Ersatzneubau der Sporthalle in Warberg in Süpplingen in der Samtgemende Nord-Elm - Lüftungstechnik
KI Die Samtgemeinde Nord-Elm schreibt die Lüftungstechnik für den Ersatzneubau einer Sporthalle in Warberg aus.
GTU Geothermie Unterschleißheim AG · Unterschleißheim · Bayern · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Der Auftraggeber erweitert seine Heizzentrale am Hartmut-Hermann-Weg 4 in 85716 Unterschleißheim. In der bestehenden Heizzentrale sind drei fossile Feuerungsanlagen mit einer Feuerungsleistung von jeweils unter 10 MW sowie drei Geothermie-Wärmetauscher vorhanden.
Die Erweiterung ist mit vier Kompressionswärmepumpen mit einer Gesamtheizleistung von 10 MW und einer fossilen Feuerungsanlage mit unter 10 MW geplant.
Folgende weitere Großkomponenten sind zu installieren:
In der Heizungstechnik sind Rohrleitungen mit Formstücken aus geschweißtem Stahlrohr PN 16 sowie Pumpen und Armaturen bis zu einer Dimension von DN 300, Abgasleitungen aus Edelstahl bis zu einer Dimension von DN 800, Gasleitungen aus geschweißtem Stahlrohr bis zu einer Dimension von DN 150 und Ölleitungen aus geschweißtem Stahlrohr bis zu einer Dimension von DN 50 zu installieren. Die wärmeführenden Leitungen sind mittels Mineralfaserdämmung mit Blechmantel zu isolieren.
In der Kältetechnik sind Kältemittelleitungen sowie Außen- und Inneneinheiten mit einer Gesamtleistung von ca. 100 kW zu installieren.
In der Lüftungstechnik sind Wetterschutzgitter zur Verbrennungsluftnachströmung sowie Entwärmungs- und Belüftungsventilatoren mit einer maximalen Luftmenge von 20.000 m³/h zu installieren.
Elektrotechnisch ist eine neue Trafoanlage (2.000 kVA) mit entsprechenden Installationen zu den Hauptabnehmern, den Kompressionswärmepumpen, und mit Kabeln bis 300 mm² vorgesehen. Ebenso ist eine Mittelspannungsanlage zu installieren. Weitere Niederspannungsabnehmer, wie vor allem heizungs- und kältetechnische Verbraucher, sind über eine Niederspannungshauptversorgung zu versorgen. Regelungstechnisch ist die bestehende Leits
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand ist der Anlagenbau für die Erweiterung der Heizzentrale am Hartmut-Hermann-Weg 4 in 85716 Unterschleißheim um vier Kompressionswärmepumpen mit 10 MW Gesamtheizleistung, einen Heizkessel, neue Geothermie-Wärmetauscher, Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Elektro- und Regelungstechnik.
