Planungsleistungen Szenografie für die Sanierung des Goethe-Haus Frankfurt
KI Gesucht werden Planungsleistungen für die Szenografie zur Sanierung des Goethe-Haus Frankfurt.
Landeshauptstadt Magdeburg · Magdeburg · Sachsen-Anhalt · Anstalt des öffentlichen Rechts (kommunal)
Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH (MVGM)
Auftragnehmer
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Abschluss eines Konzessionsvertrages über den Betrieb und die Bewirtschaftung der Stadthalle, der dazu gehörigen Event-Plaza und der Parkplatzanlage. Der/Die Konzessionsnehmer*in hat eine Betriebspflicht. Die Betriebspflicht erstreckt sich auf den gesamten Konzessionsgegenstand. Sie umfasst dabei alle Handlungen, die zu einer sicheren und vertragsgemäßen Nutzung des Konzessionsgegenstands erforderlich sind. Der/Die Konzessionsnehmer*in hat alle gesetzlichen Anforderungen einzuhalten.
Weitere Einzelheiten zum Leistungsinhalt ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung
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„Dieses Vergabeverfahren wird nach der Richtlinie 2014/23/EU durchgeführt. Bitte beachten Sie, dass das Vergabeportal keine spezifische Darstellung nach der Richtlinie 2014/23/EU ermöglicht. Die Nutzung der Richtlinie 2014/24/EU erfolgt daher ausschließlich aus darstellerischen Gründen und dient der technischen Abbildung des Verfahrens im Vergabeportal. Die inhaltlichen und rechtlichen Anforderungen der Richtlinie 2014/23/EU bleiben dabei uneingeschränkt maßgeblich.“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Bieter reicht mit seinem Angebot entsprechende Konzepte für die auftragsgegenständliche Leistung ein. Die Konzepte müssen dabei auf die in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien eingehen (pro Kriterium maximal drei DIN A4 Seiten bei Schriftgröße 11, Schriftart Arial und Zei-lenabstand 1,5). Zur Qualitätsbewertung sind im Rahmen der Ausschreibung die folgenden Konzepte einzureichen: • Veranstaltungskonzept • Betriebskonzept • Parkraumkonzept • Sicherheits- und Notfallkonzept • Wirtschaftlichkeitskonzept • Konzept Zusammenarbeit mit anderen regionalen Akteuren und • Personalkonzept Die Bewertung der einzureichenden Konzepte sowie eine detaillierte Beschreibung und Gewichtung der Einzelkriterien sind der Anlage 17 (Bewertungsmatrix) zu entnehmen. Die Qualität wird mit einem Gesamtanteil von 60% gewichtet. Es können damit maximal 600 Punkte erreicht werden.
Die Wertung jedes einzelnen Angebots erfolgt auf Basis des Barwertes der sich zum Zwecke der Angebotswertung rechnerisch ergebenden Entgeltzahlungen des/der zukünftigen Konzessionsnehmers*in an die Konzessionsgeberin (die fiktive Wertungssumme), die entsprechend • des vom Bieter angebotenen Preises für das feste Entgelt gemäß Preisblatt zzgl. 19% USt., • der Regelungen gemäß der § 7 Abs. 3 des Vertrages des Vertrags sowie • der für die Berechnung der fiktiven Wertungssumme von der Konzessionsgeberin vorgegebenen nachfolgenden Annahmen ermittelt werden. Für die Berechnung der fiktiven Wertungssumme ist ausschließlich das Preisblatt (Anlage 18) maßgeblich. Der Preis wird mit einem Gesamtanteil von 40 % gewichtet. Es können damit maximal 400 Punkte erreicht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungs-antrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Konzessionsgeberin in-nerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Konzessionsgeberin gerügt werden, c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Konzessionsgeberin gerügt werden, d. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Konzessionsgeberin, ei-ner Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
Auftrag wurde zugeschlagen · 602 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
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Basierend auf 18 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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