Rahmenvertrag Druckleistungen für das Deutsche Museum
KI Das Deutsche Museum schreibt Rahmenverträge für diverse Druckleistungen aus, aufgeteilt in sieben Lose.
Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) · Stuttgart · Baden-Württemberg · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
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Kostenlos beobachten →Vergabe von Druckdienstleitungen für Abschlussprüfungen an den Schulen in Baden-Württemberg.
Branche: Büro & Verwaltung
Das Wichtigste auf einen Blick
Vergabe von Druckdienstleistungen für Abschlussprüfungen an Schulen in Baden-Württemberg.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
In dem Konzept hat der Bieter die für das jeweilige Los beabsichtigte Leistungserbringung sowie die dabei zum Einsatz kommende Organisations- und Infrastruktur darzulegen. Hierbei sind insbesondere folgende Aspekte darzulegen: - Eindeutige und ausführliche Beschreibung der Leistungserbringung, von der Abstimmung der Druckvorlagen für die Aufgaben und Lösungssätze für die Abschlussprüfungen bis hin zur Auslieferung an die betreffenden Schulen. Dabei ist auch das Schnittstellenmanagement zwischen den einzelnen Teilleistungen darzustellen. - Darstellung der bei der Auftragsdurchführung eingesetzten Infrastruktur inkl. vorhandener Sicherheitssysteme. Insbesondere ist darzustellen, wie der Bieter den spezifischen Anforderungen an die Geheimhaltung während der gesamten Leistungserbringung gerecht werden will (Sicherung des Datenverarbeitungssystems, Sicherung der Räumlichkeiten, Aufbewahrungsorte etc.). - Darstellung der Auswahl, Qualifikation und Organisation des voraussichtlich mit der Auftragsausführung betrauten Personals. Dabei ist insbesondere darzustellen, wie bei der Auswahl und Schulung des mit der Herstellung und Weiterverarbeitung der Drucke betrauten Personals gewährleistet wird, dass die spezifischen Anforderungen an die Geheimhaltung eingehalten werden. - Beschreibung, wie eine eng abgestimmte Zusammenarbeit zwischen dem mit der Auftragsausführung befassten Personal des Bieters und dem mit der Prüfungsabwicklung betrauten Personal des IBBW gewährleistet werden soll. Dabei ist auch darzustellen, wie bei sehr kurzfristig erforderlich werdenden Änderungen an Prüfungs-/Lösungssätzen eine zeitlich unmittelbare Abstimmung und Ausführung der Änderungen gewährleistet werden soll. - Beschreibung, wie der Bieter im Rahmen der Auftragsausführung die Ausfallsicherheit seiner personellen und technischen Ressourcen gewährleisten will.
Im Rahmen der Bewertung des Zuschlagskriteriums "Preis" erhält der Bieter mit dem auf Grundlage des Angebotsformulars günstigsten Angebot für das jeweilige Los die höchste Punktzahl. Das günstigste Angebot für das Jeweilige Los ist dasjenige, welches den niedrigsten Gesamtangebotspreis für das Schuljahr 2026/2027 aufweist. Als Gesamtangebotspreis werden die vom Bieter auf Basis des im jeweiligen Leistungsverzeichnis enthaltenen Mengengerüsts anzubietenden Gesamtkosten für die anzubietenden Druckdienstleistungen (inklusive dazugehöriger Kommissionierung, Verpackung und Versand) für das Schuljahr 2026/2027 herangezogen.Dabei ist je Los ein Gesamtangebotspreis anzubieten, der dem für das jeweilige Los vorgesehenen Leistungsverzeichnis entspricht und sich aus der Summe der auszuweisenden Angebotspreise für Druck, Verpackung/Kommissionierung sowie Versand ergibt. Die Preise der übrigen Angebote werden im Verhältnis zu der Punktzahl des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter bewertet. Angebote, deren zu wertender Gesamt-Angebotspreis im jeweiligen Los mindestens doppelt so hoch ist wie das günstigste Angebot, erhalten null Punkte. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500.000 EUR für Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Bereich von Druckdienstleistungen i. Z. m. staatlichen Abschlussprüfungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Nachweis von mindestens einem geeigneten Referenzprojekt über erbrachte vergleichbare Leistungen des Unternehmens im Bereich von Druckdienstleistungen im Bereich von Abschlussprüfungen unter Erfüllung der spezifischen Sicherheits-, Sorgfalts- und Geheimhaltungsanforderungen für öffentliche Auftraggeber aus den letzten drei Jahren vor Angebotsabgabe Die Erklärungen über die Referenzprojekte müssen jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Kurze Beschreibung des Leistungsumfangs - Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner - Art des Auftraggebers (öffentlicher Auftraggeber ja/nein) - Zeitraum der Leistungserbringung - Volumen der Leistungserbringung in EUR netto für den gesamten Leistungszeitraum Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz muss je Los bei jeder Angebotsabgabe nur einmal vorgelegt werden. Das gilt auch im Falle einer Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft. Soweit sich ein Bieter auf mehrere Lose bewirbt, braucht nicht separat für jedes Los die genannte Referenz vorgelegt zu werden. Die Einreichung von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht.
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 125 Tage nach Fristende
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Basierend auf 49 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Die Heinrich Böll Stiftung e.V.
KI Vergeben wird ein Rahmenvertrag für Prepress-Leistungen (Satz und Gestaltung) sowie für Druck, Bindung und Auslieferung der wissenschaftlichen Zeitschrift "Eurasia Antiqua".
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