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„(1) Teilnahmewettbewerb: Das Verhandlungsverfahren beginnt mit einem Teilnahmewettbewerb, in dem die Eignung (Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit) der Bewerber geprüft wird. Grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme an der Eignungsprüfung ist, dass der Bewerber einen vollständigen Teilnahmeantrag einschließlich aller erforderlichen Anlagen und Informationen spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist abgibt. Dieser Teilnahmewettbewerb ist Gegenstand des vorliegenden Informationsmemorandums. Die Teilnahmeanträge werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist ausgewertet und im Hinblick auf die Eignung der Bewerber geprüft. (2) Verhandlungsverfahren: Diejenigen Bewerber, die nach dem Ergebnis der Eignungsprüfung als geeignet beurteilt werden, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und erhalten die weiteren Vergabeunterlagen. Eine Auswahl unter den grundsätzlich geeigneten Bewerbern und Begrenzung der Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bietern findet nicht statt. Sie haben dann Gelegenheit, bis zum Ablauf der Angebotsfrist ein erstes, bindendes Angebot gemäß den Vorgaben in den Vergabeunterlagen abzugeben. Während der Angebotsphase findet eine verpflichtende Ortsbesichtigung statt. Nach Auswertung der ersten Angebote ist derzeit beabsichtigt, entsprechend den in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Regeln einmalig Verhandlungen durchzuführen. Zu Verhandlungsgesprächen werden nur maximal die fünf am besten platzierten Bieter aufgefordert werden. Bieter, deren Angebotspreise im Erstangebot mehr als 15% über dem Angebotspreis des am besten platzierten Bieters liegen, werden auch dann nicht zu Verhandlungen aufgefordert werden, wenn Sie unter den besten fünf platzierten Angeboten liegen. Es werden jedoch unabhängig von der Spreizung der Angebotspreise mindestens drei Bieter zu Verhandlungen aufgefordert werden. Für die Führung der Verhandlungsgespräche wird in den weiteren Vergabeunterlagen für alle Bieter eine gleiche Zeitdauer bestimmt. Im Rahmen der Verhandlungen kann über den gesamten Inhalt der Leistungsbeschreibung und alle Vertragsinhalte sowie den Preis verhandelt werden; ausgenommen hiervon sind allein die Zuschlagskriterien. Grundlage der Verhandlung sind die Erstangebote. Ein Anspruch auf die Durchführung von Verhandlungen besteht jedoch nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen, ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen. Die Erstangebote müssen daher bereits zuschlagsfähig sein. Sie müssen bedingungsfrei, vollständig und bindend sein. Außerdem behält sich der Auftraggeber vor, falls notwendig mehr als eine Verhandlungsrunde durchzuführen. Entscheidet sich der Auftraggeber, weitere Verhandlungsrunden durchzuführen, so fordert er die verbliebenen Bieter erneut zur Abgabe eines Folgeangebots auf – ggf. unter Übermittlung angepasster Vergabeunterlagen. In dieser nachfolgenden Verhandlungsphase kann die Anzahl der Teilnehmer an weiteren Verhandlungsrunden reduziert werden, sofern mindestens drei Bieter verbleiben. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Teilnahme an dieser/n Verhandlungsrunde/n. Nach Abschluss der Verhandlungen werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Mit dem nach dem festgelegten Wertungsvorgehen besten Bieter wird ein Vertrag auf der Grundlage der VOB/B geschlossen.“
k.A.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Wertung der Angebote der auf der zweiten Stufe (Verhandlungsphase) zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter erfolgt nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag. Die Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt anhand des Zuschlagskriteriums Angebotspreis.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Die Bewerber haben mit der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu erklären, ob Sie in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern Ihres Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen sind. Für diesen Fall ist die Registernummer der Eintragung und das zuständige Registergericht anzugeben. Diese Pflicht trifft bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied gesondert. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt wurden. In diesen Fällen ist für jedes Unternehmen eine eigene Eigenerklärung anhand der Anlage 6 einzureichen. Sofern eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, ist der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Drittunternehmer verpflichtet, dies durch eine entsprechende formlose Eigenerklärung in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu bestätigen.
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag zu erklären, dass sie über eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versiche-rungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, verfügen:
jeweils zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres.
Alternativ genügt für den Fall, dass der Bewerber zum Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags keine Versicherung in der verlangten Höhe abgeschlossen hat, eine Erklärung, über eine entsprechende Versicherbarkeit oder das Bestehen einer Versicherungsoption nach oben genannten Bedingungen im Fall der Erteilung des Auftrags bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Der Auftraggeber wird den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter auffordern, spätestens zur Zuschlagserteilung den entsprechenden Versicherungsnachweis vorzulegen.
Der Nachweis über das Vorhandensein bzw. die Versicherbarkeit in Höhe der vorgenannten Mindestdeckungssummen stellt eine Mindestanforderung dar. Der Versicherungsnachweis bzw. der Nachweis der Versicherbarkeit ist bei einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Auch für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden, ist ein gesonderter Versicherungsnachweis bzw. Nachweis der Versicherbarkeit vorzulegen.
