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Vermietung von Binnenschiffen mit Besatzung sowie Fahrten von ELEKTRA mit Besatzung im Verbund mit Schwergutleichter
BEHALA Berliner Hafen- u. Lagerhausgesellschaft mbH · Berlin · Berlin · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
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Beschreibung
Ziel der Ausschreibung ist es, Binnenschiffstransporte für das Unternehmen sowohl im regionalen Bereich (Kurzstrecke mit Kanalschubboot) als auch über weite Strecken (Langstrecke mit Stromschubboot) zu beschaffen. Für die Gestellung der Binnenschiffstransporte sind technisch geeignete Kanalschubboote und Stromschubboote erforderlich, deren Besatzung nachweislich nach EU Vorgaben der deutschen Binnenschiffspersonalverordnung entsprechend qualifiziert und in der Lage sein muss, die technischen Einrichtungen des Güterschubleichters „URSUS“ zu bedienen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ausschreibung für die Vermietung von Binnenschiffen mit Besatzung für Kurz- und Langstreckentransporte.
- Die Besatzungen müssen qualifiziert sein und die technischen Einrichtungen des Güterschubleichters „URSUS“ bedienen können.
- Es sind technisch geeignete Kanalschubboote und Stromschubboote erforderlich.
- Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren durch die BEHALA Berliner Hafen- u. Lagerhausgesellschaft mbH.
Gesucht wird die Vermietung von Binnenschiffen mit Besatzung für Kurz- und Langstreckentransporte.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Gemäß § 14 SektVO. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.vergabeplattform.berlin.de bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite https://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.vergabeplattform.berlin.de hochgeladen worden sind. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die zu erklärende Person zu benennen. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Maßgeblich für die Wertung des Preises ist der Pauschalgesamtpreis des Bieters, den er in seinem Angebotsschreiben und in dem Angebotsdokument als Gesamtpreis bei einer Laufzeit von fünf Jahren benennt. Der Bieter mit dem günstigsten (fiktiven) Gesamtpreis erhält 100 %.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Eigenerklärung zu Registereintragungen (Formular EKVG011). Als Nachweis sind vorzulegen, sofern Eintragungspflicht besteht: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung im Schiffsregister bzw. der Binnenschiffsbestandsdatei
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der beauftragte Bieter muss während der gesamten Laufzeit des Vertrages über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss folgende Mindestsummen bei einer zweifachen Maximierung pro Schadensfall und Jahr abdecken: Personenschäden 20 000 000 EUR (pauschal); Sachschäden 20 000 000 EUR (pauschal); Vermögensschäden 5 000 000 EUR (pauschal). Der beauftragte Bieter muss während der gesamten Laufzeit des Vertrages über eine Bootshaftpflichtversicherung verfügen. Die Bootshaftpflichtversicherung muss folgende Mindestsummen bei einer zweifachen Maximierung pro Schadensfall und Jahr abdecken: Personenschäden 25 000 000 EUR (pauschal); Sachschäden 25 000 000 EUR (pauschal); Vermögensschäden 5 000 000 EUR (pauschal). Der Bieter hat mit Angebotsabgabe den Abschluss einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung sowie einer Bootshaftpflichtversicherung nachzuweisen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bieter haben die Einhaltung der Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte, tarifvertraglicher Entgelte gemäß § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) und der Mindestanforderungen nach ILO-Kernarbeitsnormen anhand der Eigenerklärung (Formular EKVG015) sowie die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer (Formular EKVG015) zu bestätigen. Für die Teilnehmer von Bewerber/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Erklärung (EKVG011), dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträge, soweit die Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt ist. Mit Angebotsabgabe ist eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers unter Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
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Gesamtjahresumsatz
Erklärung (EKVG012) über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt in Gesamtumsatz und Umsätze für vergleichbare Leistungen. Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 - 2025) einen bestimmten Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags von mindestens 5 000 000 EUR vorweisen können.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche auftragsbezogene Ausstattung und technische Ausrüstung an Kanalschubbooten, Stromschubbooten und Ersatzbooten das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Nachweis über die Eintragung im Binnenschiffsregister der eingesetzten Schubschiffe, die im Falle der Auftragsvergabe zum Einsatz kommen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers ist die Vorlage der folgenden Unterlagen erforderlich: Eigenerklärung (EKVG013), dass in den letzten bis zu drei Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind [Ausschlusskriterium]. