KETA-Modernisierung KE17: Baubegleitendes Claim-Management (K-19/1419)
KI Gesucht wird ein Dienstleister für baubegleitendes Claim-Management im Rahmen der KETA-Modernisierung KE17.
Gebäudewirtschaft der Stadt Mainz · Mainz · Rheinland-Pfalz · Kommunaler Auftraggeber
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Der Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums am Schulstandort "Am Lemmchen" in 55120 Mainz-Mombach befindet sich in der Planungsphase. Der Neubau des Gymnasiums soll als erster Bauabschnitt innerhalb der Neuordnung des bestehenden Schulzentrums entstehen. Weitere Bestandteile der Gesamtmaßnahme am Schulstandort sind der Neubau einer Mensa sowie Ersatzneubauten für eine Realschule, eine Grundschule und ein Sporthallengebäude. Mit dem Neubau des 4-zügigen Gymnasiums handelt sich um eine Neuansiedlung an dem Schulstandort „Am Lemmchen“; der bereits bestehende Schulstandort wird also nachverdichtet. Daher ist eine städtebauliche Neuordnung des gesamten Schulareals unter Berücksichtigung vielfältiger Aspekte wie Verkehrskonzept, Bildung von Bauabschnitten, Ausweichquartiere als Interimslösung etc. erforderlich. Ein Verkehrskonzept für das gesamte Schulgelände befindet sich derzeit in Bearbeitung, die Fertigstellung wird Mitte 2026 erwartet.
Die Planungsaufgabe für das gesamte Schulzentrum war vom Auftraggeber zeitgleich – jedoch aufgeteilt in die Einzellose Objektplanungsleistungen, Tragwerksplanungsleistungen, HLS-Planungsleistungen, elektrotechnische Planungsleistungen und Außenanlagenplanung – ausgeschrieben worden; letztlich wurde die gleiche Arbeits-/Bietergemeinschaft für alle Einzellose beauftragt. Umgesetzt ist bis dato ein in Betrieb befindliches Interimsgebäude für das Gymnasium sowie eine Interims-Mensa; die Inbetriebnahme eines weiteren Interimsgebäudes für zwei Jahrgänge zum Schuljahr 2027/2028 ist derzeit in Planung.
Vertraglich wurden mehrere Auftragsstufen definiert. Die Planungen für Neubau Mensa sowie Ersatzneubauten Realschule, Grundschule und das Sporthallengebäude befinden sich in Auftragsstufe 1 (Leistungsphase 2 - Vorplanung). Die Planungen für den Neubau des 4-zügigen Gymnasiums sind weiter fortgeschritten, um das Projektziel der Projektübergabe zum Schuljahr 2029/2030 (Ende 02/2029) termingerecht zu realisieren.
Gegenstand der Ausschreibung sind die P
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„166758-2025 / OJ S 52/2025 14/03/2025 (ursprüngliche Bekanntmachung) 193968-2025 / OJ S 60/2025 26/03/2025 (Änderungsbekanntmachung)“
5 von 5 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Maßgebend für die Angebotswertung ist das verbindliche Honorarangebot im Rahmen der endgültigen Angebotsabgabe. Das Honorarangebot im Rahmen des Erst-Angebots ist nur indikativ. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.
Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.
Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten und auch zu den Unterkriterien wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Entsprechend der Regelung in § 160 GWB. Zitat: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.“
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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