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Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausste
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Kultur & Veranstaltungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums Köln auf 1.780 qm.
- Umfasst gestalterische, planerische, bauliche und technische Maßnahmen.
- Denkmalgeschützter Bestand muss berücksichtigt werden.
- Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Gesucht wird die gestalterische und planerische Umsetzung einer neuen Dauerausstellung auf 1.780 qm Fläche, inklusive baulicher und technischer Maßnahmen in einem denkmalgeschützten Gebäude.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 30 %
Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis (Wertungspreis im Preisblatt) erhält die Höchstpunktzahl von 30 Punkten. Die übrigen Angebote werden auf dem Wege der linearen Interpolation nach folgender Formel bewertet: Punkte = Maximalpunktzahl x (Höchstpreis-Angebots/Wertungspreis) / (Höchstpreis-Niedrigstpreis)
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Wertung der Schriftform der Konzeptskizze B: Raumeindruck EG (maximal 20 Punkte) 20 %Qualität
Bewertet werden die Ideen und Ansätze für die Gestaltung des EG. Welcher Raumeindruck wird erzeugt? Wie wird mit der beengten Situation umgegangen? Passt die Gestaltung zu unseren Zielen für die Neugestaltung des Hauses?
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Wertung der Schriftform der Konzeptskizze C: Beispielhafte thematische Inszenierung für OG (maximal 20 Punkte) 20 %Qualität
Bewertet wird, wie es den Bieter/-innen gelingt, unsere Themen vielfältig, anschaulich, zielgruppengerecht und zeitgemäss aufzubereiten. Wie gelingt es, auch komplexere Sachverhalte oder Fakten zu veranschaulichen. Wie sehr gelingt es, analoge und digitale Formate sinnvoll und attraktiv einzusetzen?
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Wertung der Schriftform der Konzeptskizze A: Methodik und Philosophie (15 Punkte) 15 %Qualität
Bewertung: Die von den Bietenden vorgestellten Ausführungen zur methodischen Herangehensweise sowie ihre Leitgedanken und Begründungen für eine zeitgemäße Ausstellungsgestaltung (einer Gedenkstätte) werden gewertet. Darunter insbes. Überlegungen zur analogen und digitalen Vermittlung, zur athmosphärischen Wirkung von Ausstellungsgestaltung und zielgruppengerechter Ansprache. Dies erfolgt vor dem Hintergrund unserer Zielstellungen und Aufgaben.
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Wertung: Projektmanagement (maximal 15 Punkte) 15 %Qualität
Bewertet wird, ob das Projektmanagement über die berufliche Erfahrung und Qualifikation verfügt, die baulichen, technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen des Vorhabens erfolgreich steuern zu können.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestens 400.000 € jährlichen Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023-2025) im Bereich Ausstellungen
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mindestens 3 über alle Leistungsphasen geplante Ausstellungsvorhaben in den letzten 10 Jahren (inklusive 2015), darunter mindestens eine Dauerausstellung und mindestens zwei mit mehr als 500.000€ (netto) Budget; Mindestens eine Dauerausstellung im Zusammenhang einer Gedenkstätte oder einer zeitgeschichtlichen Ausstellungsthematik mit Bezug zum Nationalsozialismus aus den letzten 15 Jahren (inklusive 2010)
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Bewertung der Ausstellungsreferenzen/Arbeitsproben (maximal 40 Punkte) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende erfahren ist, eine Gedenkstätte sensibel und angemessen gestalten zu können. Gewichtung der Punkte mit Faktor 2. (0-10) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende vielfältig und umfassend erfahren ist, zeitgeschichtliche Themen, insbesondere im Zusammenhang der NS-Zeit, in einer Ausstellung aufbereiten zu können. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende erfahren ist, Themen einer Gedenkstätte auch ohne dreidimensionale Exponate vielfältig und eindrucksvoll für die Besuchenden aufbereiten zu können. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende mit konservatorisch anspruchsvollen Räumen (zum Beispiel Denkmalschutz, Original-Räume) im Sinne einer Ausstellungsvermittlung umgehen kann und solche Räume zu inszenieren weiß. