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Planungsleistung Interimsbau Gymnasium Wustermark
Landkreis Havelland - Der Landrat - · Rathenow · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
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Nach der aktuellen Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für den Landkreis Havelland für die Schuljahre 2025/26 bis 2030/31 werden die Schülerzahlen im weiterführenden allgemeinbildenden Bereich insgesamt weiter ansteigen. Der Landkreis Havelland ist als Schulträger verpflichtet, ausreichende und bedarfsgerechte Schulkapazitäten vorzuhalten. Vor diesem Hintergrund wurde die Planung für den Neubau eines zunächst vierzügigen Gymnasiums einschließlich einer Dreifeldsporthalle am Standort der Gemeinde Wustermark initiiert. Der Neubau soll mit einer Erweiterungsoption auf sechs Züge realisiert werden. Die Fertigstellung ist zum Schuljahr 2030/31 vorgesehen. Da der Bedarf an Schulplätzen bereits ab dem Schuljahr 2027/28 besteht, ist ab diesem Zeitpunkt eine Interimslösung zu schaffen. In Abstimmung mit der Gemeinde Wustermark kann die Beschulung im ersten Schuljahr 2027/28 vollumfänglich in den Räumlichkeiten der am Standort befindlichen Grundschule erfolgen. Ab dem Schuljahr 2028/29 müssen die Klassen- und Verwaltungsräume in einem Interimsgebäude untergebracht werden. Hierfür stellt die Gemeinde Wustermark dem Landkreis Havelland ein Grundstück in der Nähe des zukünftigen Schulstandortes zur Verfügung. Weitere funktionale Bereiche - insbesondere einzelne Räume, die Sporthalle, die Außensportflächen sowie die Aula/Mensa - können weiterhin in der Grundschule genutzt werden, sodass der Umfang des erforderlichen Interimsgebäudes auf das notwendige Maß reduziert werden kann. Der Interimsbau soll Kapazitäten für insgesamt zwölf Klassen abbilden. In den drei Jahrgängen werden jeweils vier Klassen unterrichtet. Dementsprechend wird mit 360 Schülerinnen und Schülern zzgl. Lehrpersonal geplant. Der konkrete Bedarf wird im weiteren Verlauf der Ausschreibungsunterlagen näher erläutert. Mit Inbetriebnahme des neuen Gymnasiums wird der Interimsbau nicht mehr benötigt und soll zurückgebaut werden, da die notwendigen schulischen Räumlichkeiten dann vollständig im Neubau zur V
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Planungsleistung für einen temporären Schulgebäudekomplex (Interimsbau) für ein Gymnasium mit Kapazität für 360 Schüler und 12 Klassen am Standort Wustermark, Brandenburg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
sofern zutreffend, FB-3-03 Bietergemeinschaftserklärung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
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Eintragung Berufsregister
Angaben zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): einzureichendes Dokument: - FB-1-01 Eigenerklärung zu Paragr. 44, 45 VgV -> für nicht präqualifizierte Unternehmen - Angabe und Zertifikat über Eintragung im Präqualifizierungsregister PQ-VOL / Bescheinigung des Unternehmer- und Lieferantenverzeichnisses (ULV) -> für präqualifizierte Unternehmen
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Eintragung Berufsregister
Angaben zur Berufsausübung - Der Bewerber verfügt nachweislich über die Befähigung zur Berufsausübung für die ausgeschriebene Leistung. Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: > FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV Auf Anforderung einzureichende Unterlagen: - Nachweis: Dritterklärung (z.B. Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder sonstiger Nachweis)
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Eintragung Berufsregister
Gewerbeanmeldung, HR-Auszug, Eintragung Handwerksrolle / IHK oder sonstiger Nachweis (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Angaben zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): einzureichendes Dokument: - FB-1-01 Eigenerklärung zu Paragr. 44, 45 VgV -> für nicht präqualifizierte Unternehmen - Angabe der Zertifikat-/Registernr., unter der sie im Präqualifizierungsregister PQ-VOL / Unternehmer- u. Lieferantenverzeichnisses (ULV) eingetragen sind -> für präqualifizierte Unternehmen Mindestanforderungen an Versicherungssummen: ? Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr ? Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden): 1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr 2-fach Maximierung
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis des Versicherungsschutzes (Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) (Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung): Mindestanforderungen an Versicherungssummen: - Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr - Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden): 1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr - 2-fach Maximierung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - Erklärung über eine bestehende bzw. Erklärung des Abschlusses einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung inkl. der Angabe der Deckungssummen Mindestanforderungen an Versicherungssummen: - Personenschäden: 3 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr - Vermögensschäden & Sachschäden (sonstige Schäden): 1 Mio. EUR je Versicherungsfall einmal im Jahr - 2-fach Maximierung Wenn nicht in erforderlicher Höhe vorhanden, dann Erhöhung der Deckungssummen entsprechend den Anforderungen. Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: > FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV Das Einreichen eines Versicherungsnachweises mit Abgabe des Angebots ist nicht erforderlich! Auf Anforderung einzureichende Unterlagen: - Nachweis des bestehenden Versicherungsschutzes inkl. Angabe von Deckungssummen (Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung) oder Nachweis / Bestätigung des Versicherers über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall > Dritterklärung
