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Generalplanungsleistungen Rems-Murr-Kliniken gGmbH

Rems-Murr-Kliniken gGmbH · Winnenden · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen (regional)

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Vergabe-Ergebnis

🏆 Vergabe in 1 Los alle vergeben
  • Los 1 Vergeben
    Generalplanungsleistungen Rems-Murr-Kliniken gGmbH
    🏆 Queisser GmbH · Bönnigheim
Auftragnehmer
  • Queisser GmbH · Bönnigheim
💶 Zuschlagswert 525.849 €
👥 Eingegangene Angebote 1
📅 Zuschlagsdatum 17.03.2025

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen (Grundleistungen und besondere Leistungen sowie Beratungsleistungen) nach den Leistungsphasen 1 bis 9 insbesondere mit den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume, Technische Gebäudeausrüstung inkl. Medizintechnikplanung sowie Tragwerksplanung. Die ausgeschriebenen Generalplanungsleistungen richten sich auf das Ziel des Auftraggebers, die Neonatologie der Zukunft durch NIDCAP (abgekürzt für "Newborn Individualized Developmental Care and Assessment Program") zu erreichen. Im Bereich NIDCAP erfolgen Behandlung und Überwachung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen ab der Grenze der Lebensfähigkeit (ab der 23 SSW). Hierbei muss in diesem Bereich das gesamte Diagnostik- und Behandlungsspektrum der Neonatologie abgebildet werden (inkl. zertifizierter Frauenmilchbank). Dazu sollen Rooming-In Stationen mit 2 Eltern-Kind-Intensiv-Einheiten und 2 Eltern-Appartements realisiert werden. Des Weiteren sollen in der restlichen Dachfläche Büroflächen/Arztdiensträume geplant werden.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: - Laufender Gebäudebetrieb: Gegenstand der Referenz waren Planungsleistungen, die im laufenden Gebäudebetrieb erbracht wurden 4 Punkte Bei diesem Kriterium können maximal 4 Punkte erreicht werden. - Umbau im Bestand oder Aufstockung: Gegenstand der Referenz war ein Umbau im Bestand oder eine Aufstockung 3 Punkte Bei diesem Kriterium können maximal 3 Punkte erreicht werden. - Aktualität: a) Gegenstand der Referenz war ein Gebäude, das vor dem 01.01.2022 in Betrieb genommen wurde 1 Punkt b) Gegenstand der Referenz war ein Gebäude, das zwischen dem 01.01.2022 und 31.12.2023 in Betrieb genommen wurde 2 Punkte c) Gegenstand der Referenz war ein Gebäude, das nach dem 01.01.2024 in Betrieb genommen wurde oder sich in weit fortgeschrittener Realisierung befindet (mind. in der baulichen Realisierung) 3 Punkte Gewertet wird die beste Referenz. Bei diesem Kriterium können maximal 3 Punkte erreicht werden. - Projektvolumen des Referenzgebäudes: Bewertet wird das Projektvolumen des Referenzgebäudes a) Das Projektvolumen der Referenz (KGR 200 bis 600) liegt zwischen 2 Mio. EUR und 2,5 Mio. EUR 1 Punkt b) Das Projektvolumen der Referenz (KGR 200 bis 600) liegt zwischen 2,5 Mio. EUR und 3 Mio. EUR 2 Punkte c) Das Projektvolumen der Referenz (KGR 200 bis 600) liegt über 3 Mio. EUR 3 Punkte Gewertet wird die beste Referenz. Bei diesem Kriterium können maximal 3 Punkte erreicht werden. - Vorliegen unternehmensbezogener Erfahrung im Hinblick auf Nachhaltigkeit Vorliegen unternehmensbezogener Erfahrung im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Lebenszykluskosten (mind. Lph. 2 abgeschlossen) 2 Punkte Bei diesem Kriterium können maximal 2 Punkte erreicht werden.“

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Generalplanungsleistungen Rems-Murr-Kliniken gGmbH
  • Preis 60 Pkt.

    Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Honorarformblatt (Anlage Honorarformblatt, wird in der Angebotsphase nachgereicht) angebotenen Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhält 60 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt.

  • Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters sowie der Fachprojektleiter (Projektteam) 10 Pkt.
    Qualität

    Für den Auftraggeber ist es wichtig, dass der vom Auftragnehmer ein- gesetzte Gesamtprojektleiter sowie die Fachprojektleiter über eine solche Qualifikation und Erfahrung verfügen, dass sie die Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugegebenen Fertigstellungstermin sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen werden. Bewertet wird daher auf der Grundlage des bei Aufforderung zur Angebotsabgabe einzureichenden Formblatts "Projektteam" die Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters sowie der Fachprojektleiter. Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikation und Erfahrung) Gewähr dafür bieten, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall die beschriebenen Kosten sowie den vom Auftraggeber noch vorzugegebenen Fertigstellungstermin einhalten sowie die Herstellung einer mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll zur Darstellung der Qualifikation und Erfahrung des Gesamtprojektleiters sowie des Projektteams ausschließlich das Formblatt "Projektteam" verwenden.

  • Konzept zu Kommunikation / Interaktion bei der Projektumsetzung 10 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter hat ein Konzept zu Kommunikation / Interaktion bei der Umsetzung des Projekts vorzulegen, wobei eine ganzheitliche, fachplanungsübergreifende Darstellung gewünscht ist. Der AG erwartet sowohl innerhalb des AN wie auch im Verhältnis des AN zu ihm und etwaigen Dritten (Förder-/Genehmigungsbehörden etc.) eine umfassende und transparente Kommunikation. Damit sollen die Anteile der Ineffizienz reduziert und die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten möglichst effizient gestaltet werden, kontinuierlich aus Fehlern gelernt und hieraus Verbesserungen in das Projekt eingebracht werden. Umfassende und transparente Kommunikation ist dem AG auch deshalb besonders wichtig, weil der laufende Klinikbetrieb in den neben- und darunterliegenden Funktionsbereichen nicht gestört werden soll. Der Bieter soll zunächst die Kompetenzen und fachlichen Verantwortungen beschreiben und die organisatorische und fachliche Einbindung vorgesehener Subunternehmer bzw. der Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft darstellen. Im Folgenden soll er darstellen, wie ein iterativer Planungsprozess etabliert werden kann, der immer wieder eine Abwägung zwischen den unterschiedlichen Möglichkeiten der Zielerreichung vorsieht. Dies bedeutet, dass die Entwicklung der Planung und des Bauablaufes so zu erfolgen hat, dass der höchstmögliche Wert und Nutzen im Hinblick auf die fertige Bauleistung mit einem möglichst geringen Ressourceneinsatz erreicht wird.

  • Auftragsbezogene Organisation in Bezug auf die Einhaltung des Qualitäts- und Kostenmanagements und der Terminsicherheit 10 Pkt.
    Qualität

    Die auftragsbezogene Organisation hat in Textform darzustellen, welche organisatorischen Dispositionen vom Bieter im Auftragsfall im Hinblick auf die Einhaltung des Termin- und Kostenmanagements und der Terminsicherheit getroffen werden. Dabei wünscht der Auftraggeber eine ganzheitliche fachplanungsübergreifende Betrachtung. Die vorzulegende Konzeptdarstellung hat auf folgende Aspekte einzugehen: - Interne Ablaufplanung zur Sicherstellung einer qualitätsvollen und termingerechten Leistungserbringung: Darstellung für die Planungsprozesse, internen Koordinationsaufgaben und zur Schnittstellenbewältigung bei der Konformitätsprüfung der Fachplanerleistungen. Erwartet werden Angaben zu Art und Methodik sowie zu Kontrollen und zur Dokumentation. - Externe Ablaufplanung zur Sicherstellung einer qualitätsvollen und termingerechten Leistungserbringung: Darstellung der Einbindung externer Projektbeteiligter. Das können solche des Auftraggebers oder ausführender Unternehmen sein. Erwartet werden Angaben zu Art und Methodik sowie zu Kontrollen und zur Dokumentation. Soweit sich aus Sicht des Bieters in den einzelnen Projektstufen Un- terschiede für die vorzulegenden Darstellungen ergeben, sind diese zu benennen. Die vorzulegende Konzeptdarstellung hat auch auf den Aspekt örtlicher Präsenz einzugehen. Das betrifft: - Organisatorische Vorkehrungen zur Sicherstellung der erforderlichen örtlichen Präsenz, Angaben zum Umfang der Präsenz von Projektbearbeitern vor Ort, Angaben zur Verfügbarkeit vor Ort. Der Auftraggeber erwartet eine nachvollziehbare Darstellung zu den vorgenannten Aspekten, die erkennen lässt, dass der Bieter im Auftragsfall die Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung berücksichtigt und durch seine ablaufbezogenen Maßnahmen eine qualitätsvolle und vertragsgerechte Leistungserbringung entsprechend der Vergabeunterlagen sicherstellt.