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen auf, dass der/die Bietende ein großes Spektrum in der analogen Kommunikation beherrscht, zum Beispiel vielfältige Anwendungen von Grafik in Museen, grafische Vermittlung oder Veranschaulichung von Inhalten, Wandgrafiken und vielfältige und anspruchsvolle Infografiken, Beschilderungen, Texte, 3D Grafik, digitale Auswahlmenus und ähnliches. Der/die Bietende versteht es, die Ausstellungsgrafik sinnvoll für das Erreichen der Kommunikationsziele weit über Texttafeln hinaus nutzbar zu machen. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen, dass der/die Bietende digitale Vermittlung in Ausstellungen weit über das übliche Maß (Audio und Video-Abspielstationen) hinaus beherrscht und vielfältig und anspruchsvoll gestalterisch und planerisch in Ausstellungen integrieren und umsetzen kann und dabei erkennbar über das Spielerische hinaus auch Mehrwert für die Besuchenden erzeugen kann. (0-5) - Die Arbeitsproben zeigen, dass der/die Bietende sich mit Inklusions-Themen in der zeitgemässen Ausstellungsgestaltung (vielschichtige Barriere-Reduktion) gut auskennt und diese vielfältig umgesetzt hat. (0-5) -> jeweils bepunktet mit: ja, vollumfänglich = 5 Punkte; ja, mit geringfügigen Abstrichen = 4 Punkte; ja, bedingt = 3 Punkte; nur teilweise erkennbar = 2 Punkte; mit Zweifeln an hinreichender Kompetenz = 1 Punkt; nein = 0 Punkte Bewertung der Referenzangaben mit Bezug zu Architekturleistungen, TGA-Leistungen (maximal 15 Punke) - Die Referenzen zum Bereich Architektur zeigen umfassende Erfahrung und Know-how im Bereich des Umgangs mit denkmalgeschützten oder historischen Räumen im Innenbereich, vor allem auch in Bezug auf Museen oder Gedenkstätten. Gewichtung der Punkte mit Faktor 2. (0-10) - Die Referenzen zur TGA-Planung zeigen Erfahrung und Know How mit TGA-Planungen in historischen Räumen (0-5) -> jeweils bepunktet mit: ja, vollumfänglich = 5 Punkte; ja, mit geringfügigen Abstrichen = 4 Punkte; ja, bedingt = 3 Punkte; nur teilweise erkennbar = 2 Punkte; mit Zweifeln an hinreichender Kompetenz = 1 Punkt; nein = 0 Punkte Beruflich-fachliche Kompetenz / gestalterisch-szenografische Leitung und Beratung (maximal 25 Punkte) -Lebenslauf und Referenzen zeigen auf, dass die vorgesehene gestalterisch-szenografische Leitung beziehungsweise beratende Hauptansprechpartner/-in für die Auftraggeberin über die berufliche Qualifikation und Erfahrung (insbeondere im Bereich Gedenkstätten, Ausstellungen mit zeitgeschichtlichem und NS-Bezug) verfügt, um die Projektziele erreichen zu können, insbesondere die Auftraggeberin in der Ausgestaltung der Gedenkstätte beraten zu können. (0-25) -> bepunktet mit: Berufliche Qualifikation und Erfahrung sehr umfassend = 22-25 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung umfassend = 18-21 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung mit Abstrichen = 14-17 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung im mittleren Bereich, ausreichend = 10-13 Punkte, Berufliche Qualifikation und Erfahrung mit Zweifeln, ob die hier gesetzten Ziele vollsständig erreicht werden können = 6-9 Punkte, Zweifel an hinreichender Eignung = 0-5 Punkte
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Mindestens eine/n Mitarbeiter mit /in mit Berufsausbildung Diplom-Architekt/in oder Innenarchitekt/-in und Erfahrung im denkmalgeschützten oder historischen Innenausbau oder -umbau; Mindestens eine/n TGA-Planer/in mit Berufsabschluss Diplom-Ingenieur/in
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Durchschnittliche Personalstärke
Mindestens 4 Mitarbeiter/-innen im Bereich Ausstellungen in Vollzeit (beziehungsweise entsprechendes Vollzeit-Äquivalent in Teilzeit), einschließlich des oder der Inhaber/-innen, mit abgeschlossener Ausbildung in den Bereichen Szenographie, Ausstellungsgestaltung, Architektur, Innen-Architektur, Medientechnik, Produktdesign, Grafikdesign, Geschichtswissenschaften, Bühnenbild, Museologie, Museumsmanagement oder vergleichbaren Fachgebieten oder alternativ nachgewiesener mindestens 3-jähriger Berufspraxis im Bereich der Ausstellungsplanung
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 01.09.2026 Original-Veröffentlichung
- Frist 24.08.2026 Submissionstermin Neu 24.08.2026 14:00 Uhr Bindefrist Neu 24.11.2026 · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 202 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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