Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Fahrzeuge & Fuhrpark
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Lieferauftrag EU-Oberschwelle

Herstellung von Basishelikoptern nebst Ausrüstung sowie Unterstützungsleistungen für die Polizeifliegerstaffel Hessen und die Polizeihubschrauberstaffel Thüringen

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, dieses vertreten druch das Hessische Polizeipräsidium für Technik · Wiesbaden · Hessen · Landesbehörde

Angebote bis 29.10.2026, 11:00 Uhr (noch 24 Tage)

Beschreibung

Betriebsbereite Herstellung von mind. 6 luftfahrtrechtlich zugelassenen Basishelikoptern für den Polizeieinsatz - mind. 4 für das Land Hessen, mind. 2 für den Freistaat Thüringen - inkl. polizeilicher Sicherheitsausrüstung

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Fahrzeuge & Fuhrpark

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Beschaffung von mindestens sechs Basishelikoptern für die Polizeifliegerstaffel Hessen und die Polizeihubschrauberstaffel Thüringen.
  • Die Helikopter müssen luftfahrtrechtlich zugelassen sein und eine polizeiliche Sicherheitsausrüstung beinhalten.
  • Es handelt sich um eine Lieferung von Fahrzeugen und zugehöriger Ausrüstung.
  • Das Vergabeverfahren ist ein nicht offener Verhandlungsaufruf mit Teilnahmewettbewerb.

Gesucht werden mindestens sechs luftfahrtrechtlich zugelassene Basishelikopter für polizeiliche Einsatzzwecke, aufgeteilt auf Hessen und Thüringen.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾

Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

  • Preis 100 %

    Für die Ermittlung des Zuschlagskriteriums "Preis" wird der Gesamtangebotspreis (ohne USt) herangezogen. Dabei wird die Gesamtsumme des Angebots (ohne USt.) aus den (Einzel-)Preisangaben der Unternehmen im Leistungsverzeichnis (automatisch), einschl. aller optionalen Leistungen ermittelt. Die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote erfolgt auf Grundlage des Gesamtangebotspreises (ohne USt.), wobei das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtangebotspreis das wirtschaftlichste Angebot darstellt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Ein Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie) über die erlaubte Berufsaus-übung i.S.d. § 44 VgV gem. Vordruck 5, je nach Maßgabe der Rechtsvor-schriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise, ist zwingend von jedem am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen (Bewerber-Unternehmen/Bewerbergemeinschaftsmitglied/eignungsrelevantes Unter-nehmen) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Vorliegen einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung i.S.d. § 45 Abs. 1 S. 3 Nr. 3 VgV mit folgenden Haftpflichtdeckungshöhen: Personenschäden i.H.v. 15 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maximiert), Sachschä-den i.H.v. 15 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maximiert) und Vermögensschäden i.H.v. 5 Millionen Euro je Schadensfall pro Jahr (zweifach maxi-miert).(Mindestanforderung). Zweifachmaximierung: Die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versi-cherungsjahres zusammen, ist auf das Doppelte der jeweiligen Versicherungssumme begrenzt.). Es ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass eine Versicherung i.S.d. § 45 Abs. 1 S. 3 Nr. 3 VgV mit v.g. Haft-pflichtdeckungshöhen bereits besteht und dass das Unternehmen die Versi-cherung über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird oder, falls eine solche noch nicht besteht, diese im Auftragsfalle abgeschlossen und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Eine Versicherungsbestätigung des Versicherungsgebers kann auf Anfrage des Auf-traggebers unverzüglich vorgelegt werden. Eine Eigenerklärung gem. Vordruck 7 über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit den jeweils geforder-ten Haftpflichtdeckungshöhen i.S.d. § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV ist zwingend von jedem Bewerber-Unternehmen bzw. jeder Bewerbergemeinschaft bzw. -sofern sich das Unternehmen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens i.S.d. § 47 VgV beruft - von dem eignungsrelevanten Unternehmen, mit dem Teilnahmeantrag einzu-reichen.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Gesamtumsatz der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (oder seit dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurück liegt), wobei der durchschnittliche Gesamtumsatz des Unternehmens mindestens 100 Millionen Euro (exkl. USt.) je Geschäftsjahr betragen muss und durch entsprechende Jahresabschlüsse nachgewiesen wird (falls deren Veröf-fentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, ge-setzlich vorgeschrieben ist) (Mindestanforderung). Eine Eigenerklärung gem. Vordruck 6 über den Gesamtumsatz des Unternehmens ist zwingend von jedem Bewerber-Unternehmen bzw. jeder Bewerbergemeinschaft bzw. - sofern sich das Unternehmen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens i.S.d. § 47 VgV beruft - von dem eignungsrelevanten Unternehmen, mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie), dass der Bewerber gem. Verordnung 748/2012/EU, Anhang I (Teil 21), Hauptabschnitt A, Abschnitt J einen genehmigten Entwicklungsbetrieb mit dem Genehmigungsumfang CS-29 (Large Rotorcraft) betreibt (Mindestanforderung). Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie), dass der Bewerber gem. Verordnung 748/2012/EU, Anhang I (Teil 21), Hauptabschnitt A, Abschnitt G einen genehmigten Herstellungsbetrieb mit dem Genehmigungsumfang Large Rotorcraft (A3) betreibt (Mindestanforderung). Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie), dass der Bewerber gem. Verordnung 1321/2014/EU, Anhang Vc (Teil-CAMO) eine genehmigte Organisation zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit betreibt (Mindestanforderung). Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie), dass der Bewerber gem. Verordnung 1178/2011/EU, Anhang VII (Teil-ORA) eine genehmigte Flugschule für Turbinenhubschrauber betreibt (Mindestanforderung). Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie), dass der Bewerber gem. Verordnung 1321/2014/EU, Anhang IV (Teil-147) einen genehmigten Ausbildungsbetrieb zur Durchführung der in Anhang III (Teil-66) spezifizierten Ausbildung für freigabeberechtigtes Personal betreibt (Mindestanforderung). Nachweise über die für die Auftragsausführung erforderlichen Genehmigungen/Zulassungen des Unternehmens i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 3, 5 VgV gem. Vordruck 8 sind zwingend von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerbergemeinschaft bzw. - sofern sich das Unternehmen auf die berufliche und technische Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens i.S.d. § 47 VgV beruft - von dem eignungsrelevanten Unternehmen, mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

