Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech

Stadt Landsberg am Lech · Landsberg am Lech · Bayern · Kommunaler Auftraggeber

Angebote bis 09.11.2026, 15:00 Uhr (noch 31 Tage)

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für die Aufwertung der nördlichen Altstadt in Landsberg am Lech. Ziel ist die funktionale, verkehrliche und gestalterische Neuordnung des öffentlichen Straßenraums unter Berücksichtigung der historischen Altstadtsituation. Die Planung umfasst insbesondere die Straßen- und Freianlagenplanung, die Einbindung von Aufenthalts- und Gestaltungselementen, die Verbesserung der Bedingungen für Fußverkehr, Anlieger, Lieferverkehr und Rettungswege, die Erarbeitung eines Schutzkonzeptes vor Überfahrtaten, die Konzeptionierung und Planung eines Trennsystems für Niederschlagswasser und Schmutzwasser sowie die weitergehende Koordination mit Sparten, Entwässerung, Baugrund, Denkmalschutz und Verkehrssicherung. Es erfolgt eine stufen- und objektweise Beauftragung von der Grundlagenermittlung über Vor- und Entwurfsplanung bis zur Vorbereitung der baulichen Umsetzung einschließlich Kosten-, Termin- und Bauablaufbetrachtung. Der Umfang und Zeitpunkt der weiteren, auf die erste Leistungsstufe folgenden, Einzelabrufe steht noch nicht abschließend fest. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Rahmenterminplan, der als Kalkulationsgrundlage dient. Für Verschiebungen oder Verlängerungen der Leistungen gelten die Reglungen des § 9 Abs. 6 AVB der Vergabeunterlagen sinngemäß. Im Rahmen der Angebotsphase ist für den in den Vergabeunterlagen näher abgegrenzten Bereich ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Dessen wesentliche Gestaltungsprinzipien sollen für die weitere Planung der nördlichen Altstadt übertragbar sein.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand ist die Erbringung von Planungsleistungen zur städtebaulichen Aufwertung der nördlichen Altstadt
  • Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt
  • Der geschätzte Auftragswert beläuft sich auf 1.389.000 EUR
  • Bieter müssen ihre Eignung durch den Nachweis einschlägiger Planungsreferenzen belegen

Die Stadt Landsberg am Lech schreibt Planungsleistungen für die Aufwertung der nördlichen Altstadt mit einem geschätzten Auftragswert von 1,389 Mio. EUR aus.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech
  • Qualitätskriterium 60 Pkt.
    Qualität

    Lösungsvorschlag

  • Preiskriterium 25 Pkt.
    Preis

    Angebotspreis

  • Qualitätskriterium 10 Pkt.
    Qualität

    auftragsbezogene Erfahrung und Befähigung der vorgesehenen Projektmitarbeiter

  • Qualitätskriterium 5 Pkt.
    Qualität

    auftragsbezogenes Organisations- und Projektabwicklungskonzept

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Der Bewerber muss darlegen, dass er in das Handelsregister eingetragen ist bzw. eine entsprechende Berufsregistereintragung vorliegt.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden sowie von mindestens 2.500.000 € für Personenschäden.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Bewertet wird der gemittelte spezifische Jahresumsatz des Bewerbers im Bereich der Verkehrs- und Freianlagenplanung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 (netto). Maßgeblich ist der arithmetische Mittelwert der in diesen drei Geschäftsjahren erzielten spezifischen Jahresumsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrags. Mindestanforderung ist ein gemittelter spezifischer Jahresumsatz von 2.000.000 (netto). Zur Abstufung der Eignung bei mehr als drei geeigneten Bietern erfolgt eine Bepunktung nach nachfolgender Regelung: Für einen gemittelten spezifischen Jahresumsatz von weniger als 2.000.000,00 € werden 0 Punkte vergeben. Bei einem gemittelten spezifischen Jahresumsatz von 2.000.000,00 € oder mehr bis einschließlich 5.000.000,00 € werden 5 Punkte vergeben. Bei einem gemittelten spezifischen Jahresumsatz von mehr als 5.000.000,00 € werden 10 Punkte vergeben.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung

