Vergeben Bauwesen & Infrastruktur
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Bauauftrag EU-Oberschwelle

H83 Erweiterung und Umbau Grundschule Dachau Ost, Freianlagen - Landschaftsbauarbeiten, Unterirdische Entwässerungseinrichtungen und Technische Außenanlagen Elektro

Große Kreisstadt Dachau · Dachau · Bayern · Kommunaler Auftraggeber

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Vergabe-Ergebnis

🏆 Auftragnehmer Hallertauer Landschaft GmbH & Co. KG
💶 Zuschlagswert 1.278.751 €
👥 Eingegangene Angebote 7
📅 Zuschlagsdatum 08.04.2026

Bieter-Übersicht: 7 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: Hallertauer Landschaft GmbH & Co. KG. Die übrigen 6 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.

Beschreibung

Die Grundschule Dachau Ost wird auf eine bis zu 7-zügige Grundschule im Lernhauskonzept mit Räumen für Ganztagesschule, eine 6-gruppige Horteinrichtung sowie eine Mensa für max. 480 Essen erweitert. Bei der hier ausgeschriebenen Baumaßnahme handelt es sich um die Herstellung der neuen Freianlagen für den Erweiterungs- bzw. Umbau der Grundschule Dachau-Ost. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich auf die Pausenhofflächen nördlich, westlich und südöstlich des Neubaus an der Leipziger Straße. Bauzeit: ca. KW 20/2026 – KW 48/2026 Wesentliche Arbeiten: Ca. 1.500 m2 Rückbau und Entsorgung alter Belagsflächen Ca. 1.000 m2 Herstellung Betonplattenflächen Ca. 2.500m2 Herstellung Asphaltflächen Ca. 1.300m2 Herstellung Fertigrasen- und Wiesenansaatflächen Pflanzarbeiten Zaunarbeiten incl. Toranlagen Einbau Kletterlandschaften, Trampolinen, Scooterstellplätzen Aus bauablauftechnischen Gründen enthält die ausgeschriebene Maßnahme im Rahmen der Landschaftsbauarbeiten auch Arbeiten für Technische Außenanlagen (Unterirdische Entwässerungseinrichtungen und Außenanlagen Elektro).

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

KMU-Anteil der Bieter

6 von 7 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (86 %)

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · H83 Erweiterung und Umbau Grundschule Dachau Ost, Freianlagen - Landschaftsbauarbeiten, Unterirdische Entwässerungseinrichtungen und Technische Außenanlagen Elektro
  • Preis nach Wichtigkeit

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht mehr zum Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens gemacht werden. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren nach den Bestimmungen des § 135 Abs. 2 GWB geltend gemacht werden. § 160 Abs. 3 GWB lautet wie folgt: „Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ § 135 GWB lautet wie folgt: Unwirksamkeit: „(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1) gegen § 134 verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn: 1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, ab-geschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Eingegangene Angebote

Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.

Hallertauer Landschaft GmbH & Co. KG 1.278.751 €

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen · 49 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Hallertauer Landschaft GmbH & Co. KG
    Zuschlagswert 1.278.751 €

    1 Veröffentlichung

    • 09.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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Preiseinschätzung

Basierend auf 5.016 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 308.373 €
Median 823.592 €
Oberes Quartil 1.760.450 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

Große Kreisstadt Dachau · Dachau

vergabestelle@dachau.de
+498131753292

1.278.751 €
Zuschlagswert

Vergabenummer 2025/032
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Dachau, Bayern
Veröffentlicht 09.04.2026
CPV-Code 45112700
Bauleistungen (Was ist das?)
Angebote 7
entspricht Branchen-Schnitt (Ø 7,0) (?)
Erfüllungsort Dachau
Laufzeit 11.05.2026 – 28.11.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (1)
Hallertauer Landschaft GmbH & Co. KG · Mainburg

Auftragnehmer (?)
Hallertauer Landschaft GmbH & Co. KG
Vertrag 08.04.2026

Ø Bieter in der Branche 7.0

Historischer Durchschnitt aus 330.147 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 100.347 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 59 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 9%

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 09.06.2026

Daten korrigieren →