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i2030_Siemensbahn, Reaktivierung Siemensbahn, 1. BA Jungfernheide - Gartenfeld, Komplexe Planungsleistungen
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
i2030_Siemensbahn, Reaktivierung Siemensbahn, 1. BA Jungfernheide - Gartenfeld, Komplexe Planungsleistungen HOAI Lph 2-4, optional Lph 5+6
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für komplexe Planungsleistungen (HOAI Lph 2-4, optional Lph 5+6) zur Reaktivierung der Siemensbahn, 1.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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48 Veröffentlichungen
- 19.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 18.05.2026 AvL 068 Für die Herstellung der LSW 6 wird ein gleisgeometrisches Projekt der Strecke 6170 (südliches Gleis) im Baufeld erforderlich.
- 23.02.2026 AvL 067 Im Zuge der fortlaufenden Planung der VST Jungfernheide ist unter anderem die nach Norden gerichtete, geplante Verlängerung der EÜ sowie der östlichen und westlichen PU BJUN vorgesehen. Die im Bestand vorhandenen Vordächer der PU müssen im Zuge der Maßnahme zurückgebaut werden. An den neuen, nördlich gelegenen Eingängen zu den PU sind entsprechende Vordächer neu zu errichten.
- 12.02.2026 AvL066: Im Zuge der fortlaufenden Planung zur Einhausung war in der Aufgabenbeschreibung keine bauakustische Nachweisführung enthalten, sondern lediglich die Ermittlung des resultierenden Schalldämm-Maßes der Fassaden und des Daches (Gebäudehülle). Für die Erstellung eines Schallschutz- und Erschütterungsgutachtens durch DB Systemtechnik sind jedoch bauakustische Nachweise erforderlich. Zur Finalisierung und Einreichung der Genehmigungsplanung werden diese Gutachten benötigt.
- 27.01.2026 AvL 065 Im Zuge der fortlaufenden Planung zur Instandsetzung der EÜ Bahnviadukt haben sich im Rahmen der Weiterverarbeitung der bereitgestellten 3D-Bestandsmodelle erhebliche Unstimmigkeiten zwischen Modell, Bestandsstatik und Nachrechnung gezeigt, die ebenfalls durch den Prüfingenieur beanstandet wurden. Zur Herstellung einer prüftechnisch belastbaren Planungsgrundlage sind hiermit zusätzliche Leistungen für die Abstimmung mit dem Vermesser, die Erstellung von Querschnittsgegenüberstellungen und die Behebung von Modell- und Schnittstellenproblemen erforderlich.
- 23.01.2026 AvL 063 Im Ergebnis der Festlegung aus der KIB-Besprechung vom 14.08.2024 wurde beschlossen, dass im Rahmen der Entwurfsplanung der o.g. Bauwerke anstelle einer Instandsetzung von einem Ersatzneubau auszugehen ist. AvL 064 Im Rahmen der weiteren Planung sind zusätzliche Planungsleistungen in Bezug auf die Hebeanlagen sowie die Beleuchtung für das o.g. Bauwerk erforderlich.
- 16.12.2025 NT 025 Im Zuge der vertieften Planung hat sich gezeigt, dass zusätzliche Leistungen für mehrere Bereiche der Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 56 (1) in den Leistungsphasen 1 bis 4 erforderlich sind. Die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für die im HV enthaltenen Objekte der Kostengruppe 400 nach DIN 276 waren dort nicht vereinbart und müssen daher nachträglich beauftragt werden. Die zusätzlich notwendigen Leistungen umfassen insbesondere die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für: • die Wasserver- und -entsorgung der Verkehrsstationen BJUN, BWRK, BSMS und BGTF, das GUw BJUN, das ESTW GTF sowie die Aufenthaltsräume im Empfangsgebäude GTF, • die Klimatisierung der Technikräume an den Standorten BJUN, BGTF und im ESTW GTF, • die Blitzschutzanlagen der Bahnsteigdächer in den VST BWRK und BSMS. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsumfang nicht enthalten, sind jedoch für eine vollständige und regelkonforme Planung der technischen Anlagen zwingend erforderlich. AvL 062 Aufgrund der im Rahmen der visuellen Untersuchung der Bestandslager durch den Lagergutachter festgestellten Vertauschung von Fest- und längsverschieblichen Lagern an den Bauwerken 1–15, die von den Bestandsunterlagen sowie der geprüften Nachrechnung abweicht, ist eine Überarbeitung sämtlicher hierzu erstellter statischer Berechnungen, Anschlussnachweise, Auswertungen der Lager- und Fugenverschiebungen sowie der Schienenspannungsberechnung der EÜ Bahnviadukt erforderlich.
- 17.11.2025 Aufgrund der erforderlichen Ertüchtigung der südlichen Bestandsstützwand des östlichen Widerlagers des Kreuzungsbauwerks Berlin-Hamburg wurden mehrere Varianten untersucht. Für die verbliebene Fangedammkonstruktion ist eine Rückverankerung am Stützbauwerk
- 17.11.2025 Aufgrund der Überarbeitung des Schallschutzgutachten vom 22.04.2024 gegenüber der ersten Version vom 09.08.2023 entfällt die Lärmschutzwand auf der EÜ BVG U7. Daher waren Umplanungen erforderlich.
