Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Landratsamt Wartburgkeis · Bad Salzungen · Thüringen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 26.11.2026, 10:00 Uhr (noch 18 Tage)
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Der Wartburgkreis beabsichtigt die umfassende Sanierung und Modernisierung des Hauses II des Staatlichen Gymnasiums "Dr. Sulzberger" in Bad Salzungen, Otto-Grotewohl-Straße 79. Das Gebäude wird derzeit von ca. 400 Schülerinnen und Schülern genutzt. Die Sanierung soll insbesondere dazu beitragen, den Schulstandort langfristig zu sichern, bestehende bauliche und technische Defizite zu beseitigen, die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich zu verbessern sowie den Energieverbrauch und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Darüber hinaus sollen die technischen Anlagen an die heutigen Nutzungsanforderungen angepasst und zeitgemäße, gute Lern- und Aufenthaltsbedingungen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte geschaffen werden. Die Barrierefreiheit soll entsprechend den gesetzlichen und funktionalen Anforderungen weiterentwickelt werden. Die sich aus dem derzeit in Erstellung befindlichen Brandschutzkonzept ergebenden Anforderungen sind in der weiteren Planung zu berücksichtigen und umzusetzen. Darüber hinaus soll eine nachhaltige so-wie ressourcenschonende Gebäudenutzung gewährleistet werden. Zudem sind die langfristigen Betriebs- und Lebenszykluskosten angemessen zu berücksichtigen. Es werden die folgenden Leistungen ausgeschrieben: - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI sowie in weiteren Losen: - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI HLS - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI ELT Es wird von einem Gesamtkosten in Höhe von ca. 5,0 Mio. EUR (brutto) ausgegangen Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ziel ist es, die Bearbeitung der Planung/Objektüberwachung für das Gesamtvorhaben im Zeitraum 03/2027 - 12/2030 zu erbringen und abzuschließen. Zeitplan: - Beauftragung der Planungsleistungen ab März 2027 - Bearbeitung LPH 1 - 4 April 2027 bis September 2027 - Bearbeitu
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist die Objektplanung Gebäude für die Sanierung von Haus II des Dr.-Sulzberger-Gymnasiums in Bad Salzungen, ausgeschrieben vom Landratsamt Wartburgkreis als Dienstleistung im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - Bewertung der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den vorliegenden Unterlagen, insbesondere: - Auseinandersetzung mit den zu erwartenden Kosten - Erläuterung der vorgesehenen Herangehensweise - bezogen auf die Spezifik des Gebäudes und die Nutzung - Ausführungen zum möglichen zeitlichen Ablauf unter Berücksichtigung der Terminvorgaben des AG - Bedarf an weiteren Unterlagen, Gutachten, Untersuchungen etc.
Honorar gem. HOAI § 34 ff. - inkl. aller Kostenbestandteile, Besonderer Leistungen, Zu-/Abschläge, Nebenkosten [in EUR incl. MwSt.]
- Vergleichbarkeit des vorgestellten Vorhabens zum jetzigen Projekt (insbesondere auch Sanierung im laufendem Betrieb) - Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber - Zusammenarbeit mit Fachplanern - Kosten- und Terminmanagement
Vorstellung des Projektteams mit Darlegung der persönlichen fachlichen Erfahrungshintergründe/Kenntnisse (excl. Berufsjahre!) sowie Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit): - Projektleiter:in - Projektbearbeiter:in - Bauleiter:in
- vorgesehenes Termin- und Kostenmanagement (Steuerungs- und Kontrollinstrumente bei der Planung und baulichen Umsetzung) - vorgesehene Organisation der fachlichen Bauüberwachung (insbesondere auch Vor-Ort-Präsenz, Verfügbarkeit)
- Gesamteindruck der Präsentation - Reaktion auf Rückfragen/Diskussion
Stundensatz Projektleiter:in Stundensatz Projektbearbeiter:in Stundensatz Bauoberleiter:in
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1. Eigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Angaben siehe Bewerbungsunterlagen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine "objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Mindestdeckungssummen Versicherung: - 3.000.000 EUR für Personenschäden und - 1.000.000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 - 2025, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV, d. h. Umsatz in den Bereichen: - für Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI - Mindestumsatz 300.000 EUR
Objektplanung Erweiterung/Umbau Gebäude - wesentliche, in überwiegendem Maß in den letzten 10 Jahren (ab dem 01.11.2016 bis 31.10.2026) bearbeitete Projekte, vollständige Erbringung der LPH 3 - 8 nach § 34 HOAI, Bearbeitung der Referenzobjekte durch die bewerbende Niederlassung, mit insg. mind. einer Referenz der Gruppe "Ausbildung/Wissenschaft/Forschung" (bitte mit A kennzeichnen) gem. Objektliste Gebäude, Anlage 10.2 HOAI und einer Referenz mind. 2,0 Mio. EUR anrechenbare Kosten
Referenz A - Objektplanungsleistungen gem. § 34 HOAI: "Objektplanung Sanierung Gebäude" für die Sanierung/Umbau eines Gebäudes gem. Anlage 10.2 HOAI, Gruppe "Ausbildung/Wissenschaft/Forschung", anrechenbare Kosten min. 2,0 Mio. EUR, vollständige Erbringung der LPH 3 - 8 nach § 34 HOAI, fertiggestellt (Bauabnahme) innerhalt des Zeitraums 01.11.2016 bis 31.10.2026, Bearbeitung der Referenz durch die bewerbende Niederlassung
Angaben zum Projektteam - Berufserfahrung (in vollen Jahren) der vorgesehenen - Gesamtprojektleiter:in - Projektbearbeiter:in - Bauleiter:in des Gesamtvorhabens
Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV für die verantwortlichen Mitarbeiter: - Berufszulassung Architekt:in
Angabe der Mitarbeiterzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 -2025, Durchschnitt) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV in den o. g. Bereichen. Bei mehreren Niederlassungen/Standorten Angaben nur für die verantwortliche Niederlassung/Bürostandort, Mitarbeiterzahlen min. wie folgt: - Anzahl der Architekt:innen/Ingenieur:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung gem. § 34 HOAI: min 2
Bei Inanspruchnahme zusätzlicher Kapazitäten sind folgende Angaben zu tätigen: Angabe gem. § 47 VgV, ob der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt. Angabe gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (inkl. Angabe zum Anteil dieser Leistungen).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil stellen wir die veröffentlichten Zahlen Ihren Angaben gegenüber (Zahlenvergleich) — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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