Erstellung und Inbetriebnahme von mindestens 15 Stück Polleranlagen in Hamburg, Ersatzteillieferung und Bereitstellung einer zentralen Software zur Steuerung und Fernüberwachung aller Polleranlagen
Hamburg Verkehrsanlagen GmbH · Hamburg · Hamburg
Beschreibung
Im Sinne der Verkehrsberuhigung und einer autoarmen Innenstadt plant die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) die Installation von mindestens 15 automatisch versenkbaren Polleranlagen (POA) in verschiedenen Arealen und Straßenabschnitten in Hamburg. Der Auftraggeber Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA) als Realisierungsträger der FHH ist u.a. für die Realisierung und den Betrieb der POA verantwortlich. Die in den Vergabeunterlagen benannten Ausführungszeiten sind zwingend zu beachten. Die vorliegende Ausschreibung umfasst in diesem Zusammenhang alle Leistungen zur: - Bereitstellung, Implementierung und Betreiben einer zentralen Software zur Steuerung und Fernüberwachung im Zuge dieses RV neu erstellter Polleranlagen in Hamburg einschließlich der Softwarewartung, -Entstörung sowie Supportleistungen. - Lieferung, Bau und Inbetriebnahme von 15 Stück Polleranlagen sowie optional 25 Stück weitere Polleranlagen bestehend aus insgesamt 50 versenkbaren Pollern. - Anwenderschulung zur Wartung, Entstörung und Instandsetzung der POA. - Anwenderschulungen zur Bedienung der Software - Ersatzteilversorgung über die erwartete Lebensdauer der POAs
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Ausschreibung betrifft die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von mindestens 15 Polleranlagen in Hamburg, inklusive einer zentralen Steuerungssoftware und Ersatzteilversorgung.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- ILO-Kernarbeitsnormen
„Zum Submissionstermin sind sämtliche Unterlagen gemäß Vergabebedingungen mit dem Bieterangebot über dtvp einzureichen. Nach erfolgter formalen und technischen Angebotsprüfung werden die wirtschaftlich aussichtsreichsten Angebote, die die formalen und inhaltlichen Anforderungen erfüllen, aufgefordert ihr Konzept in einem persönlichen Termin am Standort des Auftraggebers oder per Teams-Videotermin dem Auftraggeber vorzustellen (maximal 2 Stunden). Die Konzeptvorstellung dient dem Auftraggeber dazu noch vorhandene Unklarheiten aufzuklären, sowie ggf. ein besseres Verständnis für die Umsetzung zu entwickeln. Der Termin findet voraussichtlich in der KW 31.2024 statt. Optionale Teststellung gemäß AzA Punkt 13: Die Teststellung stellt eine Ergänzung zur fachlichen Prüfung dar. Hierzu sind im Angebotschreiben Referenzanlagen zu benennen, erfolgt dieses nicht, behält sich der Auftraggeber vor das Angebot auszuschließen. Ob eine Teststellung durchgeführt wird, entscheidet der Auftraggeber während der fachlichen Angebotsprüfung. Diese kann erfolgen, wenn aufgrund der Papierlage Kriterien nicht eindeutig zu prüfen sind. Der Auftraggeber behält sich somit vor, eine Teststellung für die wirtschaftlich aussichtsreichsten Angebote durchzuführen. Der Bieter hat keinen Anspruch auf die Durchführung einer Teststellung und muss die aussagekräftige technische Dokumentation mit dem Angebot einreichen.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.006 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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- Frist 24.07.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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