- 12.09.2025 AvL057: Aufgrund von Konzernvorgaben ist das neue Arbeitsblatt DWA-A 138-1 ab Juli verpflichtend anzuwenden, sofern bis zu diesem Stichtag die laufenden Verfahren noch nicht abgeschlossen sind. Die Planungsunterlagen für den Planungsabschnitt 1.1 wurden im Januar 2024 im Rahmen des Antrags auf Planfeststellung beim Eisenbahn-Bundesamt eingereicht; das Verfahren ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Um die Genehmigungsfähigkeit der Siemensbahn sicherzustellen, ist die Umsetzung des neuesten Arbeitsblattes DWA-A 138-1 für alle Planungsabschnitte erforderlich. // AvL058: Im Zuge der Nachrechnung wurde festgestellt, dass die südliche Stützwand am östlichen Widerlager des Kreuzungsbauwerks Berlin–Hamburg nicht standsicher ist und daher ertüchtigt werden muss. // AvL059: Die Stahlbestandsbauwerke im PA 1.2 und PA 1.3 sollen instandgesetzt werden. Daher müssen die Buckelbleche ebenfalls im Rahmen der Planung betrachtet werden und für eine umfassende statische Bewertung zur Tragfähigkeit bzw. Ermüdungsfestigkeit dieser ist eine ganzheitliche Katalogisierung aller Buckelbleche erforderlich und zu erstellen.
- 13.08.2025 Auch in TED EU publiziert
- 12.08.2025 AvL055: Im Rahmen der Planung ist die Verankerung einer 3 m über Schienenoberkante hohen Lärmschutzwand auf dem Bestandsbrückenzug sowie eine entsprechende Nachrechnung des Brückenzuges erforderlich. Die Notwendigkeit der Umplanung ergibt sich aus den genehmigungsrelevanten Einwänden gegen die ausgelegte Genehmigungsplanung im PA 1.1. // AvL056: Im Rahmen der Planung, wurde zum Erhalt des Bahnsteigdaches im Bahnhof Berlin Gartenfeld (Denkmalgeschützt), bereits eine Nachrechnung vom Planer durchgeführt. In einer darauffolgenden Besprechung mit dem entsprechenden PSV wurden weitere mögliche Ansätze besprochen, welche den Erhalt des Daches fokussieren bzw. die Ertüchtigungsmaßnahmen verringern sollen. Um die neuen Ansätze zu berücksichtigen ist eine erweiterte Nachrechnung erforderlich.
- 13.05.2025 AvL 054 Die Entwurfsplanung der EÜ Untere Spreebrücke sieht das Einschwimmen des Überbaus unter Verwendung von Pontons vor. Im Zuge der bautechnischen Prüfung wird die detaillierte planerische Darstellung sowie der statisch-konstruktive Nachweis der technischen Realisierbarkeit des Einschwimmverfahrens gefordert. Im Rahmen dieser Prüfung sind insbesondere die temporären Lasteinleitungen in den Überbau während der Einschwimmphase sowie die erforderlichen bauzeitlichen Hilfsmaßnahmen vertieft zu analysieren und nachvollziehbar darzustellen. NT 020 Die angebotene Leistung umfasst die Variantenuntersuchung einer Anprallschutzkonstruktion des Bestandspfeiler für den Schifffahrtsverkehr an der EÜ Tegeler Weg / EÜ Spree Jungfernheide. Dieser wies im Hinblick auf die innere und äußere Standsicherheit unter dem Lastfall „Anprall“ keine ausreichende Tragfähigkeit auf. Im Rahmen der statischen Nachrechnung wurde festgestellt, dass der Bestandspfeiler der EÜ Tegeler Weg sowohl in Bezug auf die innere als auch auf die äußere Standsicherheit infolge der Anprallersatzlasten aus dem Schiffsverkehr nicht über eine ausreichende Tragfähigkeit verfügt. Aus diesem Grund erarbeitete der AN eine Variantenuntersuchung zur Auslegung einer geeigneten Anprallschutzkonstruktion.
