Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Ausgelaufen Kultur & Veranstaltungen
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Konzeption, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung einer Dauerausstellung für den Neubau des Weltmuseums der Druckkunst – Gutenberg-Museum Mainz

Stadtverwaltung Mainz · Mainz · Rheinland-Pfalz

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Beschreibung

Vergeben werden sollen die Leistungen für die Konzeption, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung der Szenografie/ Museographie einer Dauerausstellung für den Neubau des Weltmuseums der Druckkunst – Gutenberg-Museum Mainz. Das Gutenberg-Museum in Mainz ist eines der ältesten Druck- und Schriftmuseen der Welt, das im Jahr 1900 von der Mainzer Bürgerschaft anlässlich des 500sten Geburtstags des Erfinders des Buchdrucks Johannes Gutenberg gegründet wurde. Das international ausgerichtete Haus widmet sich schwerpunktmäßig der vier Jahrtausende umfassenden Geschichte der Schrift-, Buch- und Druckkultur. So umfasst die Museumssammlung mehrere hunderttausend Objekte - von der frühesten Keilschrift über ägyptische Hieroglyphen und kostbare Zeugnisse ostasiatischer und islamischer Buch- und Druckkunst, über eine der weltweit bedeutendsten Inkunabel-Sammlungen, darunter gleich zwei 42-zeilige Gutenberg-Bibeln, sowie umfangreiche Sammlungen von Pressedrucken, von Schreibmeisterbüchern, einer pressehistorischen und einer „Papier- und Einband“-Abteilung, einer Auswahl historischer Druckerpressen bis hin zu herausragenden Werken der modernen Typografie und zeitgenössischen Grafik. Zusätzlich ist seit 1962 das Deutsche Buchbindermuseum mit seiner umfangreichen Sammlung hier beheimatet. Mit einer Sammlung von mehreren hunderttausend Objekten, zahlreichen preisgekrönten Sonderausstellungen und innovativen kulturtouristischen Vermittlungsangeboten sowie seiner umfangreichen Spezialbibliothek zählt das Gutenberg-Museum jährlich mehr als 140.000 Besucher:innen aus 70 Nationen. Um dieser Bedeutung und diesem Anspruch gerecht zu werden, muss die bauliche Situation neu konzeptioniert werden. Der derzeitige Museumsbau, von Rainer Schell 1962 entworfen, wird den zeitgemäßen Ansprüchen an Didaktik, konservatorische und sicherheitstechnische Belange nicht mehr gerecht. Im Jahr 2022 wurde daher ein Architektenwettbewerb für den Neubau des Gutenberg-Museums am gleichen

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Kultur & Veranstaltungen

Vergabe von Planungs- und Baudienstleistungen für die Konzeption und Bauleitung einer Dauerausstellung im Gutenberg-Museum Mainz.

Die Ausschreibung umfasst Entwurfs-, Ausführungsplanung und Bauleitung. Es werden umfangreiche Referenzen und Nachweise für die Eignung erwartet.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens / Zentrale Elemente des Verfahrens: Die Konzeption, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung einer Dauerausstellung für den Neubau des Weltmuseums der Druckkunst - Gutenberg Museum in Mainz wird in einem EU-weiten Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen in 2 Stufen vergeben. Stufe 1 ist das Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Hier werden aus allen Einreichungen 4-7 Büros ausgewählt, die in Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen, d.h. es sind in Stufe 2 Konzeptskizzen einzureichen und zu präsentieren, deren Bewertung Teil der Zuschlagskriterien ist. Für die Erarbeitung der Konzeptskizzen und Lösungsvorschläge erhält jeder Bieter, der zur Teilnahme in Stufe 2 aufgefordert wurde und eine vollständige Angebotsausarbeitung einreicht, eine Aufwandsentschädigung von 7.000,00 € zuzgl. MwSt. Die Angebote, die von den nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen einzureichen sind, werden mit Punkten bewertet, wobei maximal 100 Punkte (=100%) erreicht werden können.“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–7 Bewerber zugelassen

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Konzeption, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung einer Dauerausstellung für den Neubau des Weltmuseums der Druckkunst – Gutenberg-Museum Mainz
  • Allgemeine Beschreibung zum Verfahren und den Kriterien nach Wichtigkeit
    Preis

