Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR, im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg, Amt 31 (Details sind der Datei "1001_Aufforderung TWB" zu entnehmen) · Duisburg · Nordrhein-Westfalen · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Das Projektgebiet der "Deichsanierung Homberg" (DS Homberg) befindet sich linksrheinisch zwi-schen Rhein-km 781,00 (südliches Ende) und Rhein-km 784,2 (nördliches Ende). Er wird am südlichen Ende durch den "Rheinpreußenhafen" begrenzt und schließt im Norden etwa in Höhe des "Gerdtwegs" an einen Hochuferbereich an, der in der Zuständigkeit des Deichverbands Friemersheim liegt. Die Gesamtlänge des Projekts beträgt ca. 2,74 km.
Für die DS Homberg liegt bereits seit dem Jahr 2024 ein rechtskräftiger Planfeststellungsbeschluss vor. Unmittelbar nach Erlangung der Rechtskraft wurde in einem Teilbereich bereits im Jahr 2024 eine Teil-sanierung zur Reduzierung der gravierendsten Standsicherheitsdefizite baulich umgesetzt (1. Bauabschnitt, BA1).
Die Leistungen für die Objektplanung und die örtliche Bauüberwachung wurden bereits für alle Leistungsphasen vergeben. Ebenso beauftragt wurden die Leistungen für die prüfgutachterlichen Tätigkeiten des Sachverständigen für Erd- und Grundbau. Sämtliche anderen Leistungen wurden hingegen nur bis zur Planfeststellung bzw. bis zum Abschluss des BA 1 vergeben und werden neu ausgeschrieben.
Die hier vorliegende Ausschreibung umfasst die Leistungen im Fachgebiet Geotechnik inkl. Altlasten / Umwelt, die im Zuge der noch ausstehenden Planungs- und Bauaufgaben zu erbringen sind. Dar-über hinaus sind die Leistungen zur Bodenkunde (insbes. Bodenschutzkonzept (BSK) und Boden-kundliche Baubegleitung (BBB)) Bestandteil der hier vorliegenden Ausschreibung.
Übergeordnetes Projektziel ist die Sanierung der vorhandenen Hochwasserschutzanlagen entspre-chend den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Ziel der hier ausgeschriebenen Leistungen ist die Ermöglichung einer entsprechenden Planung inkl. einer VOB-konformen Ausschreibung sowie einer möglichst reibungslosen Bauausführung.
Grundsätzlich sei angemerkt, dass nach jetzigem Sachstand davon ausgegangen wird, dass Änderungen an der derzeit planfestgestellten Lösung erforderlich werden (siehe hierzu
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für geotechnische, umweltbezogene und bodenschutzfachliche Leistungen zur Deichsanierung in Duisburg über ca. 2,74 km.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
siehe Vergabebedingungen
Befähigung zur Berufsausübung - Der Bewerber hat je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem Sie niedergelassen ist,
entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere
Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen (§ 44 Abs. 1 VgV).
Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch den Nachweis der Eintragung in
das Berufs- oder Handelsregister oder einen anderen Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung (z.B. Gewerbeanmeldung) zu ersetzen.
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - - Eigenerklärung "Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz)" (Ausschlusskriterium)
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz (gemittelt über die
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) in Höhe von 1.500.000,00 Euro (netto) erzielt
hat (§ 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 VgV i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Hinweis: Bei einer Bewerbergemeinschaft können die Umsatzzahlen addiert werden. Bei Un-
terauftragnehmern (Eignungsleihe) erfolgt eine Addition der Umsätze nur nach Vorlage ent-
sprechender Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer gemäß Formblatt 3006,
"Verpflichtungserklärung Eignungsleihe".
Auftrags)" (Ausschlusskriterium)
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass sie in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, bezogen auf
die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, durchschnittlich folgende Mindestjahres-
umsätze (gemittelt über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre) erzielt hat (§ 45
Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 VgV i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV):
Beratungsleistungen Geotechnik für
Hochwasserschutzanlagen, Staudämme,
Uferwände und vergleichbare Bauwerke: 50.000,00 Euro (netto)
Nr. 2 VgV ) (Ausschlusskriterium)
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine
Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von (mindestens) 5,00 Mio Euro (brutto) und
für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von (mindestens) 3,00 Mio
Euro (brutto) gegeben ist. Es ist ferner der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der
Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. die
Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere
Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern),
die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem
Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine sol-
che abgeschlossen wird, nachzuweisen (vgl. Formblatt 3002 "Eigenerklärung zur Eignung", Ziff. 4.1). Falls der Nachweis durch Vorlage einer Bestätigung
der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung die
geforderte Versicherung abgeschlossen wird, erfolgt, behält sich die AG vor,
im Falle der Erteilung des Auftrags, eine Kopie der Versicherungspolice
nachzufordern.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - - Eigenerklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenanzahl und Zahl der Führungskräfte
(Ausschlusskriterium)
Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers ersichtlich
ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Mindestanforderung ist, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft (inklusive
Inhaber/Geschäftsführer) innerhalb der letzten drei Jahre durchschnittlich mindestens 12
Beschäftigte beschäftigt hat, wobei die durchschnittliche Beschäftigtenzahl von 10
Beschäftigten in jedem der letzten drei Jahre erreicht sein muss.
? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung", Ziff. 5
Der Bewerber hat die technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im
Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, anzugeben (§ 46 Abs.