- 04.04.2025 Auch in TED EU publiziert
- 03.04.2025 MKA 051 Aufgrund der Überarbeitung der Richtzeichnung IseB_VE03 (Stand 01.10.2023) mussten die bisherigen Planungen der Zugangstreppe der EÜ östliche PU BJUN, die Treppenanlage östliche PU und die Treppenanlage westliche PU basierend auf der Richtzeichnung IseB_VE03 (Stand 01.04.2021) umgeplant werden. AvL 052 Die Begutachtung der Bestandslager durch den Lagergutachter erfordert eine repräsentative Stichprobe der eingebauten, historischen und nicht direkt zugänglichen Lager der Stahlbestandsbauwerke, um eine fundierte Zustandsbewertung zu ermöglichen. Insbesondere die Stützenfußlager und Gerbergelenke weisen Kontaktflächen auf, deren Zustand ohne Ausbau nicht hinreichend inspizierbar ist. Aufgrund des äußeren Zustands der Lager am EÜ Bahnviadukt wurde in Abstimmung mit dem Lagergutachter der Ausbau einzelner Lager als repräsentative Stichprobe festgelegt. Die frühzeitige Begutachtung und der Ausbau dieser Lager sind erforderlich, um Verzögerungen im weiteren Bauablauf zu vermeiden. Die damit verbundenen Planungsleistungen sind notwendig, um die Maßnahme umzusetzen und die Standsicherheit im ausgebauten Zustand nachzuweisen. AvL 053 Für den Verzicht auf einen Schienenspannungsnachweis sind die Randbedingungen an der EÜ Bahnviadukt gemäß Ril 804.1101 nicht erfüllt und somit sind zusätzliche Nachweise erforderlich. Diese müssen neben den üblichen Belastungen auch zusätzliche Beanspruchungen aus der Gleis-Tragwerks-Interaktion mit dem Brückentragwerk belegen. Hierfür sind erweiterte Berechnungsmodelle zu erstellen und in die statische Berechnung der Überbauten zu integrieren.
- 27.03.2025 Auch in TED EU publiziert
- 26.03.2025 AvL047: Im Zuge der Planung wurden das Bodengutachten und die Gründungsempfehlung von einer Bohrpfahlwand auf Stahlrammpfähle geändert. Aufgrund dieser Änderung und der damit einhergehenden verkürzten Bauzeiten ordnen wir die Umplanung der Gründung der Lärmschutzwände 6.1, 6.3, 6.5 und 6.7 für die Leistungsphasen 3 und 4 an. // AvL048: im Zuge der Planung muss der Verlauf der Rettungstreppe am EÜ Tegeler Weg geändert werden. Dies geht einher auf den verkürzten Abstand zum Geh-/Radweg und den damit verbundenen Einschränkungen für den Personenverkehr. // AvL052: Die durchgeführten Untersuchungen wurden erforderlich, da im Zuge der Bauwerksvermessungen erhebliche, von der planmäßigen Geometrie abweichende Deformationen an Stahlbauteilen der bestehenden Tragwerke der Bauwerke 42 bis 46 festgestellt wurden. Aufgrund der festgestellten Abweichungen war eine weitergehende Analyse zur Beurteilung der Standsicherheit notwendig, um eine fundierte Entscheidung über den Erhalt oder die Erneuerung der betroffenen Bauwerke treffen zu können. Aus diesem Grund ordnen wir Ihnen hiermit für die o.g. Bauwerke die Untersuchung und Auswertung der Blechverformungen an. // AvL053: Die Untersuchungen der Buckelbleche und die daraus resultierenden Planungsleistungen sind erforderlich, da der Erhalt der Stahlbestandsbauwerke mitunter vom Zustand der Buckelbleche abhängt. Aufgrund bekannter Ermüdungsschäden an vergleichbaren Bauwerken müssen die Knickbereiche der Buckelbleche detailliert untersucht werden. Dazu zählen die Auswertung von Bauwerksgutachten, Rissuntersuchungen vor Ort sowie rechnerische Analysen mittels FE-Modelle. Aus diesem Grund ordnen wir Ihnen hiermit für die o.g. Bauwerke die Untersuchung und Auswertung der Blechverformungen an.
- 14.03.2025 Auch in TED EU publiziert
- 13.03.2025 Im IFC-Bestandsmodell sind die Leitungen entweder nicht dargestellt oder lediglich als 2D-Grafiken vorhanden, die im 3D-Modell nicht sichtbar sind. Damit die Leitungen im 3D-Modell erkennbar sind, müssen sie als 3D-Körpermodelle erstellt werden. Zudem sind die aus den bisher erfolgten Leitungsabfragen dargestellten Leitungen in den Plänen in 2D darzustellen. Im Anschluss soll mittels der 2D Pläne ein koordiniertes Leitungsmodell erstellt werden. Dies ist erforderlich, um potenzielle Kollisionen der Leitungen mit den geplanten Objekten der Siemensbahn besser bestimmen zu können und damit die Genehmigungsfähigkeit des Projekts sicherzustellen.
- 19.02.2025 Auch in TED EU publiziert
- 18.02.2025 045: Im Zuge der weiteren Planung muss zur Erhaltung der Betriebsqualität der S-Bahn ein zusätzliches Gleis nördlich am Bahnhof Jungfernheide angeordnet werden. Aufgrund dessen kommt es zu einer Erweiterung des U-Bahn-Zugangs durch die EÜ BVG U7, die sich über dem BVG-U7-Tunnel befindet. Im Planungsverlauf wurde versucht, keine zusätzlichen Eisenbahnlasten auf den U7-Tunnel auszuüben. Dies konnte jedoch aufgrund der festen Gleislage oben, des Zugangs zur BVG U7 Jungfernheide unten und des geringen Abstands zum Nachbargleis sowie zu den nebenstehenden Objekten nicht vollständig realisiert werden. Um die Beeinflussung auf den Bestandstunnel bestimmen zu können, müssen die neu errechneten Bewehrungsmengen unter Berücksichtigung der zusätzlichen Lasten der Brücke mit der Altstatik verglichen werden. aktuell
- 29.01.2025 LÄ50 Im Zuge der weiteren Planung muss die Standsicherheit an der südlichen Stützwand am östlichen Widerlager des Kreuzungsbauwerks Berlin–Hamburg geprüft werden, die aufgrund der Abgrabung, resultierend aus der Trassierung des Gleises 6020 in Richtung Jungfernheide, erforderlich ist.
