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26E0013 (LBB NL Mainz) Kurmainz Kaserne Mainz - Neubau WiGeb. VT300 + Betr, Typ 1- Totalunternehmerleistung
LBB Niederlassung Mainz · Mainz · Rheinland-Pfalz · Oberste Bundesbehörde
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Beschreibung
26E0013 (LBB NL Mainz)- Neubau WiGeb. VT 300 + Betr. Typ 1- Totalunternehmerleistung
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Neubau eines Wirtschaftsgebäudes (WiGeb VT300) auf der Kurmainz Kaserne Mainz als Totalunternehmerleistung.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Zusätzliche Angaben: 1) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind spätestens 8 KT vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder in Textform an die Vergabestelle zu richten. 2) Teilnahmebedingungen 3) Weiteren Angaben zu den Teilnahmebedingungen sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A und der Nachweisführung a) Beruft sich der Bieter zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung (Eignungsleihe) auf fremde Mittel, Ressourcen, Ausstattungen oder Fähigkeiten (Eignungsmerkmale) anderer Unternehmen (z.B. konzernverbundene Unternehmen, Unterauftragnehmer oder Dritte), so hat er diese fremden Eignungsmerkmale sowie die Art und den Umfang der Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen im Teilnahmewettbewerb anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die anderen Unternehmen namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die fremden Eignungsmerkmale, auf die er sich beruft, tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen). Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen für die anderen Unternehmen die Eignung der Teilnahmebedingungen u. a. durch Abgabe der Formblätter 235 und 236 nachzuweisen. b) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags ganz oder teilweise von anderen Unternehmen im Wege von Unteraufträgen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmern), so sind die hierfür vorgesehenen Leistungsteile im Angebot anzugeben. Auf Verlangen hat der Bieter die Unterauftragnehmer namentlich zu bezeichnen und nachzuweisen, dass ihm die Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. durch Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer).Des Weiteren hat der Bieter auf Verlangen die Eignung der Unterauftragnehmer entsprechend dem in Teilnahmebedingungen beschriebenen nachzuweisen; dies gilt auch für nachgeordnete Unter-Unterauftragnehmer.“
Mindestens 3 Bewerber · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Wirtschaftlichster Preis 90 %Preis
10 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle über diesen Preis hinausgehenden Angebote erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung dazwischenliegender Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 90%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 900 Punkte (10 Punkte x Faktor 90). Das wirtschaftlich günstigste Angebot mit einer verkürzten Ausführungsfrist soll den Zuschlag erhalten unter Berücksichtigung von wartungspflichtigen Anlagen und den Vertragsbedingungen. Grundlage dafür ist eine Bewertung, ob und inwieweit das Angebot die vorgegebenen Zuschlagskriterien erfüllt. Das Wertungskriterium "Preis" setzt sich aus der Angebotshöhe, den Kosten für Instandhaltung/Wartung und den bauzeitabhängigen Kosten zusammen. Diese drei Faktoren bilden die Wertungssumme.
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verkürzte Ausführungszeit 10 %Qualität
10 Punkte erhält das Angebot mit der kürzesten Projektlaufzeit bis zu der im LV kalkulierten Ausführungszeit von 13 Monaten oder weniger. 0 Punkte erhält das Angebot mit der höchst zulässigen Projektlaufzeit von 18 Monaten. Die Bewertung dazwischenliegender Zeiten erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Gewichtung erfolgt mit 10%. Die höchste zu erreichende Gesamtpunktzahl bei diesem Kriterium beträgt 100 Punkte (10 Punkte x Faktor 10). Der Auftragnehmer erstellt die Ausführungsplanung auf Grundlage der genehmigten LP3 (Entwurfsplanung / FPU). Die genehmigten Unterlagen werden dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Für die Ausführungsplanung wurden seitens Generalplaner 4 Monate angesetzt. Die kalkulierte Planungszeit des AN ist durch einen Terminplan für den AG nachvollziehbar darzustellen und dem Angebot beizufügen. Übliche Zeiten für Rückfragen und Abstimmungen mit dem AG sind einzurechnen bzw. in den Ausführungszeiten inbegriffen. Der Auftraggeber berücksichtigt bei dieser kalkulierten Bauzeit die Hauptbauleistung inkl. der Werk- und Montageplanung, Vorfertigung, Lieferung, und incl. Montage und Ausführung, Inbetriebnahme der kompletten, funktionsfähigen Vertragsleistung. Die Hauptbauleistung muss abnahmereif und betriebsbereit sein. Der Beginn der Ausführungszeit (Planung und Ausführung) definiert sich ab Auftragserteilung. Die vom Bieter eingetragene Ausführungszeit darf maximal 18 Monate betragen. Bei der vom Bieter anzugebenden Bauzeit/ Frist handelt es sich um eine Vertragsfrist im Sinne des § 5 Abs.1 Satz 1 VOB/B. Als Anlage zum Leistungsverzeichnis der Ausschreibungsunterlagen wird ein Rahmenterminplan beigefügt, in dem der zeitliche Ablauf anhand des von dem Auftraggeber kalkulierten Ausführungszeitraums dargestellt wird. Die Ausführungszeiten wurden unter Berücksichtigung und Abwägung der üblichen und zu erwartenden Bauabläufe, wie z.B. übliche Witterungseinschränkungen, Schlechtwettertagen und Winterbau-einschränkungen, sowie der Werktage Mo-Sa festgelegt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