    Bewertet wird die technische Ausstattung des Bewerbers, die für die ordnungsgemäße Abwicklung der ausgeschriebenen Planungsleistungen zur Verfügung steht. Der Bewerber hat darzulegen, dass er über die für die Projektabwicklung erforderliche technische Infrastruktur verfügt. Hierzu zählen insbesondere CAD-gestützte Planungssysteme, AVA-Software, die Möglichkeit zur Erstellung und Übergabe digitaler Planformate sowie die Fähigkeit zur digitalen Projektkommunikation. Kann der Bewerber nachvollziehbar darlegen, dass ihm die vorgenannte technische Ausstattung vollständig zur Verfügung steht, werden 5 Punkte vergeben. Kann der Bewerber nicht darlegen, dass er über die genannte technische Ausstattung verfügt, werden 0 Punkte vergeben. Bei diesem Kriterium handelt es sich um ein Ausschlusskriterium. Eine Bewertung mit 0 Punkten führt zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Vergabeverfahren.

  • Qualitätsmanagement

    Bewertet werden die vom Bewerber dargestellten internen Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Hierzu zählen insbesondere interne Prüf- und Freigabeprozesse, Maßnahmen zur Kosten- und Terminüberwachung sowie Maßnahmen zur Sicherstellung der Einhaltung technischer Regelwerke. Zur Abstufung der Eignung bei mehr als drei geeigneten Bewerbern erfolgt eine Bepunktung nach nachfolgender Regelung: Stellt der Bewerber seine Maßnahmen zur Qualitätssicherung sehr überzeugend, projektspezifisch und in sich schlüssig dar, werden 15 Punkte vergeben. Werden die Maßnahmen zur Qualitätssicherung überwiegend schlüssig dargestellt, werden 10 Punkte vergeben. Erfolgt die Darstellung nur teilweise nachvollziehbar oder überwiegend allgemein, werden 5 Punkte vergeben. Können die Maßnahmen zur Qualitätssicherung nicht belastbar dargestellt werden oder sind die dargestellten Maßnahmen nicht erkennbar geeignet, eine ordnungsgemäße Projektabwicklung sicherzustellen, werden 0 Punkte vergeben.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Bewertet werden die Referenzen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit in den Bereichen Verkehrsanlagen- und Freianlagenplanung. Vorzulegen sind jeweils eine Referenz für die Verkehrsanlagenplanung und eine Referenz für die Freianlagenplanung. Jede Referenz kann aus höchstens zwei Referenzprojekten bestehen; insgesamt werden somit maximal vier Referenzprojekte berücksichtigt. Werden je Referenz mehr als zwei Projekte benannt, werden nur die beiden berücksichtigt, bei welchen der Abschluss der letzten im Leistungsumfang des Bewerbers enthaltenen Leistungsphase am wenigsten weit zurückliegt. Bei zwei Projekten je Referenz dürfen sich die geforderten Leistungsinhalte auf diese verteilen; ein Kriterium gilt als erfüllt, wenn es bei mindestens einem der zugeordneten Projekte nachgewiesen wird. Berücksichtigt werden nur mit der Aufgabenstellung vergleichbare und vor höchstens zehn Jahren fertiggestellte Projekte. Für die Referenz Verkehrsanlagenplanung ist als Mindestanforderung in Summe die vollständige Erbringung mindestens der LPH 2, 3, 5, 6 und 8 gemäß § 45 HOAI für innerstädtische Verkehrsanlagen eines öffentlichen Auftraggebers einer Stadt mit mindestens 25.000 Einwohnern und Bezug zum Stadtzentrum bei Baukosten bzw. einer Schlussrechnungssumme von mindestens 1,5 Mio. € netto nachzuweisen. Bei mehr als drei geeigneten Bewerbern erfolgt eine Bepunktung wie folgt: Aspekt (A) Verkehrsplanung - wurden mindestens vier der Nutzungsarten Fußverkehr, Radverkehr, MIV, ruhender Verkehr, ÖPNV, Liefer-/Entsorgungsverkehr und Rettungsverkehr berücksichtigt? Aspekt (B) Nutzungsplanung - Wurde ein verkehrsberuhigter Geschäftsbereich, eine Fußgängerzone oder ein vergleichbarer niveaugleicher, multifunktional nutzbarer Straßenraum geplant? Bei Erfüllung sowohl des Aspektes (A) und (B) werden 5 Punkte vergeben, bei Erfüllung des Aspektes (A) oder (B) werden 3 Punkte vergeben, bei Erfüllung keines der genannten Aspekte werden 0 Punkte vergeben. Aspekt (C) Bauabschnittsbildung/Aufrechterhaltung