- 28.01.2025 41: Im Rahmen der vollständigen Darstellung und Modellierung des Bestandsmodell der Siemensbahn wurden Unstimmigkeiten im vom AG zur Verfügung gestellten digitalen Geländemodell (DGM) festgestellt. Da diese Unstimmigkeiten die Qualität und Verwendbarkeit des Bestandsmodells erheblich beeinträchtigen, was so auch gravierende Auswirkung auf die Planungsmodelle hat, ist es zwingend erforderlich, dass das vorliegende DGM überarbeitet wird und die bestehenden Unstimmigkeiten beseitigt werden. Nur so kann eine korrekte und konsistente Basis für die weiteren Projektphasen sichergestellt werden.
- 28.01.2025 LÄ19 Die angebotene Leistung umfasst die Grundlagenermittlung für Objekte aus dem HV, die die Objektplanung der Gebäude, Ingenieurbauwerke und den Verkehrsanlagen, die Fachplanung der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung der Gebäude umfasst. Darüber hinaus umfassen die angebotenen Leistungen besondere Leistungen, die beim Planen im Bestand angefallen sind, für die Objekte des HV. Die besondere Leistungen umfassen das Ermitteln des Leistungsumfangs für notwendiger Bestandsaufnahmen und Materialuntersuchungen. // LÄ21 Die angebotene Leistung umfassen besondere Leistungen gemäß HOAI für vorgezogene Anschlussnachweise in der Leistungsphase 3 Tragwerksplanung sowie Anschlussnachweise in der Leistungsphase 4 Tragwerksplanung für die nachfolgenden Bauwerke aus dem HV:EÜ Bahnviadukt inkl. Bahnsteigüberdachung; EÜ Rohrdamm inkl. Bahnsteigüberdachung; EÜ Straße am Schaltwerk // LÄ22 Die angebotene Leistung umfasst die zusätzliche Planung bzw. fachtechnische Unterstützung zur Untersuchung der Lagerkonstruktionen für die Stahlbestandsbauwerke. Die Lagerkonstruktionen der EÜ Bahnviadukt, EÜ Rohrdamm, EÜ Straßen am Schaltwerk sowie der Hp Wernerwerk und Siemensstadt sind betroffen. Ein vollständiger Ersatz aller Lager durch moderne Neubaulager ist nicht möglich, da dies die denkmalgeschützte Struktur beeinträchtigen würde. Daher müssen die bestehenden Lager saniert und weiter genutzt werden, wobei die aktuellen Normen und Richtlinien nicht anwendbar sind. // LÄ 42 Im Rahmen der weiteren Planung ist das Bestandsmodell entsprechend den neuen Bestandsunterlagen der Magerbetonverfüllung auf Höhe des GuW Jungfernheide sowie der Stützwand am GuW Jungfernheide anzupassen. Diese Anpassungen sind erforderlich, um die Auswirkungen auf die geplanten Baumaßnahmen zu bewerten und gegebenenfalls die Planungen anzupassen.
- 18.12.2024 Auch in TED EU publiziert
- 17.12.2024 NT 14 Die angebotene Leistung umfasst die Objekt- (Lph 1-4) und Tragwerksplanung (Lph 2-3), zusätzlicher Bauwerke im PA 1.1, z.B. ein Stützbauwerk Jungfernheide östl. der Lise-Meitner-Str., eine EÜ Kabeltunnel und ein Torsionsbalken am Tegeler Weg und am BVG U7 Zugang, die aus verschiedenen Gründen erforderlich wurden. Diese Gründe ergeben sich sowohl aus den Ergebnissen der finalen schalltechnischen Untersuchungen als auch aus der finalen Trassierung und der Bauablaufplanung in diesem PA. Diese Ergebnisse führten gleichzeitig zu Kausalitäten hinsichtlich der Baubehelfe und der Rettungswegeplanung, wodurch die Notwendigkeit der Bauwerke entstand. Die Planung dieser Bauwerke stellt einen Mehraufwand dar und war aufgrund der unterschiedlichen Ergebnisse für die oben genannte Thematik nicht vorhersehbar.
