Frist abgelaufen IT & Digitalisierung
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Bereitstellung von Cloud-Services für den Betrieb der Förderzentrale Deutschland (FZD)

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Berlin · Berlin · Oberste Bundesbehörde

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Diese Frist ist vorbei — die nächste muss es nicht sein.

Wer Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail — am Tag der Veröffentlichung statt Wochen später über eine Suchmaschine.

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Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung von Cloud-Services aus dem Portfolio des Cloud-Anbieters Amazon Web Services (AWS) durch einen autorisierten Cloud-Reseller (Auftragnehmer – AN) zur Aufrechterhaltung des Betriebs der FZD inklusive Supportleistun-gen (nach Bedarf). Aufgabe des AN ist es, das AWS-Portfolio für den AG zugänglich zu ma-chen, d. h. dieses vom Cloud-Anbieter zu erwerben und dem AG eine entgeltliche Nutzung der Services zu ermöglichen. Der AN stellt dem AG den vollen Zugriff auf das AWS-Portfolio (mit Ausnahme des angeschlossenen Marktplatzes ) bereit, inklusive Preismodell, Rabatt-strukturen, Abrechnung und Supportpakete. Der AN muss berechtigt sein, diese Leistung gemäß den aktuellen Cloud-Partnerprogrammen des Anbieters für Kunden der öffentlichen Verwaltung bereitzustellen, abzurechnen und zu unterstützen. Darüber hinaus beabsichtigt der AG das dedizierte EU-Cloud-Angebot „AWS European Sovereign Cloud“ zu nutzen. Aufgabe des AN ist es, das Angebot dem AG zugänglich zu machen (sobald verfügbar und möglich). Nicht Bestandteil der Leistung sind das Betriebsmanagement, die Pflege und Wartung sämtlicher Software-Komponenten der FZD sowie die Erbringung von Leistungen im Störungsma-nagement der FZD.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Ausschreibung für die Bereitstellung von Cloud-Services (AWS) durch einen autorisierten Cloud-Reseller für die Förderzentrale Deutschland (FZD).

Der geschätzte Wert beträgt 1.125.000 EUR. Der Auftragnehmer muss berechtigt sein, AWS-Services für die öffentliche Verwaltung anzubieten und zu unterstützen, inklusive des dedizierten EU-Cloud-Angebots 'AWS European Sovereign Cloud'.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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📅 Laufzeit endet am 28.02.2027

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 2× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Beschreibung: Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder. Siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.1

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro pro Schadensfall (Mindestens 2.000.000 Euro p.a. Gesamthaftung). Siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.2

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Eigenerklärung über die Nicht-Betroffenheit durch die Russland-Sanktionen: Bieter dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 betroffen sein. siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.5

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Nichtvorliegen von Interessenkollisionen: Der Bieter hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Sofern der Bieter mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/ oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird. Siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.8

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Partnerstatus: Es muss der Partnerstatuts mittels Zertifikat nachgewiesen werden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.5

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Supportleistungen: Es muss der Support mittels Zertifikat nachgewiesen werden.Weiteres entnehmen Sie bitte der Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.6

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mind. 750.000 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.3

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Referenzen Bereitstellung Cloud-Services Es müssen jeweils für jeden der oben genannten Bereiche mindestens zwei Referenzen vorgelegt werden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.4.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Selbstverpflichtung des betreffenden Unterauftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber, bei einer Auftragserteilung die betreffenden Leistungen zu erbringen. Beleg: Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Vordruck) Siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.9

Sicherheit & Versorgung

  • Informationssicherheit / Geheimschutz

    Gültige Zertifizierung oder mindestens gleichwertige Bescheinigung einer akkreditierten Stelle. Siehe Verfahrensbeschreibung Ziff. 3.3.7

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt zu richten. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße vorab gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des BMWE (s. Ziffer I.1) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle des BMWE gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle des BMWE, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag durch das BMWE bereits erfolgt ist, bevor die Vergabekammer das BMWE über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag durch die Vergabestelle des BMWE darüber informiert. Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung dieser Information an die unterlegenen Bieter auf elektronischem Weg (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle des BMWE; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird zudem hingewiesen. Hinweis: Das BMWE ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 1.125.000 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 22.12.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 66 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer PROTOS Technologie GmbH
    Zuschlagswert 1.011.600 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 3.156 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 264.640 €
Median 499.266 €
Oberes Quartil 2.484.000 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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1.125.000 €
Geschätzter Wert
entspricht Branchen-Median

Angebotsfrist 22.12.2025, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 17104/004-25#020
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 21.11.2025
CPV-Code 72000000
IT-Dienstleistungen (Was ist das?)
Erfüllungsort Berlin
Laufzeit 01.03.2026 – 28.02.2027
Verlängerungsoption bis zu 2× verlängerbar
Bindefrist (?) 60 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Ø Bieter in der Branche 6.6
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 64.252 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 19.498 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 36%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Berlin
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Berlin

✉ Vergabestelle@bmwe.bund.de
☎ +49-(30)18-615-7162