  • Nachhaltigkeit / Lebenszyklus 10 Pkt.
    Qualität

    Die Wirtschaftlichkeit der Erweiterung bzw. Aufstockung ist ein vorrangiges Ziel. Die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt hierbei die Lebenszykluskosten. Das gilt gleichbedeutend für die Flächenwirtschaftlichkeit sowie die laufenden Betriebs- und Nutzungskosten. Neben der maximalen Flächeneffizienz legt der Auftraggeber großen Wert auf die Optimierung der Baukosten wie auch der Betriebskosten im Lebenszyklus. Im Rahmen des Verfahrens sollen kostengünstige Bauformen und baukonstruktive Optimierungen erfolgen. Das Ergebnis soll zeigen, dass preisbewusstes Bauen mit einer hohen technischen Qualität im Sinne eines anspruchsvollen Projekts möglich ist. Durch den Einsatz intelligenter Konstruktionen und Materialien wird zudem eine zügige Aufstockung angestrebt. Zudem sollen wertbeständige und umweltverträgliche Materialien verwendet werden, um eine lange technische Nutzungsdauer (Lebensdauer) zu garantieren. In diesem Zusammenhang ist außerdem darauf zu achten, dass die verwendeten Baustoffe bei möglichen Rückbaumaßnahmen größtenteils recyclebar sind. Ein weiterer wichtiger Faktor im Bereich der Lebenszykluskosten und der Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes sind die Nutzungs- und Betriebskosten. Die Bieter/Bietergemeinschaft ist daher angehalten, besonders auf die Nutzungs- und Betriebskosten der Erweiterung bzw. Aufstockung zu achten. Neben den Energiekosten wird explizit auf möglichst niedrige Instandhaltungs- und Reinigungskosten als gewünschtes Ziel hingewiesen. Es wird von dem Bieter/der Bietergemeinschaft ein Konzept erwartet, das auch Stellung dazu nimmt, welche Aspekte hinsichtlich der zu erwartenden oben beschriebenen Anforderungen besonders wirtschaftlich umgesetzt werden können. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Auch hier wünscht der Auftraggeber eine ganzheitliche, fachplanungsübergreifende Darstellung.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Eingegangene Angebote

Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.

Los 1 Generalplanungsleistungen Rems-Murr-Kliniken gGmbH
Queisser GmbH 525.849 €

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen · 99 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Queisser GmbH
    Zuschlagswert 525.849 €

    1 Veröffentlichung

    • 26.03.2025 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oeffentlichevergabe.de aktuell

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Preiseinschätzung

Basierend auf 14.798 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 311.205 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

525.849 €
Zuschlagswert

Vergabenummer 1559_2024_GP_RMK
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Winnenden, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 24.03.2025
CPV-Codes (3) 71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
71200000 · Architektur und Ingenieurwesen
71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Angebote 1
⚠ dünner Wettbewerb (Ø 4,0 in der Branche) (?)
Erfüllungsort Winnenden
Laufzeit 8 Jahre
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (1)
Queisser GmbH · Bönnigheim

Auftragnehmer (?)
Queisser GmbH
Vertrag 17.03.2025

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 246.909 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 83%

Anteil der erfassten Verfahren in Gesundheitswesen & Medizintechnik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 16.287 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierungspräsidium - Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 28.06.2026

Daten korrigieren →