- 03.12.2024 Im Rahmen der Planung ist der Ersatzneubau des Pfeilers erforderlich. Es wurde festgestellt, dass der Bestandstrennpfeiler in Achse 10 der EÜ Tegeler Weg/Schleusenkanal hinsichtlich der inneren und äußeren Standsicherheit bei einem Anprall nicht standsicher ist. Im weiteren Planungsverlauf wurde die Möglichkeit einer Schutzkonstruktion geprüft, jedoch aufgrund fehlender Genehmigungsfähigkeit verworfen. Daher muss der Ersatzneubau des Trennpfeilers geplant werden.
- 03.12.2024 Die genaue Geometrie der südlichen Stützwand am östlichen Widerlager des Kreuzungsbauwerks Berlin–Hamburg muss im BIM-Bestandsmodell gemäß den neuen Bestandsunterlagen angepasst werden, da diese der bisherigen Darstellung im BIM Bestandsmodell widerspricht. Diese Anpassung ist notwendig, um die Auswirkungen der erforderlichen Abgrabungen im Zuge der neuen Gleislage auf die Stützwand zu bestimmen.
- 03.12.2024 Im IFC-Bestandsmodell der EÜ Spree Jungfernheide/Tegeler Weg ist die Ufermauer als Winkelstützwand dargestellt, was gemäß dem Annahmen-Katalog der INGE eine Annahme ist. Diese Annahme steht jedoch im Widerspruch zu den Bestandsunterlagen. Zudem wurden die Dalben nicht im IFC-Modell erfasst. Die Geometrie der Modellierung am Trennpfeiler Tegeler Weg muss entsprechend den neuen Bestandsunterlagen und Vermessungen (Dalben) angepasst werden. Anpassungen sind notwendig, um die Auswirkungen der Baumaßnahmen an dem Trennpfeiler EÜ Spree Jungfernheide/Tegeler Weg zu bestimmen.
- 03.12.2024 Im Zuge der Planung ist eine Anpassung inkl. Nachvermessung des BIM-Bestandsmodells der EÜ Bahnviadukt erforderlich. Die wesentlichen Punkte sind in Anhang 1 aufgelistet und betreffen im Wesentlichen die Überprüfung und Vervollständigung von Anschlüssen und Bauteilen im BIM-Bestandsmodel der EÜ Bahnviadukts auf Basis von Bestandsplänen und der Nachrechnung. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Korrektheit des BIM-Bestandsmodells sicherzustellen und somit eine genehmigungsfähige Planung zu gewährleisten.
- 03.12.2024 Im Zuge des weiteren Planungsablaufs sind Anpassungen des BIM-Bestandsmodells sowie die Erstellung vermaßter Pläne für die EÜ Rohrdamm notwendig. Der Umfang der vermaßten Pläne für das EBA (Prüfingenieur) wurde in Abstimmung mit dem EBA und Herrn Focke (GI-Consult) festgelegt. Zudem muss das BIM-Bestandsmodell unter Berücksichtigung der Anmerkungen von Projektbeteiligten angepasst werden. Zusätzliche Vermessungsleistungen für die EÜ Rohrdamm sind erforderlich, um die Prüfbarkeit der Pläne sowie die Richtigkeit der Darstellung sicherzustellen.
- 20.11.2024 NT 12 Die angebotene Leistung umfasst eine Einhausung der vorgesehenen Abstellanlage im PA 1.3. Dieses Bauwerk ist das Ergebnis der aktuellen Planung und der daraus resultierenden Notwendigkeit einer Einhausung für die Abstellanlage im PA 1.3, denn in diesem Bereich bzw. in dem angrenzenden Wohnbereich Einschränkungen aus TA Lärm zu erwarten sind. Die Einhausung soll die zu erwartenden Einschränkungen entgegenwirken. Die Planung dieses Bauwerks stellt einen Mehraufwand dar und war nicht vorhersehbar. NT 18 Bei der angebotenen Leistung handelt es sich um zusätzliche Vermessungs- und Modellierungsleistungen, welche zur erfolgreichen Bestandsvermessung und -modellierung erforderlich sind. Dazu zählen Scanaufmaße im PA 1.2, erhöhter Umfang an Attribuierungen, Um- und Nachmodellierungen, Nachverdichtungen von Festpunktfeldern sowie die Nachbereitung des Digitalen Geländemodells. Für die Durchführung ist ein fundiertes Wissen über das Projekt essenziell. Die Planung und die dafür erforderlichen Vermessungs- und Modellierungsarbeiten des Projektes Siemensbahn 1. BA wird bereits über den gebundenen AN durchgeführt. Der Bauabschnitt kann aufgrund der engen zeitlichen und räumlichen Verzahnung aller Gewerke und logistisch schwierigen Bedingungen nur durch einen gemeinsamen Planer erfolgen.