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen mit den folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfangs; Angabe der Besatzung bzw. der Fachkräfte (Schiffsführer, Steuermann, Matrose), die im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzt wurden. Vergleichbar sind Leistungen zur Gestellung von (Kanal- und/oder Strom-) Schubbooten mit qualifizierter Besatzung gemäß der angefragten Spezifikationen. Es ist ein Ansprechpartner beim Referenzgeber für Rückfragen zu nennen (incl. Telefon und Mailadresse). Alternativ kann vorgelegt werden: — bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber eine durch die zuständige Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung oder — (bei privaten Auftraggebern) eine von diesen ausgestellten Bescheinigungen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Gültige und personenbezogene Bescheinigungen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für die im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzten Besatzungsmitglieder (Matrosen, Schiffsführer und Steuermann) als Nachweis der fachlichen und beruflichen Qualifikation nach EU-Richtlinie bzw. der Deutschen Binnenschiffspersonalverordnung (BinSchPersV) sind mit dem Angebot zu erbringen. Es sind die Befähigungsnachweise und Zertifikate für die Mitarbeiter vorzulegen, welche für die Besatzung der Schubboote eingesetzt werden. Erklärung, dass das eingesetzte Personal der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist bzw. bei nicht Muttersprachler nach Einstufung dem Level B1 (Goetheinstitut) entspricht. Für Fahrten mit der ELEKTRA: Personenbezogenes Zertifikat der zur Auftragserfüllung eingesetzten Besatzung über die erworbene Sachkunde „Sicherer Umgang mit Wasserstoff“ nach DGUV
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Durchschnittliche Personalstärke
Erklärung EKVG014, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens (ergänzt durch eine Unterteilung in die Anzahl der Fachkräfte Matrose, Steuermann, Schiffsführer mit abgeschlossener Berufsausbildung zum Binnenschiffer) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Gültige und personenbezogene Bescheinigungen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für die im Rahmen der Leistungserbringung eingesetzten Besatzungsmitglieder als Nachweis der fachlichen und beruflichen Qualifikation sind mit dem Angebot zu erbringen. Erklärung, dass das eingesetzte Personal der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist bzw. bei nicht Muttersprachler nach Einstufung dem Level B1 (Goetheinstitut) entspricht. Es sind Angaben anhand der Erklärung in EKVG011 zu machen, dass die gegenständlichen Leistungen mit Stammpersonal im eigenen Betrieb ausgeführt werden und die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeitenden der Besatzung zur Verfügung stehen. Die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (gemäß EKVG016) sind mit Angebotsabgabe auszufüllen und werden ebenfalls Vertragsbestandteil. Mit dem Angebot, erklärt der Bieter, * dass er mit den Verpflichtungen gem. § 4 FFV einverstanden ist, * dass er das geltende Gleichbehandlungsrecht beachtet, * dass er, sofern er sich zur Vertragserfüllung eines Nach- bzw. Unterauftragnehmers bedient, sicherstellt, dass die Nach- bzw. Unterauftragnehmer sich nach Maßgabe von § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gem. § 2 FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklären. Eine schuldhafte Verletzung dieser Verpflichtung durch die Nach- bzw. Unterauftragnehmer wird den Auftragnehmenden zugerechnet, * dass er auf Verlangen der Vergabestelle die Einhaltung der übernommenen vertraglichen Verpflichtungen nach der Frauenförderverordnung in geeigneter Form nachweisen kann.
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Nachunternehmer-Anteil
Es sind Angaben zu machen, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf Teile der Leistung (Formular EKVG018 und Formular EKVG019, Wirt-235, Wirt-236). Das Verzeichnis der Nachunternehmer, die Eigenerklärung Eignung (EKVG011) seitens des Nachunternehmers mit Referenzen, die Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer (Formular Wirt-236), die Erklärung Nachunternehmer (Formular EKVG018), die Vereinbarung zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmer (Formular EKVG019) sind, wenn zutreffend, mit dem Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gemäß der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit. Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular EKVG017 (gemäß Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft) auszufüllen, aus dem sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen (sofern nicht abweichend ausgewiesen) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe beizubringen. Dies gilt auch, wenn diese Leistungen von einem Nachunternehmer erbracht werden sollen. Im Falle der Inanspruchnahme eines Nachunternehmers hat der Bewerber mit Angebotsabgabe für die Leistungen einfacher Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen (Formular EKVG019, Wirt-236) für Teilleistungen der benannten Nachunternehmer vorzulegen, dass diese im Auftragsfall bereit sind, die Leistungen auszuführen. Die Verpflichtungserklärung (Formular EKVG019, Wirt-236) ist im Falle der Eignungsleihe zwingend mit dem Angebot einzureichen. Unerlaubter Nachunternehmereinsatz durch den im Rahmen des Vergabeverfahrens beauftragten Bieter kann zur Vertragskündigung sowie ggf. zur Vertragsstrafe führen. Sämtliche Vergabeunterlagen sind Grundlage des Angebots und werden bei Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der u. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 16.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 3.219 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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