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Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbH - Vergabe von Leistungen zur Erstellung eines Verkehrsmodells für die Region Neckar-Alb
Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbH · Mössingen · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen
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Die Auftraggeber sind der Regionalverband Neckar-Alb, Löwensteinplatz 1, 72116 Mössingen, die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbH und der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb, Dreifürstensteinstraße 1-3, 72116 Mössingen. Der Regionalverband ist für die Regionalplanung in der Region Neckar-Alb, bestehend aus den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalbkreis, zuständig, der Zweckverband für die Umsetzung und den späteren Betrieb des Schienenverkehrsprojekts Regional-Stadtbahn Neckar-Alb. Die Auftraggeber beabsichtigen auf Basis des Landesverkehrsmodells (LVM) Baden-Württemberg ein regional angepasstes Verkehrsnachfragemodell für die Region Neckar-Alb (RVM) erstellen zu lassen. Die vergabegegenständlichen Leistungen sind frühestmöglich nach Zuschlagserteilung zu erbringen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus der beigefügten Leistungsbeschreibung und erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Erstellung eines regionalen Verkehrsnachfragemodells für die Region Neckar-Alb.
- Das Modell soll auf dem Landesverkehrsmodell Baden-Württemberg basieren.
- Es handelt sich um ein nicht offenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Der CPV-Code 71311300 deutet auf Beratungsleistungen im Bereich Verkehr hin.
Die Regional-Stadtbahn Neckar-Alb Projektgesellschaft mbH beabsichtigt die Erstellung eines regional angepassten Verkehrsnachfragemodells für die Region Neckar-Alb auf Basis des Landesverkehrsmodells Baden-Württemberg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 400 Pkt.
Nähere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Personalkonzept 100 Pkt.Qualität
Nähere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung von mind. EUR 5 Mio. für Personenschäden und mit einer Deckung von mind. EUR 500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden abzuschließen bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
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Gesamtjahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Es gelten folgende Mindestanforderungen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Neuerstellung oder Weiterentwicklung (Zellverfeinerung, Erweiterung o.ä.) eines multimodalen Verkehrsmodells mit mindestens 350.000 Einwohnern im Untersuchungsraum, die innerhalb der letzten 10 Jahre (frühestens 1. Januar 2016) abgeschlossen wurde. Eine reine Anwendung eines Verkehrsmodells, also die Berechnung verschiedener Szenarien ohne Anpassung der Strukturdaten, ist hierbei nicht ausreichend. Hinweise: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Erbrachte Leistungen [Neuerstellung oder Weiterentwicklung (Zellverfeinerung, Erweiterung o.ä.) eines multimodalen Verkehrsmodells] - Angabe Einwohner im Untersuchungsraum (mindestens 350.000 Einwohner) - Zeitraum der Leistungserbringung (frühestens 1. Januar 2016), - Angabe zu Verkehrszellen - Angabe zu "Räumlicher Bezug" - Fakultativ: Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild Die Vorlage von mehr als insgesamt zwei Referenzen ist nicht erwünscht. Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Mindestreferenz beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Die Referenz wird wie folgt bewertet: Kriterium "Aktualität"* - Projektabschluss nach 1.1.2024 6 Pkt. - Projektabschluss zwischen 1.1.2021 und 31.12.2023 4 Pkt. - Projektabschluss vor dem 31.12.2020 2 Pkt. Kriterium "Komplexität"* - Über 2.000 Verkehrszellen 6 Pkt. - 1.001 bis 2.000 Verkehrszellen 4 Pkt. - 501 bis 1.000 Verkehrszellen 2 Pkt. - Bis zu 500 Verkehrszellen 0 Pkt. Kriterium "Räumlicher Bezug" - Untersuchungsraum mind. teilweise in der Region Neckar-Alb 3 Pkt. - Untersuchungsraum mind. teilweise in Baden-Württemberg 2 Pkt. - Untersuchungsraum mind. teilweise in an Baden-Württemberg angrenzenden Bundesländern (D), Kantonen (CH) oder der Région Grand Est 1 Pkt. - Sonstiger Untersuchungsraum 0 Pkt. Es können somit im Rahmen der Bewerberauswahl max. 15 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet ggf. das Los.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2023, 2024, 2025).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
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1 Veröffentlichung
- Frist 13.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 360 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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