- 01.11.2024 NT 14 Die angebotene Leistung umfasst die Objekt- (Lph 1-4) und Tragwerksplanung (Lph 2-3), zusätzlicher Bauwerke im PA 1.1, z.B. ein Stützbauwerk Jungfernheide östl. der Lise-Meitner-Str., eine EÜ Kabeltunnel und ein Torsionsbalken am Tegeler Weg und am BVG U7 Zugang, die aus verschiedenen Gründen erforderlich wurden. Diese Gründe ergeben sich sowohl aus den Ergebnissen der finalen schalltechnischen Untersuchungen als auch aus der finalen Trassierung und der Bauablaufplanung in diesem PA. Diese Ergebnisse führten gleichzeitig zu Kausalitäten hinsichtlich der Baubehelfe und der Rettungswegeplanung, wodurch die Notwendigkeit der Bauwerke entstand. Die Planung dieser Bauwerke stellt einen Mehraufwand dar und war aufgrund der unterschiedlichen Ergebnisse für die oben genannte Thematik nicht vorhersehbar. NT 16 Die angebotenen Leistungen umfassen zusätzliche Lärmschutzbauwerke im PA 1.1. Im Ergebnis der durchgeführten schalltechnischen Untersuchung wurde festgestellt, dass zur Einhaltung der erforderlichen Immissionswerte diverse Lärmschutzwänden im Streckenabschnitt PA 1.1 erforderlich sind. NT 17 Die angebotene Leistung umfasst zusätzliche Lärmschutzbauwerke im PA 1.3. Diese Bauwerke sind das Ergebnis der Abstimmung mit der Firma Siemens und dem Projekt Siemensstadt Square sowie der Notwendigkeit von Lärmschutzwänden entlang der Strecke im PA 1.3, die sich aus einer von Siemens durchgeführten schalltechnischen Untersuchung ergab. Die Planung dieser Bauwerke stellt einen Mehraufwand dar und war trotz regelmäßiger Abstimmungen mit Siemens nicht vorhersehbar.
- 22.10.2024 Auch in TED EU publiziert
- 21.10.2024 NT 008 Die zwei Ausfallschichten resultieren aus verweigerten Gleissperrungen durch den FDL. Bei der ersten Ausfallschicht wurde eine Sperrung tagsüber sowohl in der Betra als auch im Sakra beantragt, während beim Fahrdienstleiter eine nächtliche Sperrung beantragt wurde. Aufgrund dieser Diskrepanz wurde die Gleissperrung abgesagt. Bei der zweiten Ausfallschicht wurde die Gleissperrung während Zugpausen beantragt, jedoch kurzfristig vom Fahrdienstleiter verweigert. Die zusätzlichen Vermessungsarbeiten umfassen Mehraufnahmen von Schächten im PA 1.2, die bisher nicht beauftragt waren, sowie zusätzliche Vermessungsleistungen für die nördlich und südlich gelegenen LSW im Bereich Jungfernheide. Diese Vermessungen dienen als Grundlage für die Planung der Baustellenlogistik und im Rahmen von vorherigen Vermessungsleistungen wurden diese Bereiche nicht aufgenommen. Die Erfordernis der südlichen LSW wurde erst mit Abschluss der VP ermittelt und war beim Verhandeln des Hauptvertrag noch nicht bekannt. NT 010 Das Bestand-Gleichrichterunterwerk (GUw) Jungfernheide (Jun) muss aufgrund der Streckenführung der neu zu planenden Strecke 6022 demontiert und an neuer Stelle neu errichtet werden. Für die bauzeitliche elektr. Versorgung der S-Bahnstrecke 6020 wird ein temporäres GUW (tGUw) benötigt. Das tGUw muss an die S-Bahnstrecke angeschlossen werden, dazu müssen die Bestandskabel (S-Bahnstrom/ Rückleiter etc.) des GUw Jun, bauzeitliche umverlegt werden. Aufgrund der örtlichen Verhältnisse ist für den bauzeitlichen Kabelverlauf eine Kabelhilfsbrücke erforderlich. Die Leistungen zur Planung sind nicht Bestandteil des Hauptvertrages, aber für eine erfolgreiche Planung zwingend notwendig.
- 14.10.2024 MKA 41 Aufgrund des durchgebundenen Gleises 960 wurde das Schallschutzgutachten von DB Systemtechnik angepasst. Dadurch wurde der PA 1.1 nach Osten hin erweitert, wodurch neue Ansprüche an Lärmvorsorge entstanden sind. Dies Hatte zur Folge, dass die LSW Jungfernheide Nord verlängert werden musste. Folglich musste auch das darunterliegende Stützbauwerk östlich der Lise-Meitner-Straße umgeplant werden. Gleichzeitig entfiel die LSW im Bereich km 34,096 bis 34,118 aufgrund der finalen STU (April 2024). Die vorherige Planung basierte auf den Vorabergebnissen vom Februar 2023.
- 27.08.2024 AvL 033 Die Stahlbestandsbauwerke EÜ Bahnviadukt und EÜ Rohrdamm erfordern aufgrund ihrer vielseitigen Anschluss- und Verbindungskonstruktionen eine sorgfältige Betrachtung und Planung. Die unterschiedlichen Anschlussgeometrien, Verbindungsmittel und Belastungssituationen erfordern eine detaillierte Einzelfallbetrachtung, um die Kosten für die Instandsetzung zu minimieren. Daher muss die Planung dieser Bestandsbauwerke und ihrer Anschlussdetails frühzeitig unter Berücksichtigung aller Randbedingungen durchführt werden. Die vorgezogenen Anschlussnachweise in der Lph 3 und die Anschlussnachweise in der Lph 4 der Tragwerksplanung gelten als besondere Leistungen gemäß der HOAI.
