberwachung ist der/die vorgesehene Mitarbeiter/in namentlich anzugeben. Dabei sind alle erforderlichen Angaben hinsichtlich Qualifikation (Ausbildung), Erfahrung (Berufserfahrung allgemein und im designierten Zuständigkeitsbereich) und zeitlicher Verfügbarkeit (Einbindung in weitere Projekte) zu machen. Qualifikationen und Erfahrungen, die eine auf den Leistungsgegenstand bezogen, besonders hohe Eignung versprechen, sind dabei hervorzuheben. Zudem ist zu begründen, weshalb die hervorgehobenen Qualifikationen einen besonderen Mehrwert für den Projekterfolg versprechen.
Es ist vom Bieter darzulegen, wie er innerhalb der Leistungsphasen eine geeignete Terminplanung aufsetzt, nachverfolgt und mit Abweichungen umgeht. Auch ist darzulegen, wie der Bieter die Vertragsfristenregelung bei den Werkverträgen der ausführenden Firmen gestaltet und diese nachverfolgt. Des Weiteren ist der Umgang und die Vorgehensweise bei Terminabweichungen innerhalb der Leistungsphase 8 vom Bieter darzulegen.
Es ist vom Bieter darzulegen, wie er innerhalb der Leistungsphasen eine geeignete Kostenplanung aufsetzt, kontrolliert und mit Abweichungen umgeht.
Die Arbeitsweise innerhalb des Teams des Bieters ist zu erläutern (Aufgabenverteilung und Zuständigkeiten der einzelnen handelnden Personen sind klar zu benennen). In diesem Zusammenhang ist herauszuarbeiten, welche Leistungsanteile durch die Projektleitung persönlich wahrgenommen werden. Dabei ist auch die Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber und der Projektleitung des Bieters zu behandeln. Durch den Bieter soll so eine zielgerichtete Betreuung beschrieben werden (Projekteinsatz- /Kapazitätenplan), die auf die erfolgreiche Erreichung des Leistungsziels gerichtet ist.
Es ist vom Bieter darzulegen, wie innerhalb der Leistungsphasen und insbesondere in der LPH8 die Präsenz der handelnden Personen (Projektleitung und Objektüberwachung) beim AG bzw. der Baustelle vorgesehen ist. In diesem Zuge ist auch darzustellen, inwieweit es gewährleistet werden kann, dass die Projektleitung und/ oder die Objektüberwachung kurzfristig vor Ort verfügbar ist.
Es ist vom Bieter darzulegen, wie er in der Objektüberwachung den VOB/B-Schriftverkehr im Hinblick auf die Aspekte Mängelmanagement, Behinderungsanzeigen, Bedenkenanmeldungen, Terminabweichungen unter Einbindung des Auftraggebers organisiert.
Es ist vom Bieter anhand der Aspekte Kosten, Termine und Qualitäten darzulegen, wie er innerhalb der Leistungsphasen die Fachplanerleistungen koordiniert und integriert.
Es ist vom Bieter darzulegen, wie er insbesondere innerhalb der Leistungsphasen 2-5 den mit dem Projekt befassten Arbeitskreis des AG "Wohnen im Alter" einbindet und wie Anregungen des Arbeitskreises umgegangen wird.
Das Honorarangebot wird wie folgt bewertet: Das günstigste Honorarangebot erhält die maximale Punktzahl (5 Punkte). Ab einem Abstand von 50 % zum günstigsten Honorarangebot gibt es 0 Punkte. Honorarangebote zwischen dem "günstigsten Honorarangebot" und dem "günstigsten Honorarangebot + 50 %" erhalten eine entsprechend interpolierte Bepunktung (mit einer Stelle nach dem Komma). Beispiel zur Erläuterung: Günstigstes Honorarangebot: 1.000.000 EUR 5 Punkte Günstigstes Honorarangebot + 50 %: 1.500.000 EUR 0 Punkte Weiteres Angebot: 1.250.000 EUR 2,5 Punkte
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: a) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden, c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden, d) Wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Es handelt sich um die Fortschreibung eines Verkehrsgutachtens für den Ersatzneubau der Lippebrücke (BW 4305 502).
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