3 Nr. 2 VgV).
Mindestanforderung ist, dass der Bewerber mindestens 4 technische Fachkräfte mit der
Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./ Dipl.-Ing. (FH)/ Dipl.-Ing. (BA)/ M. Sc. /M. Eng. oder
vergleichbar benennt und erklärt, dass die für die zu bearbeitenden Teilaufgaben
(Geotechnischer Bericht Deich, Geotechnischer Bericht Schlitzwand, Bodenschutzkonzept,
Altlasten-/ umweltrechtliche Fachbauleitung) namentlich aufgeführten Personen die
geforderte Kompetenz aufweisen (siehe Leistungsbeschreibung: FB 2002, Kap. 0.2), für die
Zeit der Leistungserbringung zur Verfügung stehen und eingesetzt werden sollen.
Mehrfachfunktionen sind möglich.
Von den zu nennenden Fachkräften muss/müssen der/die "Sachverständige/n Geotechnik"
auf den jeweils zu bearbeitenden Teilgebieten der Geotechnik (hier: Fachgebiet Deichbau,
Fachgebiet Dichtwandbau) über vertiefte Erfahrungen verfügen, um Projekte der
Geotechnischen Kategorie 3 gem. EC 7 / DIN 4020 bearbeiten zu dürfen. Der / die
"Sachverständige Altlasten" muss seine fachliche Kompetenz im Sinne von § 18 Bundes-
Bodenschutzgesetz (BBodSchG) und § 17 Landesbodenschutzgesetz NRW (LBodSchG)
nachweisen können. Der/die "Sachverständige Bodenschutz" muss nachweisen können, dass
sie/er über die "notwendigen Fachkenntnisse für den baubegleitenden Bodenschutz" gem.
DIN 19639, Anhang C verfügt.
? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung", Ziff. 6
ausübung für die Führungskräfte (Ausschlusskriterium)
Der Bewerber hat Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die
Erlaubnis zur Berufsausübung für die Führungskräfte des Bewerbers vorzulegen.
Mindestanforderung ist hierbei, dass der Bewerber durch Vorlage von Bescheinigungen
nachweist, dass folgende Führungskräfte berechtigt sind, die Berufsbezeichung Dipl.-Ing./
Dipl.-Ing. (FH)/ Dipl.-Ing. (BA)/ M. Sc. /M. Eng. oder vergleichbar zu führen (§§ 46 Abs. 3 Nr.
6, 75 Abs. 1, 2 VgV).
? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung", Ziff. 7
Der Bewerber hat geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge mit Angabe der
erbrachten Leistungen, des Auftragswertes, des Leistungszeitraum sowie des Empfängers
der Leistung (Auftraggeber) inkl. eines Ansprechpartners mit Telefonnummer, E-Mail-
Adresse und Funktionsbezeichnung und sonstiger Angaben, zur Überprüfung der
Vergleichbarkeit vorzulegen.
Geeignete Referenzen sind vorzulegen für die folgenden Aufgabenbereiche:
a. Geotechnischer Bericht für Deiche
b. Geotechnischer Bericht für Dichtwand in Schlitzwandbauweise
c. Bodenschutzkonzept
d. Altlasten- / umweltrechtliche Fachbauleitung
e. Geotechnische Fachbauleitung für Deich- oder Dammbau
Mindestanforderung ist hierbei, dass für die unter a. bis e. genannten Leistungsteile jeweils
mindestens 1 Referenz vorgelegt wird, deren Anforderungen mit denen der zu vergebenden
Leistungen vergleichbar sind, also diesem nach Art und Umfang/ Größe nachkommen (§§ 46
Abs. 3 Nr. 1 Hs. 1, 75 Abs. 5 S. 2 VgV). Aufgrund der Komplexität und des Umfangs der mit
der gegenständlichen Leistung vergleichbaren Referenzprojekte unter den nachstehend
genannten Kriterien auch einschlägige Leistungen aus den letzten 8 Jahren berücksichtigt.
Eine Pflicht zur Vorlage von Referenzen, die länger als 3 Jahre zurückliegen, wird hiermit
jedoch nicht begründet.
Die Leistungen bzw. Aufträge sind jedenfalls vergleichbar, wenn es sich bezogen auf die ein-
zelnen Leistungsteile a) bis e) um Leistungen
a. der Erstellung eines Geotechnischen Berichts gem. DIN 4020 für eine Deichsanie-
rung oder einen Deichneubau von Deichen der Klasse 1 gem. DIN 19712, b. der Erstellung eines Geotechnischen Berichts gem. DIN 4020 für den Bau einer
Dichtwand in Schlitzwandbauweise bzw. der den Bau einer Dichtwand in Schlitz-
wandbauweise inkludiert hat,
c. der Erstellung eines Bodenschutzkonzepts für eine Infrastrukturmaßnahme,
d. einer altlasten-/ umweltrechtlichen Fachbauleitung mit großen Erdmassen
(? 2.000 m3),
e. der Geotechnischen Fachbauleitung inkl. Durchführung der Fremdüberwa-
chungsversuche bei Deichen der Klasse 1 gem. DIN 19712 oder vergleichbaren
Erdbauwerken
handelt.
Hinweise:
sprechend angegeben/verwendet werden. Nur die mehrfache Verwendung der glei-
chen Referenz innerhalb eines Leistungsteils ist nicht zulässig.
3 Referenzen beschränkt.
? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung", Ziff. 8 und Formblatt 3002a,
"Eigenerklärung zur Eignung/Zusatz Referenzen"
führung des Auftrags verfügt (Ausschlusskriter...
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Gesucht werden Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlage im Haus E des Amtes für Informationstechnik (AIT) in Kiel.
KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
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