innerstädtischer Funktionen - Wurde die Maßnahme in mindestens zwei Bauabschnitten unter durchgängiger Aufrechterhaltung der fußläufigen Gebäude- und Geschäftszugänge sowie von mindestens zwei notwendigen Funktionen, insbesondere ÖPNV, Lieferverkehr, Rettungsdienst oder Müllabfuhr, durchgeführt? Treffen beide genannte Randbedingungen des Aspekts (C) zu, werden 10 Punkte vergeben; bei Erfüllung nur einer der beiden Randbedingungen 5 Punkte, sonst 0 Punkte. Aspekt (D) Baukosten - wurde die Bauausführung des Referenzprojektes mit über 3 Mio. € netto schlussgerechnet, dann werden 5 Punkte vergeben, bei einer Schussrechnungssumme ab 1,5 Mio. € bis 3 Mio. € netto werden 3 Punkte vergeben und bei einer Schlussrechnungssumme von unter 1,5 Mio. € netto werden 0 Punkte vergeben. Aspekt (E) Leistungsumfang - wurden mindestens die LPH 2, 3, 5, 6 und 8 gemäß § 45 HOAI vollständig erbracht, werden 10 Punkte vergeben, andernfalls 0 Punkte. Maximal sind durch die vorgenannten Aspekte (A) bis (E) 30 Punkte erreichbar. Für die Referenz Freianlagenplanung ist als Mindestanforderung in Summe die vollständige Erbringung mindestens der LPH 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 39 HOAI für Freianlagen im innerstädtischen Umfeld einer Stadt mit mindestens 25.000 Einwohnern und Bezug zum Stadtzentrum bei Baukosten bzw. einer Schlussrechnungssumme von mindestens 1,5 Mio. € netto nachzuweisen. Bei mehr als drei geeigneten Bewerbern erfolgt eine Bepunktung wie folgt: Aspekt (A) Räumlich-gestalterische Vergleichbarkeit – Handelt es sich um eine innerstädtische Freianlagenmaßnahme mit Umgestaltung eines zusammenhängenden Straßen- und Platzraums mit mindestens drei Straßen-/Platzabschnitten und erhöhten Gestaltungsanforderungen? Aspekt (B) Funktionale Vergleichbarkeit – Weist das Umfeld eine Mischnutzung mit mindestens drei der Nutzungen Wohnen, Einzelhandel/Gastronomie, Dienstleistungen, öffentliche Einrichtungen oder Markt-/Veranstaltungsnutzung auf? Bei Erfüllung sowohl des Aspektes (A) als auch des Aspektes (B) werden 10 Punkte vergeben, bei Erfüllung des Aspektes (A) oder (B) werden 5 Punkte vergeben, bei Erfüllung keines der genannten Aspekte werden 0 Punkte vergeben. Aspekt (C) Klimaanpassung/technische Infrastruktur – Wurden mindestens zwei klimawirksame Elemente, z. B. Baumstandorte/Pflanzflächen, Regenwasserrückhaltung/-versickerung, Entsiegelung, wasserdurchlässige Flächen oder Verschattung, geplant und zugleich mindestens drei Sparten/Versorgungsträger im bestehenden Straßenraum koordiniert oder neu geordnet? Treffen beide genannten Randbedingungen des Aspektes (C) zu, werden 5 Punkte vergeben; bei Erfüllung nur einer der beiden Randbedingungen 3 Punkte, sonst 0 Punkte. Aspekt (D) Baukosten - wurde die Bauausführung des Referenzprojektes mit über 3 Mio. € netto schlussgerechnet, dann werden 5 Punkte vergeben, bei einer Schussrechnungssumme ab 1,5 Mio. € bis 3 Mio. € netto werden 3 Punkte vergeben und bei einer Schlussrechnungssumme von unter 1,5 Mio. € netto werden 0 Punkte vergeben. Aspekt (E) Leistungsumfang – Wurden mindestens die LPH 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 39 HOAI vollständig erbracht, werden 10 Punkte vergeben, andernfalls 0 Punkte. Maximal sind durch die vorgenannten Aspekte (A) bis (E) 30 Punkte erreichbar; insgesamt können aus beiden Referenzen 60 Punkte erzielt werden. Die genannten Mindestanforderungen sind zwingend. Die Kriterien „Baukosten“ und „Leistungsumfang“ sind Ausschlusskriterien. Eine Bewertung eines dieser Kriterien mit 0 Punkten führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren. Gleiches gilt, wenn die geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen nicht nachgewiesen werden.