- 26.08.2024 AvL 031 Im Rahmen der Modellierung des Bauabschnitts 1.2 „Altarm Spree – Popitzweg“ ist ein zusätzliches Scanaufmaß unterhalb des Viadukts erforderlich, um eine erneute Modellierung des Viadukts mit dem erforderlichen Detaillierungsgrad zu ermöglichen. AvL 030 Im Rahmen der Planung stellte sich heraus, dass die vorhandenen Bestandsmodelle von der EÜ-Bahnviadukt nicht den erforderlichen Detailierungsgrad besitzen. Die Notwendigkeit einer erhöhten Modellierungstiefe der Bestandsmodelle ergibt sich aus der Tatsache, dass die vorhandenen Bestandmodelle keine Detailplanung beinhalten. AvL 022 Mit der von DB Personenbahnhöfe herausgegebenen TM 2024-01 wurde der Einsatz von Photovoltaikanlagen beim Neubau oder grundlegenden Instandsetzungsmaßnahmen von Bahnsteigdächern mit der Gültigkeit ab dem 02.04.2024 bestimmt. In dieser Technischen Mitteilung werden die zu beachtenden Planungsgrundsätze beim Neubau/Ersatzneubau und grundlegenden Instandsetzungsmaßnahmen von Bahnsteigdächern und Einhausungen aus Sicht der Bau- und Elektrotechnik, Instandhaltung und dem Betrieb definiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung zum sinnvollen Einsatz einer PVAnlage gelegt. AvL 034 Im Zuge der Errichtung einer separaten einfeldrigen EÜ BVG U7 für das zusätzliche Gleis am Bahnhof Jungfernheide ist eine Anpassung bzw. ein teilweiser Abbruch des nördlichen, denkmalgeschützten Zugangsbauwerks notwendig. Zur denkmalgerechten Gestaltung des Zugangsbauwerks sind architektonische Unterstützungsleistungen erforderlich. AvL 032 Im Rahmen der Genehmigungsplanung und der Überarbeitung des Rettungswegekonzepts wird die Errichtung eines zusätzlichen Treppenturms am nordöstlichen Widerlager der EÜ Tegeler Weg für die Entfluchtung erforderlich.
- 30.07.2024 AvL 017 Im Zuge der Einreichung der Planrechtsunterlage für den Planungsabschnitt 1.1 der Siemensbahn hat das EBA zusätzliche Anforderungen an die Unterlage gestellt. Infolgedessen ist eine Überarbeitung dieser Unterlage notwendig, die anschließend erneut in gedruckter Form beim EBA vorzulegen sind. AvL 027 Im Rahmen der Kabeltiefbauplanung im Bereich Bahnhof Jungfernheide und der EÜ Tegeler Weg bedarf es einer zusätzlichen EÜ Kabeltunnel GUw Jungfernheide. Diese EÜ wird aufgrund der Kabelführung durch das Bestandsgleis und der Weichen, sowie den verengten Platzverhältnissen in diesem Bereich erforderlich. AvL 028 Im Rahmen der Vermessung im EÜ östliche PU und EÜ westliche PU Bahnhof Jungfernheide bedarf es einer wiederholten Objektplanung für die Lph 4. Diese Planung wird aufgrund der Abweichungen zwischen den Bestandsunterlagen und der neuen Vermessung in diesem Bereich erforderlich.
- 25.07.2024 NT5 Im Rahmen der Lph 1 wurde eine Ausschreibungsunterlage erstellt. Diese basiert auf der betrieblichen Aufgabenstellung, die Abstimmungen und Anpassungen mit dem Straßenverkehrslastträger nicht vorhersehen konnte. Der Bedarf resultiert aus der wiederholten Planung in der Vorplanung. NT7 Im Rahmen der Lph 1 wurde eine Ausschreibungsunterlage erstellt. Diese basiert auf der betrieblichen Aufgabenstellung, die eine EÜ vorsah, dessen Lasten in den Tunnel eingeleitet werden sollten. Im Rahmen der Vorplanung war dies nicht realisierbar.
