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Inbetriebnahmemanagement
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München · Bayern
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Beschreibung
Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wär
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für das Inbetriebnahmemanagement eines komplexen Neubaus (ca.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 50 %
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
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Qualität 50 %
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderlichen Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.
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Eignungsanforderung
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er als Unternehmen in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung (bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung) ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Im Rahmen seines Teilnahmeantrages ist die Erklärung des Bieters im Teilnahmeantrag ausreichend. Bitte beachten: bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied; jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens nachzuweisen: - 3 Mio. EUR für Personenschäden - 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.
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Eignungsanforderung
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Umsatz (netto) für Leistungen entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2023, 2024 und 2025. Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 160.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1: Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für den Neubau eines Objektes des Bereichs "Labor- oder Institutsgebäude" gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ bzw. Projektklasse ≥ IV - Eine vergleichbare Leistung in Anlehnung an die AHO Heft Nr. 19 (2018) - Eine vergleichbare Leistung mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 10,0 Mio. € netto - Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 5 Jahre Bewertung Referenz 1: Öffentlicher Bauherr: 5 Punkte: Öffentlicher Bauherr 0 Punkte: Kein öffentlicher Bauherr Vergleichbarkeit der ausgeführten Leistungen: 1 Punkt je Kriterium (Max. 5 Punkte): 1 Punkt:1) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I Planung 1 Punkt: 2) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. II Ausführungsvorbereitung 1 Punkt: 3) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. III Ausführung 1 Punkt: 4) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. IV nach Übergabe 1 Punkt: 5) Zusatzpunkt für Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I bis IV 0 Punkte: Keine Angabe Vergleichbarkeit der Fläche: 5 Punkte: NUF 1-6 ≥ 4.800 m² 3 Punkte: NUF 1-6 < 4.800 m² bis ≥ 2.400 m² 1 Punkt: NUF 1-6 < 2.400 m² bis > 800 m² 0 Punkte: NUF 1-6 ≤ 800 m² Vergleichbarkeit der Bauwerkskosten: 5 Punkte: ≥ 50 Mio. € 4 Punkte: < 50 Mio. € bis ≥ 40 Mio. € 3 Punkte: < 40 Mio. € bis ≥ 30 Mio. € 2 Punkte: < 30 Mio. € bis > 20 Mio. € 1 Punkt: < 20 Mio. € bis > 10 Mio. € 0 Punkte: ≤ 10 Mio. € Vergleichbarkeit des hohen Anteils an technischen Anlagen: 7,5 Punkte: Anteil KG 400 an KG300+400 ≥ 40 % 0 Punkte: Nein Zuordnung Objektliste Gebäude: 7,5 Punkte: Labor- oder Institutsgebäude 0 Punkte: Nein Vergleich der Honorarzonen des Gebäudes: 5 Punkte: Honorarzone mindestens IV 0 Punkte: Weniger als Honorarzone IV Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: 5 Punkte: Versammlungsstätte 0 Punkte: Nein Für Referenz 1 können maximal 45 Punkte erreicht werden. Insgesamt (Referenz 1 und 2) können maximal 90 Punkte erreicht werden.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2: Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für den Neubau eines Objektes des Bereichs "Labor- oder Institutsgebäude" gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ bzw. Projektklasse ≥ V - Eine vergleichbare Leistung in Anlehnung an die AHO Heft Nr. 19 (2018) - Eine vergleichbare Leistung mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 10,0 Mio. € netto - Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) innerhalb der letzten 5 Jahre Bewertung Referenz 2: Öffentlicher Bauherr: 5 Punkte: Öffentlicher Bauherr 0 Punkte: Kein öffentlicher Bauherr Vergleichbarkeit der ausgeführten Leistungen: 1 Punkt je Kriterium (Max. 5 Punkte): 1 Punkt: 1) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I Planung 1 Punkt: 2) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. II Ausführungsvorbereitung 1 Punkt: 3) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. III Ausführung 1 Punkt: 4) Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. IV nach Übergabe 1 Punkt: 5) Zusatzpunkt für Leistungen vgl. mit Leistungsbild A Ziff. I bis IV 0 Punkte: Keine Angabe Vergleichbarkeit der Fläche: 5 Punkte: NUF 1-6 ≥ 1.600 m² 3 Punkte: NUF 1-6 < 1.600 m² bis ≥ 1.200 m² 1 Punkt: NUF 1-6 < 1.200 m² bis > 800 m² 0 Punkte: NUF 1-6 ≤ 800 m² Vergleichbarkeit der Bauwerkskosten: 5 Punkte: ≥ 30 Mio. € 3 Punkte: < 30 Mio. € bis ≥ 20 Mio. € 1 Punkt: < 20 Mio. € bis > 10 Mio. € 0 Punkte: ≤ 10 Mio. € Vergleichbarkeit des hohen Anteils an technischen Anlagen: 7,5 Punkte: Anteil KG 400 an KG300+400 ≥ 40 % 0 Punkte: Nein Zuordnung Objektliste Gebäude: 7,5 Punkte: Labor- oder Institutsgebäude 0 Punkte: Nein Vergleich der Honorarzonen des Gebäudes: 5 Punkte: Honorarzone mindestens V 0 Punkte: Weniger als Honorarzone V Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: 5 Punkte: Versammlungsstätte 0 Punkte: Nein Für Referenz 2 können maximal 45 Punkte erreicht werden. Insgesamt (Referenz 1 und 2) können maximal 90 Punkte erreicht werden.
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Durchschnittliche Personalstärke
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
-
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtauftragswert 0 €
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 27 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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