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Bewertet werden die Studien- und Ausbildungsnachweise des für die ausgeschriebenen Planungsleistungen vorgesehenen Personals. Für die Gesamtprojektleitung ist ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ nachzuweisen. Wird eine dieser Qualifikationen vollständig nachgewiesen, werden 10 Punkte vergeben; kann der geforderte Abschluss bzw. die geforderte Befähigung nicht vollständig nachgewiesen werden, werden 0 Punkte vergeben. Dieses Kriterium ist ein Ausschlusskriterium; eine Bewertung mit 0 Punkten führt zum Ausschluss des Bewerbers. Für die Planungsphase Verkehrsanlagen (LPH 1–8) ist für die Teilprojektleitung ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder in einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang nachzuweisen. Für Fachplanung und Sachbearbeitung ist ein abgeschlossenes bautechnisches Studium, eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker oder eine gleichwertige bautechnische Qualifikation mit entsprechender Planungserfahrung nachzuweisen. Für die Fachplanung und Sachbearbeitung werden bei Nachweis eines abgeschlossenen (Fach-)Hochschulstudiums im Bauingenieurwesen 10 Punkte vergeben. Bei Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker oder einer gleichwertigen bautechnischen Qualifikation mit entsprechender Planungserfahrung werden 5 Punkte vergeben. Können die geforderten Abschlüsse bzw. Qualifikationen nicht vollständig nachgewiesen werden, werden 0 Punkte vergeben. Dieses Kriterium ist ein Ausschlusskriterium; eine Bewertung mit 0 Punkten führt zum Ausschluss des Bewerbers. Für die Planungsphase Freianlagen (LPH 1–8) ist für die Teilprojektleitung ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Landschaftsarchitektur oder in einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang sowie eine Kammereintragung als Landschaftsarchitekt nachzuweisen. Für Fachplanung und Sachbearbeitung ist ein abgeschlossenes Studium der Landschaftsarchitektur, ein bautechnisches Studium, eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker oder eine gleichwertige bautechnische Qualifikation mit entsprechender Planungserfahrung nachzuweisen. Für die Fachplanung und Sachbearbeitung werden bei Nachweis eines abgeschlossenen (Fach-)Hochschulstudiums der Landschaftsarchitektur 10 Punkte vergeben. Bei Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker oder einer gleichwertigen bautechnischen Qualifikation mit entsprechender Planungserfahrung werden 5 Punkte vergeben. Können die geforderten Abschlüsse bzw. Qualifikationen nicht vollständig nachgewiesen werden, werden 0 Punkte vergeben. Dieses Kriterium ist ein Ausschlusskriterium; eine Bewertung mit 0 Punkten führt zum Ausschluss des Bewerbers. Insgesamt können für das Kriterium „Studien- und Ausbildungsnachweise“ maximal 30 Punkte erreicht werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 31 Tage

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 1.389.000 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 09.11.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 6.815 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 142.019 €
Median 392.696 €
Oberes Quartil 998.210 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

1.389.000 €
Geschätzter Wert
3,7× Branchen-Median

Angebotsfrist 09.11.2026, 15:00 Uhr (noch 31 Tage)
Vergabenummer n. def.
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Landsberg am Lech, Bayern
Veröffentlicht 07.10.2026
CPV-Codes (6) 71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
71200000 · Architektur und Ingenieurwesen
71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
71320000 · Architektur und Ingenieurwesen
71400000 · Architektur und Ingenieurwesen
71500000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Landsberg am Lech
Laufzeit 80 Monate
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

ⓘ Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 4.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 285.119 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 110.500 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Landsberg am Lech. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 08.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Stadt Landsberg am Lech · Landsberg am Lech