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Neubau NSHV nach Brandschaden im OPZ – Los 330 Elektroanlagen
Universitätsklinikum Leipzig AöR · Leipzig · Sachsen · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 14.09.2026, 16:00 Uhr (noch 25 Tage)
Beschreibung
Neubau der Niederspannungshauptverteilung nach Brandschaden im Operativen Zentrum (OPZ)
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist der Neubau der Niederspannungshauptverteilung nach Brandschaden im OPZ.
- Es handelt sich um Los 330 im Rahmen einer größeren Baumaßnahme.
- Der Erfüllungsort ist Leipzig.
- Es wird ein verhandlungsgesteuertes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb angewendet.
Es handelt sich um den Neubau der Niederspannungshauptverteilung nach einem Brandschaden im Operativen Zentrum des Universitätsklinikums Leipzig.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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I. Preisliche Kriterien 50 %Preis
Angebotspreis
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II. Qualität des Konzepts zur Leistungserbringung 30 %Qualität
1. Konzept zur Leistungserbringung (20 %) 2. Konzept für 2-Schichtbetrieb (5 %) 3. Konzept für Einhaltung der Termine (5%)
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III. Organisation des Personals 20 %Qualität
1. Organisation, Organigramm (5 %) 1. Darstellung der Präsenz vor Ort (5 %) 1. Vertretungsregelung (10 %)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Eigenerklärung über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder); 3. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vorliegen; 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Eignungsverleihers der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.; 2. Eigenerklärung über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Elektroarbeiten); 3. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer aktuell gültigen und marktüblichen Haftpflichtversicherung für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, die alle Schäden (Personen-, Sach-, Vermögensschäden und sonstige Schäden) abgedeckt, die üblicherweise im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Leistung entstehen können. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Außerdem ist eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den im Vertrag geforderten (Mindest-)Deckungssummen (bei Bewerbergemeinschaft: auch für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) (fort-)bestehen wird. Bei Nichtbestehen einer marktüblichen Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den im Vertrags geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den im Vertrag geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: I. Nachweis vergleichbarer Leistungen durch Vorlage von Referenzen des Büros/ Unternehmens: Der Bewerber muss im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen vergleichbare abgeschlossene Referenzprojekte der 8 Jahre nachweisen: Mindestanforderungen: Die Leistungen in den Referenzen müssen durch den Bewerber selbst in den letzten 8 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Die vorgelegten Referenzen müssen Bezug auf die Aufgabenstellung im Projekt aufweisen und folgende Anforderungen erfüllen: 1. Referenzbereiche - Technische Anforderungen (Kriterium a) bis c)): Es sind Referenzen vorzulegen, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber folgende Leistungen (a bis c) erbracht hat: a) Referenzbereich 1: Errichtung von Elektroschaltanlagen: als Leistung wurde die Errichtung von Elektroschaltanlagen (NSHV, GHV für Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung) Leistungsaufnahme Gebäude mind. 500kVA erbracht b) Referenzbereich 2: Kabelzugarbeiten Allgemeinstromversorgung (AV) im laufenden Betrieb oder Bestand: als Leistung wurden Kabelzugarbeiten in einem Gebäude im laufenden Betrieb oder Bestand der Allgemeinstromversorgung (AV) zwischen NSHV/GHV und Unterverteilungen/Geräte mit einem Kabelquerschnitten von > 70 mm² und mit einer Kabellänge von ≤ 30 m erbracht c) Referenzbereich 3: Kabelzugarbeiten Sicherheitsstromversorgung (SV) im laufenden Betrieb oder Bestand: als Leistung wurden Kabelzugarbeiten in einem Gebäude im laufenden Betrieb oder Bestand der Sicherheitsstromversorgung (SV) zwischen NSHV/GHV und Unterverteilungen/Geräte mit einem Kabelquerschnitten von > 70 mm² und mit einer Kabellänge von ≤ 30 m erbracht Hinweis: Die Anforderungen aus a), b) und c) müssen insgesamt durch die vorgelegten Referenzen nachgewiesen werden; es ist nicht erforderlich, dass jedes Kriterium a), b) und c) durch die selbe Referenz erfüllt ist. Dies können demzufolge ein, zwei oder drei Referenzen sein. 2. Besondere Rahmenbedingungen (Kriterium d)): d) Leistungserbringung im laufenden Betrieb eines Krankenhauses: Mindestens eine der Referenzen, mit der die Kriterien b) oder c) nachgewiesen werden, muss zusätzlich belegen, dass die Kabelzugarbeiten im Gebäude bei laufendem Betrieb im medizinisch genutzten Bereich eines Krankenhauses erbracht wurden. Hinweis: Das Kriterium d) ist somit zwingend in Verbindung mit der Referenz zu b) oder mit der Referenzen zu c) nachzuweisen. 3. Auftragssumme Elektroarbeiten, Kostengruppe 440 Starkstromanlagen und/ oder 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (Kriterium e)): e) Auftragssumme: Die kumulierte Auftragssumme (Kostengruppe 440 und/ oder 450) der Referenzprojekte, die für die Erreichung der Technischen- und besonderen Anforderungen erforderlich ist, muss insgesamt mindestens 500.000 EUR (netto) betragen. Es ist nicht erforderlich, dass jede einzelne Referenz die Auftragssumme von 500.000 EUR erreicht; entscheidend ist die Summe der benannten Referenzen. II. Eigenerklärung über die Anzahl der im Zeitpunkt des Teilnahmeschlusses beschäftigten Ingenieure aus dem Bereich Elektrotechnik (Abschluss Bachelor oder Master oder Diplom) oder staatlich geprüfte Techniker aus dem Bereich Elektrotechnik oder Meister aus dem Bereich Elektrotechnik. III. Eigenerklärung über die Anzahl der im Zeitpunkt des Teilnahmeschlusses beschäftigten Facharbeiter aus dem Bereich Elektrotechnik - Elektrofachkraft (VEFK) bzw. Elektrofachkräfte nach den einschlägigen VDE-Regeln. IV. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts und der Kommunikation in deutscher Sprache; V. Eigenerklärung über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder einem gleichwertigen Qualitätsmanagementstandard; VI. Eigenerklärung über das Vorhandensein einer befähigten Person gemäß TRBS 1203 sowie ggf. Vorlage eines Nachweises über die Erfüllung der Anforderungen an befähigte Personen nach TRBS 1203 oder gleichwertig; VII. Nachweis einer aktuellen Zertifizierung nach DIN 14675 für Brandmeldeanlage oder gleichwertig
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 25 Tage
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 919 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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