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angaben zu Referenzen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): einzureichendes Dokument: - 2.03 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen-Referenz 1 - 2.04 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen-Referenz 2 - zusätzliche Darstellung zu den in FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen angegebenen Referenzen auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4 Hinweis: Dok. ist mit dem Angebot einzureichen - es wird NICHT nachgefordert! Mindestanforderungen: - siehe Dok. 1.03 Teilnahmebestimmungen
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenz 1 - Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Der Bieter benennt zwei (Unternehmens-)Referenzen, bei denen eine Leistung in vergleichbarer Art und Um-fang Bestandteil war. Folgende Angaben sind u.a. zu machen: - Bezeichnung und Beschreibung der Leistung - Bauherr / Auftraggeber inkl. Kontaktdaten - Planungs-/Bauzeiten - Art der Planung - Baukonstruktion - Höhe der Gesamtbaukosten netto (KG 100 - KG 700) - Objektangaben - Leistungsbild(er), Honorarzone und Leistungsphasen nach HOAI3 - Vertragsverhältnis - Leistungserbringer Mindestanforderungen: - Neubau oder Erweiterung einer Bildungseinrichtung in Containerbauweise oder Modulbauweise - Leistungsgegenstand: Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume - Honorarzone: mind. Honorarzone III - Leistungsphasen: eine Referenz mind. LPH 2-8 HOAI & eine Referenz mind. LPH 1-8 HOAI - Leistungszeitraum: Planungsbeginn (LPH 1) frühestens ab 01.01.2015, Abschluss (LPH 8) spätestens am 31.03.2026 Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: - 2.03 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen_Referenz 1 - zusätzliche Darstellung auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4* *Das angegebene Dokument ist mit dem Angebot einzureichen - dieses wird NICHT nachgefordert!
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenz 2 - Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Der Bieter benennt zwei (Unternehmens-)Referenzen, bei denen eine Leistung in vergleichbarer Art und Um-fang Bestandteil war. Folgende Angaben sind u.a. zu machen: - Bezeichnung und Beschreibung der Leistung - Bauherr / Auftraggeber inkl. Kontaktdaten - Planungs-/Bauzeiten - Art der Planung - Baukonstruktion - Höhe der Gesamtbaukosten netto (KG 100 - KG 700) - Objektangaben - Leistungsbild(er), Honorarzone und Leistungsphasen nach HOAI3 - Vertragsverhältnis - Leistungserbringer Mindestanforderungen: - Neubau oder Erweiterung einer Bildungseinrichtung in Containerbauweise oder Modulbauweise - Leistungsgegenstand: Objektplanung, Leistungsbild Gebäude und Innenräume - Honorarzone: mind. Honorarzone III - Leistungsphasen: eine Referenz mind. LPH 2-8 HOAI & eine Referenz mind. LPH 1-8 HOAI - Leistungszeitraum: Planungsbeginn (LPH 1) frühestens ab 01.01.2015, Abschluss (LPH 8) spätestens am 31.03.2026 Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: - 2.04 FB-1-03 Eigenerklärung zu Referenzen_Referenz 2 - zusätzliche Darstellung auf max. einer Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4* *Das angegebene Dokument ist mit dem Angebot einzureichen - dieses wird NICHT nachgefordert!
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Angabe zu Beschäftigten unter separater Benennung von Ingenieur-innen/In-genieuren und/oder Architektinnen/Architekten (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): einzureichende Unterlagen: - FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV Mindestanforderungen: - mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - mind. ein/e Mitarbeitende/r muss bauvorlageberechtigt sein
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweis Bauvorlageberechtigung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweis Berufsbefähigung für mind. 2 Mitarbeitende (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Mindestanforderungen: - mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste)
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Durchschnittliche Personalstärke
Angabe zu Beschäftigten - Angabe zu Beschäftigten unter separater Benennung von Ingenieur-innen/Ingenieuren und/oder Architektinnen/Architekten inkl. Nachweise der Berufsbefähigung Mindestanforderungen - mind. 2 Mitarbeitende als Dipl. Ingenieur/in und/oder Architekt/in (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - mind. ein/e Mitarbeitende/r muss bauvorlageberechtigt sein einzureichende Unterlagen: > FB-1-01 Eigenerklärung zu §§ 44, 45 VgV > Nachweis Berufsbefähigung Mitarbeiter/in 1 (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - Dritterklärung > Nachweis Berufsbefähigung Mitarbeiter/in 2 (Eintragung in die jeweilige Kammer/Liste) - Dritterklärung > Nachweis Bauvorlageberechtigung
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Nachunternehmer-Anteil
sofern zutreffend, FB-3-04 Eigenerklärung Unterauftragnehmerleistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 04.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 56 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.035 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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