- 18.07.2024 AvL 023_MKA 038 Gemäß der Umplanung der Trassierung im PA 1.1, die aufgrund des durchgebundenen Gleises 960 notwendig wurde, bedarf es ein zusätzliches Fluchttreppenhaus nordwestlich von der EÜ Lise-Meitner-Straße. AvL 024_MKA 039 Im Rahmen der Planung der Trassierung im PA 1.1 ist die Errichtung eines zusätzlichen Stützbauwerks sowohl südöstlich als auch südwestlich der EÜ Kanalisation Notauslass erforderlich. Dieses ist notwendig, um die Sicherung des Bahnkörpers in diesem Bereich zu gewährleisten. Das o.g. Objekt war kein Bestandteil des HV und seine Notwendigkeit während der Vergabe war nicht vorhersehbar. AvL 025_MKA 037 Gemäß der Umplanung der Trassierung im PA 1.1, die aufgrund des durchgebundenen Gleises 960 notwendig wurde, bedarf es einer Umplanung bzw. Verlängerung für das Stützbauwerk Jungfernheide Nord I und der Verbreiterung der EÜ Lise-Meitner-Straße aufgrund eines zusätzlichen Gleises. AvL 026 während der Modellierung der Bestandsmodelle ist aufgefallen, dass das vorliegende DGM in den Bereichen der Bestandsbauwerke nicht ausgeschnitten wurde und es so bei der Visualisierung zu Verzerrungen bzw. Überdeckungen kommt. Diese Überschneidungen führen in der Modellierung und Planung der kommenden Projektphasen zu Komplikationen und sind deshalb schnellstmöglich zu beheben. Dies ist somit ein planungsrelevanter Sachverhalt.
- 25.06.2024 NT-013 -- Durch das Schreiben der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt vom 17.05.2023 wurde die barrierefreie Erreichbarkeit der Verkehrsstation bestellt. Die Positionen für die Objekt- und Tragwerksplanung der Treppenanlagen am Haltepunkt Siemensstadt sind im HV nicht enthalten und notwendig für eine erfolgreiche Planung. Die Planung dieser Anlagen stellt eine zusätzliche Leistung dar, die in den Leistungen aus dem Hauptvertrag nicht abgebildet sind.
- 24.06.2024 NT006 - Der Bedarf basiert auf den Ergebnissen der Planung, die eine statische Nachrechnung der Bestandsunterbauten erfordert, um eine erfolgreiche Fortführung der Planung zu gewährleisten.
- 24.06.2024 NT-011 - Durch die bestätigte Vorplanung und der resultierenden Vorzugsvariante wird die statische Nachrechnung für das Bestandsdach notwendig. Diese ist für den weiteren Verlauf einer erfolgreichen Planung notwendig. Die statische Nachrechnung des Bauwerks stellt eine zusätzliche Leistung dar, die in den Leistungen aus dem Hauptvertrag nicht abgebildet ist
- 20.06.2024 AvL 018 Mit der abgestimmten Vorplanung zur EÜ Spree Jungfernheide und der einhergehenden Vorzugsvariante bedarf es eine Instandsetzung bzw. Teilerneuerung des westlichen Widerlagers der EÜ. Der auskragende Geh- und Radwegsteg befindet sich an diesem Widerlager und muss daher weiter beplant werden. Aufgrund der Vorzugsvariante ist ein Rückbau und der anschließende Neubau des Stegs notwendig. Im Vorfeld des Vertrags war die Notwendigkeit dieser Leistung nicht vorhersehbar. AvL 021 Gemäß der Projektbeschreibung wurde das o.g. Bauwerke zum Zeitpunkt der Ausschreibung für die Objekt- und Tragwerksplanung mit der Honorarzone III abgeschätzt. Im Verlauf der Planung ergaben sich gemäß den Bewertungsmerkmalen aus der HOAI Anpassungen für die Honorarzonen der Objekt- und Tragwerksplanung für die EÜ BVG Zugang U7. Die Honorarzonen der Planungen des Bauwerks sollen von III auf IV erhöht werden.
- 18.06.2024 Auch in TED EU publiziert
- 17.06.2024 MKA 035_AvL 020 Gemäß der Umplanung der Trassierung im Planungsabschnitt 1.1, die aufgrund des durchgebundenen Gleises 960 notwendig wurde, bedarf es ein zusätzliches Stützbauwerk nördlich vom Bahnhof Jungfernheide zur Sicherung des Bahnkörpers.
- 17.05.2024 AvL 016 Für die Erstellung der weiteren Planungen ist die Untersuchung der Lagerkonstruktionen in den Planungsabschnitten 1.2 und 1.3 erforderlich. Hiervon sind die Lagerkonstruktionen der EÜ Bahnviadukt, EÜ Rohr-damm und EÜ Straßen am Schaltwerk sowie der Haltepunkte Wernerwerk und Siemensstadt betroffen. Der zusätzliche Aufwand resultiert aus: • Abstimmungen mit den Beteiligten (Bauherr, Gutachter, bauartenspezifische Fachstelle, Eisenbahn-bundesamt, etc.) • Zuarbeit und Abstimmung für die Erstellung der Aufgabenstellungen • Überprüfung der Lagertabellen • Zuarbeit zum Untersuchungskonzept • Fachtechnische Unterstützung der Gutachter • Bewertung der Ergebnisse und Überarbeitung / Einarbeitung in die statische Berechnung • ggf. Entwurf, Bemessung und Nachweis redundanter Tragverhalten für Stützen • ggf. Entwurf, Bemessung und Nachweis redundanter Tragverhalten für Überbauten • Einarbeitung Prüfanmerkungen der Gutachter in die statische Berechnung und Planung • Aus- und Zuarbeiten für Verfahrensprüfung
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.156 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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