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten 3 abgeschlossenen Ge-schäftsjahren (2023 bis 2025) sowie den Durchschnitt dieser drei Geschäftsjahre vorzulegen. Außerdem ist anzugeben, welche Jahresumsätze davon für mit den auftragsgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen erzielt wurden. Hierfür ist die Anlage 6 zu verwenden.
Im Fall der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft können die Umsätze für die Mitglieder insgesamt nachgewiesen werden. Jedes Mitglied hat jedoch seine Umsätze gesondert mit eigener Anlage zu erklären. Die Berücksichtigung der Umsätze von Konzernunternehmen, Muttergesellschaften oder Nachunternehmern ist nur zulässig, wenn diese im Rahmen der Eignungsleihe herangezogen werden.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bewerber mindestens eine Referenz zu nach Art und Umfang vergleichbaren Aufträgen in den letzten fünf Jahren vorzulegen. Die Angaben sind anhand des als Anlage 5 zur Verfügung gestellten Formblattes zu machen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen wird anhand folgender vier Leistungsbereiche beurteilt:
Die vorgelegten Referenzen müssen die genannten Leistungsinhalte vollständig abdecken. Es handelt sich insoweit um Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit. Sofern eine Referenz nicht alle Anforderungen oder Leistungsinhalte abdeckt, sind diese fehlenden Anforderungen/Leistungsinhalte durch weitere Referenzen nachzuweisen, um die Mindestanforderung von einer vergleichbaren Referenz erfüllen zu können. Wenn z.B. die vorgelegte Referenz nur den Einbau und Montage eines fossilen Wärmeerzeugers mit einer Feuerungsleistung größer 5 MW und kleiner 10 MW betrifft, sind mindestens eine weitere vergleichbare Referenz vorzulegen, welche die übrigen drei Leistungsinhalte umfasst.
Die Bewerber werden im eigenen Interesse darum gebeten, möglichst umfassende und aussagekräftige Angaben bei der Beschreibung des Referenzprojekts und der wesentlichen Merkmale in Bezug auf Vergleichbarkeit der Referenzanforderungen zu machen, da diese Angaben für die Bewertung der Referenzen von zentraler Bedeutung sind. Eine Nachbesserung fehlender Angaben im Rahmen einer Nachforderung oder Aufklärung ist vergaberechtlich nicht zulässig.
Gewertet werden nur Referenzen, deren Leistungserbringung nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt (Stichtag: Ablauf der Teilnahmeantragsfrist) und die alle genannten Leistungsbereiche abdecken. Im Falle des Nachweises durch mehrere Referenzen gilt die Vorgabe für den Zeitraum der Leistungserbringung für jede einzelne Referenz gesondert.
Referenzen können für den Bewerber, für die Bewerbergemeinschaft, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder für eignungsleihende Drittunternehmen benannt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen durch Rückfragen bei dem benannten Referenzgeber nachzuprüfen.
Zum Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit haben die Bewerber die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten eigenen gewerblichen Arbeitnehmer, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, anzugeben. Die Angaben sind mit dem Formblatt Anlage 6 Eigenerklärung zu Eignung zu machen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil stellen wir die veröffentlichten Zahlen Ihren Angaben gegenüber (Zahlenvergleich) — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn/soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt davon unberührt, (2) der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge gerügt hat, (3) mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB). Bewerber, deren Teilnahmeanträge nach dem Ergebnis der Wertung für das weitere Verfahren nicht berücksichtigt werden können, werden unverzüglich über die Gründe ihrer Nichtberücksichtigung informiert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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KI Die Ausschreibung betrifft die Lieferung, Installation und Wartung von heizungs- und kältetechnischen Anlagen.
KI Ausschreibung für die Installation einer heizungstechnischen Anlage im Centre Francais de Berlin.
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