Wärmeversorgungsvertrag Johannes-Tobei-Straße 34 in 12526 Berlin
KI Es wird ein Wärmeversorgungsvertrag für die Johannes-Tobei-Straße 34 in Berlin ausgeschrieben.
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen
Angebote bis 09.11.2026, 10:00 Uhr (noch 13 Tage)
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist ein Rahmenvertrag für die Durchführung des hydraulischen Abgleichs mittels eines dem Verfahren B gleichwertigen messtechnischen Verfahrens, einschließlich erforderlicher Anlagenanpassungen für die Bestände der STAT UND LAND und WoGeHe.
Nach § 60c GMod sind neu errichtete wassergeführte Heizungsanlagen hydraulisch abzugleichen beziehungsweise hydraulisch zu optimieren. Für bestehende Heizungsanlagen ist eine hydraulische Optimierung durchzuführen, sofern im Rahmen der Überprüfung nach § 60b Gmod ein entsprechender Handlungs-bedarf festgestellt wird.
Die Heizungsanlagen der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH sowie der WoGeHe Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf mbH unterliegen entsprechend den gesetzlichen Anforderungen, soweit die Voraussetzungen der §§ 60b und 60c GMod erfüllt sind. Die im Rahmenvertrag vereinbarten Leistungen dienen der Erfüllung dieser gesetzlichen Verpflichtungen.
Branche: Facility Management & Gebäudetechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
Es wird ein Rahmenvertrag für die Durchführung des hydraulischen Abgleichs von Heizungsanlagen für die Bestände der STADT UND LAND und WoGeHe gesucht.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Preis 100 % Der Wertungspreis ergibt sich aus dem Preisblatt. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei der niedrigste Preis gegenüber dem Angebotspreis ins Verhältnis gesetzt wird. Der niedrigste Angebotspreis wird mit der entsprechenden Gewichtung bewertet. Die Wertung der höheren Angebotspreise erfolgt nach der Formel: Niedrigster Preis/Angebotspreis x Gewichtung
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Die Eigenerklärung zur Eignung ist vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen
Unterauftragnehmern auszufüllen.
Der Auftraggeber wird über den Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Unterauftragnehmern, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers und die Nichterfüllung der Anforderungen führt zwingend zum Ausschluss.
Eigenerklärung Frauenförderung ist vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers.
Erklärung über geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge
der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen die
mit der gegenständlichen Leistung vergleichbar sind mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Mit dem Angebot sind drei geeignete Referenzen einzureichen.
Die Referenzen sind geeignet, wenn sie folgende Anforderungen erfüllen:
umfassen
Erklärung über die technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang
mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
Der Bieter hat mindestens einen für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter zu benennen, der über:
Meister der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik oder Installateur- und Heizungsbaumeister (oder gleichwertig) verfügt und
und/oder der Optimierung wassergeführter Heizungsanlagen nachweist.
Der Bieter hat zu erklären, dass ihm für die Auftragsausführung mindestens
Heizungs- und Regelungstechnik sowie der Durchführung hydraulischer Abgleiche verfügen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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