    Allgemeine Beschreibung zum Verfahren und den Kriterien Der Auftraggeber wird 4-7 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die im Teilnahmewettbewerb die höchste Punktzahl erreicht haben (siehe Eignungskriterien). Diese werden aufgefordert, folgende Unterlagen als Angebot einzureichen: 1.) 3 Konzeptskizzen gemäß anliegender Aufgabenstellung (max. 45 Punkte) 2.) Kurzdarstellung zur vorgesehenen Projektumsetzung: Projektmanagement, Projektteam, Projektleitung, Organigramm, Kostenmanagement, Terminmanagement (max. 25 Punkte) 3.) Honorarangebot (max. 30 Punkte) Diese Kriterien sind nachfolgend dargestellt. Weitere Informationen zu den Aufgabenstellungen können der Unterlage „Auslobungstext“ entnommen werden. Details und Angaben zu den Vorlageerfordernissen (Formate, digital / hardcopy, etc.) werden den ausgewählten Bewerbern zusammen mit der Einladung zur Teilnahme an der 2. Stufe mitgeteilt. Die ausgewählten Bewerber haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Kolloquiums Teile der Sammlung zu sehen und Rückfragen zum Verfahren der 2. Stufe zu stellen. Die eingereichten Unterlagen werden von der Vergabestelle geprüft, die Bieter werden im Anschluss zum Verhandlungsgespräch nach VGV eingeladen. Für das Verhandlungsgespräch soll jeder Bieter eine Darstellung zu den genannten Themenbereichen präsentieren. Diese werden gemäß der angegebenen Punktzahl und Wichtung gewertet. Die Vollständigkeit, Gliederung und Strukturierung und Nachvollziehbarkeit der Präsentation geht in die Bewertung ein. Jeder Bieter hat 45 Minuten Zeit für seine Präsentation, im Anschluss daran sind 30 Minuten für Rückfragen vorgesehen. Dieser Zeitrahmen darf nicht überschritten werden. Ein Laptop mit Beamer steht zur Verfügung. Die Qualität der eingereichten Konzeptskizzen fließt mit 45% in die Wertung ein. Die maximal erreichbaren 45 Punkte werden von einer Fachjury vergeben. (Kriterien im Einzelnen siehe Anlage). Für die Erarbeitung der Konzeptskizzen und Lösungsvorschläge erhält jeder Bieter eine Aufwandsentschädigung von 7.000,00 € zuzgl. MwSt. Die Angebote, die von den nach dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen einzureichen sind, werden mit Punkten bewertet, wobei maximal 100 Punkte (=100%) erreicht werden können. Das Angebot, das die meisten Punkte erreicht, erhält den Zuschlag. Bei der Wertung werden die schriftliche Einreichung und die Jury-Präsentation gewertet. Im Zweifelsfall ist die schriftliche Einreichung maßgeblich. Die Wertung der Zuschlagskriterien im Einzelnen sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.

  • 1.1 Konzeptskizze 1 - Inszenierung Buch, Bücher, Wissensverbreitung nach Wichtigkeit
    Qualität

    Bezeichnung: 1.1 Konzeptskizze 1 - Inszenierung Buch, Bücher, Wissensverbreitung Beschreibung: Aufgabenstellung: Die Erfindung von Johannes Gutenberg veränderte die Welt durch die neuen Möglichkeiten zur Verbreitung des Wissens. Nach der Bekanntmachung der neuen Technik des Buchdrucks mit beweglichen Lettern um 1454 verbreitete sich das technische Wissen rasant und es kam zu einer wahren Bücherflut. Den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen werden Fotos und Objektinformationen zu einem bedeutenden historischen Buchdruck bereitgestellt. In der bisherigen Dauerausstellung liegen zahlreiche Bücher „still“ in den Vitrinen und zeigen die Bandbreite an Themen und Fragestellungen des Buchdrucks nach Gutenberg. Wie lässt sich dieser Bereich und die Zeit des Umbruchs nach 1454 jedoch mit weniger Objekten, aber dafür zugänglicher und zeitgemäßer vermitteln? Anhand von zwei Objekten soll aufgezeigt werden, wie dieses Thema innovativ inszeniert und vermittelt werden kann. Die Objekte werden den Teilnehmern der 2. Stufe näher erläutert. Bewertungskriterien: (Details siehe Bewertungsmatrix): Kreativität in der Inszenierung; Sinnvolle Integration der Objekte in das Narrativ; Eignung für die Ansprache/Vermittlung an heterogene Besuchergruppen; Gestaltung und Ästhetik; technisch-konservatorisch Eignung; Barriere-Armut; Machbarkeit; Es können maximal 15 Punkte erreicht werden.

