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Ausschreibung von Wärmedämmverbundsysteme WDVS (Gewerk 323B) für den Neubau des AKK
AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH · Hamburg · Hamburg · Nachgeordnete Behörde
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Im 1. OG wird eine teilstationäre Tagesklinik untergebracht, die als Ersatzfläche für die Baufeldfreimachung des I-Hauses dient. Die Station beinhaltet überwiegend Untersuchungsräume für diagnostische Zwecke. Darüber hinaus befinden sich dort Liegeräume, in denen Patienten Infusionen erhalten. Ein großer Aufenthaltsbereich dient dem Warten zwischen den einzelnen Untersuchungen. Dienende Räume, wie Stützpunkt, Arbeits- und Lagerräume, Sanitärräume und Verteilküche ergänzen das Raumangebot. 2. Obergeschoss: Das 2. OG wird ebenso als Ausweichfläche für das neu zu errichtende I-Haus genutzt und dient als Bettenstation. Das Geschoss weist 16 Patientenzimmer mit 20 Betten auf. Hinzu kommen Flächen für den interdisziplinären Stützpunkt und Personalaufenthalt, Untersuchungsräume, Büroräume, die Verteilküche, Lager- und Sanitärräume. Während der Interimsphase werden die vorhandenen Flächen im Übergang Nord und die Flächen im Neubau der Reha-Aufstockung eine funktionale Einheit bilden. 3. Obergeschoss: In das 3. OG zieht die Station für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein, die zurzeit im H-Haus untergebracht ist. Es stehen 15 Patientenzimmer mit 18 Betten zur Verfügung sowie Therapie-, Untersuchungs-, Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Personal. Wohnungsähnliche Gemeinschaftsflächen berücksichtigen die Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum dort aufhalten werden. Die Station wird auch nach Beendigung der Interimsnutzung des darunter liegenden Geschosses an dieser Stelle verbleiben und zusätzliche Büro- und Therapieräume als Nachnutzung im 2. OG erhalten. Gebäudeerschließung: Das Reha-Gebäude grenzt nördlich an einen bestehenden Treppenraum an, der das Gebäude "Übergang Nord" und das Reha-Gebäude miteinander verbindet und erschließt. Der bestehende Treppenraum wird erweitert und erhält einen zusätzlichen Bettenaufzug, um der zukünftig vergrößerten Bettenanzahl Rechnung zu tragen. Der zweite Rettungsweg wird über eine neue Außentreppe im n
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Errichtung eines Wärmedämmverbundsystems mit Riemchenverkleidung für eine Gebäudebauaufstockung.
- Die Baumaßnahme erfolgt im laufenden Krankenhausbetrieb unter Beachtung von Rettungswegefreihaltung.
- Es sind Eignungsnachweise und Erfahrung im Bereich WDVS erforderlich.
- Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Lisztstraße in Hamburg Altona.
Die Ausschreibung betrifft die Errichtung eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) mit Riemchenverkleidung für die Aufstockung eines Krankenhausgebäudes.
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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
100% Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) vorzulegen. Sofern der Bieter nicht zur Eintragung im Handelsregister verpflichtet ist, ist ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen (z. B. aktuelle Gewerbeanmeldung oder Eintragung in die Handwerksrolle). Der Nachweis ist auch für vorgesehene Nachunternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Bieter hat den Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall vorzulegen: Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 EUR Sach- und Vermögensschäden: mindestens 5.000.000,00 EUR Der Nachweis ist spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter hat den Gesamtumsatz seines Unternehmens für die letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Der Bieter hat mindestens 3 Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen aus den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) vorzulegen. Für jede Referenz sind folgende Mindestangaben zu machen: Art der ausgeführten Leistung; Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten); Leistungszeitraum; Auftragswert (netto). Der Referenzzeitraum von 10 Jahren geht über den im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Standardzeitraum hinaus. Auch präqualifizierte Unternehmen haben daher Referenzen vorzulegen, die den hier gestellten Anforderungen (insbesondere hinsichtlich des 10-jährigen Referenzzeitraums und der Vergleichbarkeit der Leistung) entsprechen, soweit die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen diesen Anforderungen nicht genügen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung grundsätzlich durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Soweit die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise den vorstehend aufgestellten auftragsbezogenen Eignungsanforderungen inhaltlich nicht genügen - insbesondere hinsichtlich des erweiterten Referenzzeitraums von 10 Jahren sowie des Umsatzzeitraums von 5 Jahren -, sind die entsprechenden Nachweise gesondert mit dem Angebot oder spätestens auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Auch präqualifizierte Unternehmen müssen sämtliche auftragsbezogenen Eignungsanforderungen erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Darüber hinaus sind die vorstehend unter den einzelnen Eignungskriterien genannten Nachweise und Angaben mit dem Angebot oder spätestens auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Nachunternehmen haben die Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 ebenfalls abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen im Präqualifikationsverzeichnis geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Der Bieter hat die jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl seines Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 31.07.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 15.299 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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