Zertifikate
nach DIN 14462 unterzogen werden muss.
Flughafen München GmbH · München · Bayern
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Die Fachabteilung Feuerlöschanlagen betreibt einen Großteil der Feuerlöschanlagen am Flughafen München. Die in diesem Vertrag umfassenden Gebäude und Anlagen befinden sich im öffentlichen und im nichtöffentlichen Bereich des Flughafen München. Neben den Sprinkleranlagen gibt es in vielen Gebäuden wie den Terminals, Parkhäusern und vielen anderen Gebäuden des Flughafen München Wandhydrantenanlagen. Die Wasserlöschanlagen am Flughafen München werden aus einem zentralen Löschwassernetz mit einem Versorgungsdruck von ca.10 bar versorgt. Die Einspeisung erfolgt in der Regel über einen einzelnen Gebäudeanschluss (Hauptabsperrung). In manchen Fällen werden die Anlagen auch über einen Abgang am Sprinklerverteiler aus Sprinklerzentralen versorgt. Die Wandhydranten sind auf Grundlage der anerkannten Regeln der Technik, gesetzlichen Vorgaben und Herstellerangaben einmal jährlich zu warten. Je nach Anforderung oder Erfordernis sind auch Gleichzeitigkeitsmessungen an den Hydrantenanlagen durchzuführen. Zusätzlich ist nach der in Bayern gültigen Sicherheitsanlagenprüfverordnung (SPrüfV) https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BaySPruefV spätestens alle 3 Jahre die Betriebssicherheit und Wirksamkeit der Anlagen von einem Sachkundigen (befähigte Person) zu bestätigen. In Bereichen mit Frostgefährdung, vorwiegend in Parkhäusern, sind die Wandhydrantenalangen in nass/trockener Ausführung mit Füll- und Entleerstationen (FES) ausgeführt. Dabei ist neben der jährlichen Wartung der Hydranten auch die Wartung der jeweiligen FES mit turnusmäßigem Austausch von Verschleißteilen (wie z.B. Membranen, Akkus, etc.), Füllzeitmessung, Überprüfung der Be- und Entlüfter und der Entleerungen durchzuführen. Neben den Wandhydrantenanlagen gibt es auch Steigleitungen trocken welche spätestens alle 2 Jahre einer Prüfung nach DIN 14462 unterzogen werden muss. In den Flugzeughangars befinden sich Wandhydranten mit der Möglichkeit der Schummittelzumischung mittels Z2 Zumischer und Vorhaltung von
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Branche: Verkehr & Logistik
Ausschreibung für die Schülerbeförderung zur Erich Kästner-Schule Reutlingen und weiteren Schulen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
„Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform des AG nach Registrierung herunterzuladen. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.“
3–8 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
s. Vergabeunterlagen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
nach DIN 14462 unterzogen werden muss.
Basierend auf 34 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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