RV LVR-Schülerbeförderung 2026 Teil 3/6, Region Mitte
KI Die Ausschreibung betrifft die Schülerbeförderung in der Region Mitte für das Jahr 2026.
Landratsamt Fürstenfeldbruck · Fürstenfeldbruck · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das Landratsamt Fürstenfeldbruck schreibt die Schülerbeförderung zur Eugen-Papst-Schule für die Schuljahre 2025/26 und 2026/27 mit Verlängerungsoption um bis zu zwei weitere Schuljahre aus. Die Beförderung erfolgt im Rahmen des freigestellten Schülerverkehres und umfasst jeweils die Hin- und Rückfahrt. Die Beförderung erfolgt nur an Schultagen (durchschnittlich 186 Tage im Schuljahr). In den Schulferien, an beweglichen Ferientagen sowie an gesetzlichen Feiertagen sind keine Beförderungsleistungen zu erbringen. Die Ausschreibung erfolgt anhand der Schülerbeförderung im Schuljahr 2024/25. Die Schülerzahl kann sich im Laufe der Vertragszeit ändern.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 2× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis pro Besetztkilometer für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 50 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl gemäß den Angaben der AzA unter Ziffer 7.1 berechnet.
Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept Kommunikation und Service gemäß den Angaben unter Ziffer 7.2 der AzA einzureichen.
Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept Pünktlichkeit gemäß den Angaben unter Ziffer 7.3 der AzA einzureichen.
Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept Umweltschutz gemäß den Angaben unter Ziffer 7.4 der AzA einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
Auftrag wurde zugeschlagen · 43 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
Basierend auf 491 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Ausschreibung für Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten (Spachteln, Schleifen, Grundierung, Verlegen von textilen Bodenbelägen, Kautschukbelägen und Sockelleisten) für das Landratsamt Fürstenfeldbruck.
KI Die Stadt Reutlingen sucht einen Dienstleister für Schülerbeförderungsleistungen im Stadtgebiet Reutlingen.
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