  • 1.2 Konzeptskizze 2 – Mediale Auftaktinszenierung nach Wichtigkeit
    Qualität

    Bezeichnung: 1.2 Konzeptskizze 2 – Mediale Auftaktinszenierung Beschreibung: Aufgabenstellung: Zum Auftakt der Dauerausstellung sollen die Besucher mit einer medialen räumlichen Inszenierung auf rund 50 qm Fläche in das Thema des Museums, das Leben Johannes Gutenbergs im mittelalterlichen Mainz sowie die von seiner Erfindung ausgehende außerordentliche Erfolgsgeschichte in der Entwicklung der Buch-, Druck- und Schriftkultur, eingeführt werden. Damit sollen die Besucher auf den Besuch der Ausstellung eingestimmt und neugierig gemacht werden, aber auch erkennen, wie revolutionär für die Menschheit Gutenbergs Erfindung war. Es ist ausdrücklich keine herkömmliche Filmvorführung gewünscht, sondern eher eine immersive Rauminszenierung, die aktuelle technische Möglichkeiten mit einbezieht, um die Besucher in die „Welt des Gutenberg-Museums“ eintauchen zu lassen und den übergreifenden historischen Hintergrund, in den sich die Exponate des Hauses einbetten, auf eine packende Art zu vermitteln. Es ist eine Konzeptskizze einzureichen, die aufzeigt, wie so ein Besuchererlebnis aussehen könnte und mit welchen Mitteln es erreicht wird. Bewertungskriterien: (Details siehe Bewertungsmatrix): Bewertet wird: Konzept lässt erwarten, dass das Ziel, die Besucher zu packen und sie auf den Besuch einzustimmen erreicht wird; Konzept lässt erwarten, dass über eine Raumstimmung hinaus auch thematisch den Besuchern Themen und Inhalte vermittelt werden können; Konzept ist innovativ, setzt aktuelle technische Möglichkeiten sinnvoll ein; Darstellung lässt erwarten, dass der Bieter das Konzept technisch-planerisch auch umsetzen kann; Darstellung lässt erwarten, dass der Bieter planerische Aspekte wie Taktung, Fremdsprachen, Durchsatz bei Gruppen etc. versteht und aufgreift; Machbarkeit. Es können maximal 15 Punkte erreicht werden.

  • Bezeichnung: 1.3. Konzeptskizze 3 – Räumliche Szenografie nach Wichtigkeit
    Qualität

    Bezeichnung: 1.3. Konzeptskizze 3 – Räumliche Szenografie Beschreibung: Aufgabenstellung: Die Ausstellungsflächen im 1. und 2. OG des Neubaus werden praktisch vollständig ohne Tageslicht realisiert werden, um insbesondere die lichtempfindlichen Exponate gut zu schützen. Das Museum wünscht dabei keine bloße Aneinanderreihung von Exponaten oder Vitrinen. Die neue Dauerausstellung soll mit einer starken, die Ausstellung übergreifend wirksamen szenografischen und ästhetischen Gestaltungssprache umgesetzt werden, die über die gesamten Ausstellungsräume sich wirksam entfaltet und sichtbar wird, sich dabei aber auch stimmig und sinnvoll in die neue Architektur einfügt. Hierzu ist eine Konzeptskizze einzureichen, die deutlich macht, wie so eine räumliche Gesamtgestaltung in den Ansätzen, Prinzipien und gestalterischen Leitlinien aussehen könnte. Zur Vermittlung dieses Ansatzes können auch Arbeitsbeispiele, Moods, Farb- und Materialmuster, grafische Beispiele u.ä. verwendet werden. Bewertungskriterien: (Details siehe Bewertungsmatrix): Schlüssigkeit der Konzeptskizze; Eignung zur Einfügung der Sammlungen des Museums; Eignung zur Darstellung der Themen/Inhalte des Museums; Ästhetik insbesondere auch im Bezug zu den ausgestellten Exponaten; Eignung für die Integration in das Haus und die neue Architektur; konzeptioneller Umgang mit Licht; konzeptioneller Umgang mit Ausstellungsgrafik; Machbarkeit Es können maximal 15 Punkte erreicht werden.

