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Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (Heidelberg) - MEFO002 - Erweiterung eines Institutsgebäudes - „Projektsteuerung“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde
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Die Max-Planck-Gesellschaft plant einen Forschungsneubau als Erweiterung des bestehenden denkmalgeschützten Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg zu errichten. Baugrundstück und Bestandsinstitut liegen im südlichen Teil des Neuenheimer Feldes am Neckar. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche von 6.410m² (NUF1-7) und einer BRI von 72.922 m³. Geplant ist der Erweiterungsbau gemäß Vorgaben aus einem städtebaulichen Machbarkeitsstudie als 10-stöckiges Hochhaus mit einer Gebäudehöhe von max. 45,25 m zzgl. einer Technikzentrale auf dem Dach und einem unterirdischen Sonderlaborbereich im Süden. Der Sonderlaborbereich ist aufgrund der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz baulich vom Untergeschoss des Hochhauses getrennt. Der Neubau wird über Verbindungsbauwerke ober- und unterirdisch mit dem bestehenden Institutsgebäude verbunden. Die oberirdische Anbindung ist Bestandteil dieser Maßnahme. Die unterirdische Anbindung ist bereits bauseits erstellt worden. Im Neubau werden Nutzflächen für mit hoch schwingungsempfindli-chen Laboren, physikalische Laserräume, biochemischen S1-Labore und zwei S2-Labore, ein Reinraumbereich geschaffen. Zusätzlich werden eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager und Serverräume untergebracht. Weiterhin werden Büros, Besprechungsräume, eine Cafete-ria und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung gestellt Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern (MHHR) als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 67.900.000 € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 85.230.000 € (netto). Grundlage des Auftragsumfangs für die Hauptleistungen ab LPH 6 wird die LPH 5 sein. Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb der Nachbarinstit
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Projektsteuerung für den Neubau eines 10-stöckigen Forschungsgebäudes mit ca. 6.410 m² Nutzfläche und 72.922 m³ BRI.
- Besondere Anforderungen an schwingungsempfindliche Labore, Reinräume und Sonderlaborbereiche.
- Gesamtbaukosten (ohne KG 611/612) ca. 85,23 Mio. € netto; KG 300+400 ca. 67,9 Mio. € netto.
- Erforderlich sind profunde Kenntnisse in Planung, Ausschreibung und Ausführung sowie die Nutzung einer Projektkommunikationsplattform (CDE).
- Ab LPH 5 wird die Leistungserbringung gefordert, Abstimmung mit Objektplaner und ggf. kurzfristige Präsenz in Heidelberg oder München sind notwendig.
Gesucht wird ein Auftragnehmer für die Projektsteuerung eines Forschungsneubaus am Max-Planck-Institut in Heidelberg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
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