(1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes vorzulegen. (2) Der Nachweis der Eignung kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bewerber ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: - Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal - Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind. - Gewerbeanmeldung - Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Eintragung in der Handelsrolle - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen - Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf" Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Unabhängig von einer Präqualifizierung hat der Bewerber folgendes in jedem Falle mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen. 2. Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister, berufliche Befähigung 3. Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zu Konzernzugehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber Angaben zumachen über: Folgende Unterlagen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, so weiter Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (2) Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann wie folgt geführt werden: 1. Präqualifikation Durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen. 2. Eigenerklärung a) durch Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Vom Bewerber ist das Formblatt124 (Eigenerklärung zur Eignung) auszufüllen und mit dem Angebot/mit der Bewerbung einzureichen, unter anderem mit den zusätzlichen Angaben: - Angabe der Zahl in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Leitungspersonal - Eintragung in das Handelsregister, soweit Sie zur Eintragung verpflichtet sind. - Gewerbeanmeldung - Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - Eintragung in der Handelsrolle - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Sie der tariflichen Beitragspflicht unterliegen - Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes Gelangt das Angebot oder der Teilnahmeantrag eines nicht-präqualifizierten Bieters oder Bewerbers in die engere Wahl sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter oder Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind entweder die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich unter: https://lbb.rlp.de/fileadmin/LBB/2_allgemeines_Bildmaterial_und_Medien/Top_5_Auftragnehmer/FB_124_VHB_Bund_2017.pdf" Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" wird außerdem mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. b) Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE). c) Soweit dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber, Bewerber oder Bieter, die eine Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der geforderten Nachweise beizubringen. Vor der Zuschlagserteilung fordert der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen. (3) Folgende Unterlagen sind vom Bewerber unabhängig von der Präqualifizierung mit dem Teilnahmeantrag in jedem Falle vorzulegen: Folgende Unterlagen sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Aussagefähige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Projekt der ausgeschriebenen Größenordnung). 2. Verpflichtungserklärung, dass dem Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel, die Qualifikation und die Kapazitäten des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags sind unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte vom Bieter bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft aus den letzten fünf Jahren vorzulegen, bei denen der Bieter Totalunternehmerleistungen (Planung und Bauausführung) erbracht hat. Der Nachweis der Eignung für den Bau von Gebäuden kann auch durch die Vorlage einer bestätigten Referenz für beide Leistungsgegenstände erfolgen, soweit diese Referenzleistung den u. g. Anforderungen entspricht. (Der Jahresumsatz der letzten 3 Jahre wird abgefragt in FB 124) Dabei sind Referenzen des Bewerbers für Planungs- und Ausführungsleistungen als KOMPLETT-Leistung abzugeben: Referenz 1: Aufenthaltsräume / Speisesäle / Mensen Diese Referenz muss die Eignung des Bewerbers für Planung und Ausführung von Wirtschaftsgebäuden als Komplettleistung von mindestens 200 Gästen belegen können. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden Zusätzlich eine 2. Referenz: Errichtung und Bau eines Gebäudes von mindestens 8.000 m³ als Generalunternehmer. Diese Referenz muss entweder abgeschlossen oder sich aktuell in Leistungsphase 8 (§34 HOAI) befinden. Um seine Eignung nachweisen können, kann sich der Bewerber die fehlende Eignung von anderen Unternehmen leihen; beispielsweise durch Nachunternehmer und/oder Arbeits- und Bietergemeinschaften. Für die Referenzprojekte sind zu nennen: Bauherr + Auftraggeber, Projektstandort und Art des Projektes, Fotos zur Veranschaulichung, erbrachte Planungsleistungen (Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung) Baukosten oder Projektkosten, Planungs- und Bauzeit, Kennzahlen (BGF, NGF, BRI o.ä.). Jede Referenz ist mit max. 2 Seiten DIN A4 darzustellen. Darüber hinaus muss er Bewerber mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und benennen: Das für die Planungs- und Ausführungsleistungen verantwortliche Personal mit der Nennung der jeweiligen Leistung, Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation. Sofern der Bewerber sich seine Eignung leiht, hat er dies mit dem Bewerbungsantrag ausdrücklich und verbindlich kenntlich zu machen. Die Formblätter 235 und 236 sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 30.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 14.501 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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