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Lieferung von einem Durchflusszytometer
Charité - Universitätsmedizin Berlin · Berlin · Berlin
Beschreibung
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Lieferung, Einbau und Inbetriebnahme von einem Durchflusszytometer ist. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Ausschreibung für die Lieferung, den Einbau und die Inbetriebnahme eines Durchflusszytometers durch die Charité - Universitätsmedizin Berlin.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
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Niedrigster Preis 100 %Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 GWB). Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vertragsänderung Sie sind hier
Zusätzliche Lieferungen/Leistungen beauftragt
1 Veröffentlichung
- 28.03.2026 Die zusätzliche Beauftragung zur Erweiterung des infolge der EU-weiten Ausschreibung beschafften Durchflusszytometers um ein weiteres Laser-Modul (320 nm Deep-UV-Laser) ist gemäß § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB zulässig. Es handelt sich um eine erforderliche zusätzliche Leistung, da die Erweiterung der Trennschärfe für die vorgesehenen Analyse- und Messverfahren zwingend notwendig ist. Sie bildet eine wesentliche Voraussetzung für die Forschung der Charité im Bereich der hochparametrischen Durchflusszytometrie zur Untersuchung immunologischer Fragestellungen, insbesondere zu Mechanismen des angeborenen Immunsystems, und kann mit der bestehenden Gerätekonfiguration nicht in ausreichendem Maße erreicht werden. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht möglich. Die Integration des zusätzlichen Deep-UV-Lasers erfordert eine hochkomplexe, systemgebundene Kombination spezifischer Hardware- und Softwarekomponenten (insbesondere Laser, PMT-Detektor-Deck mit 35 PMTs, Glasfaserverbindungen sowie gerätespezifische Steuerungs- und Auswertungssoftware), die vollständig auf das bestehende System (SONY ID7000C Spectral Analyzer) abgestimmt ist. Die hierfür erforderliche nahtlose Einbindung in den bestehenden Datenfluss sowie die Interoperabilität mit den bereits vorhandenen fünf Lasern kann ausschließlich durch den Originalhersteller bzw. den ursprünglichen Auftragnehmer gewährleistet werden. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die maßgeblichen Schnittstellenspezifikationen nicht im Sinne einer Open-Source offengelegt sind und somit eine Integration durch Dritte technisch nicht realisierbar ist. Ein Anbieterwechsel wäre daher bereits aus technischen Gründen nicht möglich. Die Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB liegen somit vor. aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 6 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Sony Europe B.V.1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.253 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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