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Stadt Fellbach - Europaweite Vergabe von Projektsteuerungsleistungen für den Neubau des Mobilitätshubs Fellbach
Große Kreisstadt Fellbach · Fellbach · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: Drees & Sommer SE. Die übrigen 1 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Europaweite Vergabe von Projektsteuerungsleistungen für den Neubau des Mobilitätshubs Fellbach
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 30 Pkt.Preis
Im Rahmen der preislichen Bewertung erhält der Bieter mit dem günstigsten Honorar die höchste Punktzahl. Die Honorarangebote der übrigen Angebote werden im Verhältnis zu der Punktzahl des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter bewertet. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen. Rechenbeispiel: Bieter A B C D Gesamtsumme gemäß Angebotsformular 1.000.000 EUR 1.100.000 EUR 1.600.000 EUR 2.000.000 EUR Erreichte Punkte 30 Punkte 27 Punkte 12 Punkte 0 Punkte
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Personalkonzept 30 Pkt.Qualität
Im Personalkonzept erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nach-folgenden Aspekten: ? Darstellung der Qualifikation und Erfahrung aller Mitglieder des vorgesehenen Projektsteuerungsteams. ? Besonderes Augenmerk wird hierbei auf den Projektleiter sowie den stellvertreten-den Projektleiter gelegt. Die Erfahrungen sind durch personenbezogene Referenzprojekte des Projektleiters sowie seines Stellvertreters darzustellen. Positiv hervor-gehoben wird, wenn der Projektleiter sowie der stellvertretende Projektleiter bereits in mit der Ausschreibung vergleichbaren Projekten (Generalsanierung Badezent-rum) erfolgreich zusammengearbeitet haben. ? Darstellung, wie die Verfügbarkeit des Projektleiters über die gesamte Laufzeit des vorliegenden Projekts sichergestellt wird. Insbesondere ist die Vor-Ort-Präsenz während der Auftragsdurchführung darzustellen. ? Beschreibung der Zusammensetzung des Projektsteuerungsteams über die verschiedenen Projektstufen hinweg. Es ist insbesondere darzustellen, wie wieviel Mann-Tage pro Woche im Durchschnitt über den gesamten Leistungszeitraum für das Projekt zur Verfügung stehen. ? Darstellung eines Organigramms mit Vertretungsregelungen. Die Bewertung erfolgt auf Basis des eingereichten textlichen Konzepts sowie der Ausführungen hierzu im Rahmen des Präsentationstermins einschließlich der Antworten auf mögliche Rückfragen der Vergabestelle. Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Bewertet wird zudem, inwieweit das Konzept unter konkreter Bezugnahme auf das Projekt nachvollziehbar und schlüssig eine möglichst hochwertige und reibungslose Leistungserbringung erwarten lässt. Die Ausführungen während des Präsentationstermins einschließlich der Antworten auf mögliche Rückfragen werden nur im Rahmen der ersten konzeptionellen Angebotswertung berücksichtigt. Sofern die Bieter zur Überarbeitung ihrer Konzepte aufgefordert werden, gilt als Bewertungsmaßstab ausschließlich das fortgeschriebene textliche Konzept.
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Organisationskonzept 20 Pkt.Qualität
Im Organisationskonzept haben die Bieter die angebotenen Arbeitsweisen und die beabsichtigte Vorgehensweise, insbesondere zur Sicherstellung der Ziele des Auftraggebers in Bezug auf Koordination, Organisation und Kommunikationsmanagement darzulegen. Der Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten: ? Koordination: Beschreibung, wie das Schnittstellenmanagement zwischen allen am Gesamtprojekt Beteiligten sichergestellt wird. ? Organisation: Darstellung der Strategie für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Kommunikation mit allen am Gesamtprojekt Beteiligten (Auftraggeber, Planer, Geldgeber). ? Kommunikationsmanagement: Beschreibung des vorgesehenen Wissenstransfers vom Projektsteuerer auf den Auftraggeber über alle Projektstufen hinweg. Zudem sind Angaben zum Berichtwesen, sowie zu Entscheidungsvorlagen im Abstimmungsprozess Bauherr/Planer/Projektsteuerung gewünscht. Die Bewertung erfolgt auf Basis des eingereichten textlichen Konzepts sowie der Ausführungen hierzu im Rahmen des Präsentationstermins einschließlich der Antworten auf mögliche Rückfragen der Vergabestelle. Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Bewertet wird zudem, inwieweit das Konzept unter konkreter Bezugnahme auf das Projekt nachvollziehbar und schlüssig eine möglichst hochwertige und reibungslose Leistungserbringung erwarten lässt. Die Ausführungen während des Präsentationstermins einschließlich der Antworten auf mögliche Rückfragen werden nur im Rahmen der ersten konzeptionellen Angebotswertung berücksichtigt. Sofern die Bieter zur Überarbeitung ihrer Konzepte aufgefordert werden, gilt als Bewertungsmaßstab ausschließlich das fortgeschriebene textliche Konzept.
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Konzept- zum Termin-, Qualitäts,- und Konstencontrolling 20 Pkt.Qualität
Die Bieter haben die angebotenen Arbeitsweisen und die beabsichtigte Vorgehensweise, insbesondere zur Sicherstellung der Ziele des Auftraggebers in Bezug auf Termin-, Qualitäts- und Kostencontrolling darzulegen. Der Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten: ? Welche Projektsteuerungsmethoden setzt der Bieter ein, um die Ziele des Auftraggebers in Bezug auf Termin-, Qualitäts- und Kostencontrolling sicherzustellen. ? Wie werden die vorgesehenen Projektsteuerungsmethoden und Maßnahmen ein-gesetzt, um eine effektive und umfassende Absicherung des o Termincontrollings o Qualitätscontrollings und o Kostencontrolling zur Gewährleistung eines reibungslosen Projektablaufs zu ermöglichen. Erwartet werden konkrete Ausführungen zur gegenständlichen Baumaßnahme (Generalsanierung des Sindelfinger Badezentrums). Pauschale Ausführungen ohne konkreten Bezug zur ausgeschriebenen Maßnahme sind nicht erwünscht. Die Bewertung erfolgt auf Basis des eingereichten textlichen Konzepts sowie der Ausführungen hierzu im Rahmen des Präsentationstermins einschließlich der Antworten auf mög-liche Rückfragen der Vergabestelle. Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständig-keit und Plausibilität der Darstellung dar. Bewertet wird zudem, inwieweit das Konzept unter konkreter Bezugnahme auf das Projekt nachvollziehbar und schlüssig eine möglichst hochwertige und reibungslose Leistungserbringung erwarten lässt. Die Ausführungen während des Präsentationstermins einschließlich der Antworten auf mögliche Rückfragen werden nur im Rahmen der ersten konzeptionellen Angebotswertung berücksichtigt. Sofern die Bieter zur Überarbeitung ihrer Konzepte aufgefordert werden, gilt als Bewertungsmaßstab ausschließlich das fortgeschriebene textliche Konzept.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Drees & Sommer SE1 Veröffentlichung
- 14.08.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 952 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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