  • Bezeichnung: 2. Projektmanagement und Umsetzung nach Wichtigkeit
    Qualität

    Bezeichnung: 2. Projektmanagement und Umsetzung Beschreibung: Zu diesem Themenkomplex werden Darstellungen in der Präsentation erwartet, wie Projektmanagement und Umsetzung für das ausgeschriebene Projekt vom Bieter durchgeführt werden sollen. Die Darstellung soll mit einer Folienpräsentation unterstützt werden. Diese Folienpräsentation ist als pdf-Datei zusammen mit den Konzeptvorschlägen und dem Honorarangebot einzureichen. Es können maximal 25 Punkte erreicht werden. Hierbei werden folgende Aspekte / Kriterien einzeln bewertet wie folgt: (Details siehe Bewertungsmatrix): 2.1. Projektmanagement / Projektorganisation Bewertet wird, ob das Projektmanagement über die berufliche Qualifikation und Erfahrung verfügt, die umfassenden und vielfältigen planerischen Anforderungen umfassend so zu steuern, dass die Projektziele erreicht werden und in der Organisation Hierarchien, Kompetenzverteilungen, ggf. Hinzufügungen externen Know Hows stimmig sind und erwarten lassen, der Aufgabenstellung gerecht zu werden. Hierzu ist ein Organigramm darzustellen. (maximal 10 Punkte) 2.2. Vorgesehene szenografische Leitung: Die für das Projekt vorgesehene szenografische Leitung ist vorzustellen. Gewertet wird, ob die vorgestellten Konzepte unter der Leitung dieser Person erarbeitet wurden und zu erwarten ist, dass er bzw. sie das mit den Konzepten verbundene Qualitätsversprechen im planerischen Detail umsetzen kann. (maximal 5 Punkte) 2.3 Zeitmanagement, Kostenmanagement, Vergaben, Zusammenarbeit mit anderen fachlichen Beteiligten: Bewertet wird, ob die Einschätzungen und Methoden zu diesen Themen der Aufgabenstellung angemessen sind und zu erwarten ist, dass der Bieter die Projektziele erreicht. (maximal 10 Punkte).

  • Bewertung des Honorarangebotes nach Wichtigkeit
    Preis

    Bezeichnung: 3. Bewertung des Honorarangebotes Beschreibung: Es können maximal 30 Punkte erreicht werden. Für dieses Kriterium ist das Erstangebot auf dem Preisblatt, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist, abzugeben. 3.1 Angebotspreis Gesamtleistung Die Vergabestelle geht von einer Einordnung für die Leistung in die Honorarzone B oben aus. Es handelt sich hierbei um einen Honorarvorschlag. Der Bieter hat die Möglichkeit ein Auf- bzw. Abgebot zu diesem Vorschlag bezogen auf das Nettohonorar incl. Nebenkosten anzubieten. (maximal 25 Punkte). Die Auswertung der Honorarangebote erfolgt rechnerisch wie nachfolgend dargestellt: Gesamthonorar netto • Honorarangebot <= 0,85 x Durchschnitt aller Angebote für das Gesamthonorar: 25 Punkte • Honorarangebot >= 1,15 x Durchschnitt aller Angebote für das Gesamthonorar 0 Punkte • Liegen die Honorarangebote zwischen den genannten Grenzen, erfolgt die Punkteermittlung mittels linearer Interpolation. 25 – [ (Honorar Durchschnitt *0,85 *) * 25 / Honorar Durchschnitt * (1,15-0,85) 3.2 Stundensatz Hier handelt es sich um eine Eventual-Position für künftige, mögliche Zusatzleistungen. Eine Abrechnung nach Stunden im Hauptauftrag ist nicht vorgesehen. Es ist der Stundensatz für - Projektmanagement - Szenografie und Gestaltung - Planung - Grafik anzugeben und hieraus der Mittelwert zu bilden. (maximal 5 Punkte). Die Auswertung der Stundensätze erfolgt rechnerisch wie nachfolgend dargestellt: Durchschnitt der Stundensätze netto • Angebotswert <= 0,85 x Durchschnitt aller Angebote für das Gesamthonorar: 5 Punkte • Angebotswert >= 1,15 x Durchschnitt aller Angebote für das Gesamthonorar 0 Punkte • Liegen die Angebotswerte zwischen den genannten Grenzen, erfolgt die Punkteermittlung mittels linearer Interpolation. 5 – [ (Honorar Durchschnitt *0,85 *) * 5 / Honorar Durchschnitt * (1,15-0,85)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Preiseinschätzung

Basierend auf 187 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 36.890 €
Median 104.274 €
Oberes Quartil 341.471 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Ausgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

Stadtverwaltung Mainz · Mainz

Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Stadtverwaltung Mainz
Standort Mainz, Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht 28.03.2024
CPV-Code 92521100
Freizeit und Kultur (Was ist das?)
Erfüllungsort Mainz
Laufzeit 01.11.2024 – 31.12.2028
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Veröffentlicht vor 800 Tagen, keine Frist und kein Ergebnis erfasst.

Ø Bieter in der Branche 4.7

Historischer Durchschnitt aus 3.745 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Kultur & Veranstaltungen mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 1.037 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung 3%
KMU-Bieteranteil 71%
Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadtverwaltung Mainz. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer -, Mainz

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist · Auftragswert

Daten korrigieren →