  • Referenzen (vergleichbare Lieferungen)

    Darstellung von mindestens einer (1) - mit dem Auftragsgegenstand in qualitativer und quantitativer Hinsicht vergleichbaren - Referenz innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahme- und Bewerbungsfrist) mit dem nachfolgenden Inhalt. In der Referenz müssen kumulativ die folgenden Anforderungen erfüllt sein: a) Lieferung von mindestens zwei baugleichen Hubschraubern der EASA-Kategorien CS-27 (Small Rotorcraft) oder CS-29 (Large Rotorcraft) (Mindestanforderung) und b) Referenzauftraggeber zählt zu den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) (Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, THW etc.) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), im Vereinigten Königreich (UK) oder in der Schweiz (Mindestanforderung). Die o.g. Mindestanforderungen Nr. a) und b) müssen in der vom Bewerber angegebenen Referenz jeweils kumulativ in-nerhalb eines Referenzprojektes für einen geeigneten Auftraggeber erfüllt sein. Ein Nachweis über mindestens eine (1) mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare und damit geeignete Referenz i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV gem. Vordruck 9 ist zwingend von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerber-gemeinschaft bzw. - sofern sich das Unternehmen auf die berufliche und technische Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens i.S.d. § 47 VgV beruft - von dem eignungsrelevanten Unternehmen, mit dem Teilnahme-antrag einzureichen.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Angabe der Anzahl der technischen Fachkräfte des Unternehmens in Form des verantwortlichen Schlüsselpersonals (Mindestanforderung): 1. Benennung des verantwortlichen Projektleiters, der für den Auftraggeber als ständiger Ansprechpartner für den Gesamtauftrag zur Verfügung steht, zzgl. Darstellung des Mitarbeiterprofils unter Angabe der Ausbildung, der Berufserfahrung sowie der Deutschkenntnisse, wobei die folgenden Mindestanforderungen kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforde-rung):Ausbildung: mind. abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) in einem ingenieurwissenschaftlichen Fachgebiet oder in einem betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit nachgewiesener technischer Zusatzqualifikation (Mindestanforderung), Berufserfahrung: mind. fünf (5) Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Luft- und Raum-fahrt (Mindestanforderung), Ausreichende Deutschkenntnisse: mind. des Sprachniveaus "C 1" gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrah-men für Sprachen (GER) (Mindestanforderung); 2. Benennung des ver-antwortlichen leitenden Systemingenieurs, der als ständiger technischer Ansprechpartner für den Gesamtauftrag zur Verfügung steht, zzgl. Dar-stellung des Mitarbeiterprofils unter Angabe der Ausbildung, der Berufs-erfahrung sowie der Deutschkenntnisse, wobei die folgenden Mindestan-forderungen kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung): Ausbildung: mind. abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) in einem ingenieurwissenschaftlichen Fachgebiet (Mindestanforderung), Berufserfahrung: mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Systems Engineer oder in einer vergleichbaren technischen Leitungsfunktion im Bereich Luft- und Raumfahrt (Mindestanforderung), Ausreichende Deutschkenntnisse: mind. des Sprachniveaus "C 1" gem. dem Gemeinsamen Europäischen Re-ferenzrahmen für Sprachen (GER) (Mindestanforderung). Eine Angabe der technischen Fach-kräfte des Unternehmens, hier in Form des Schlüs-selpersonals i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV gem. Vordruck 10 ist zwingend von jedem Unternehmen bzw. jeder Bewerbergemeinschaft bzw. - sofern sich das Unternehmen auf die berufliche und technische Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens i.S.d. § 47 VgV beruft - von dem eignungsre-levanten Unternehmen, mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Auf die Rügepflichten gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB, insbesondere auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB, wird ausdrücklich hingewiesen. Diese Rügeobliegenheit trifft, die am Vergabeverfahren beteiligten Unternehmen insbesondere auch dann, wenn diese die dem späteren Vertragsverhältnis zugrundeliegenden Ausführungsbestimmungen, Regelungen und Klauseln des Vertrags in rechtlicher Hinsicht, insbesondere im Hinblick auf deren Wirksamkeit als beanstandungswürdig ansehen. Wenn und soweit entsprechende Rügen nicht oder nicht rechtzeitig bereits im Vergabeverfahren vorgebracht werden, verwirken die Bieter damit insbesondere das Recht sich im Rahmen der späteren Vertragsausführung auf die vermeintliche Unwirksamkeit einer oder mehrerer der vertraglichen Regelungen zu berufen. Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf § 134 Abs. 1 und 2 GWB hin. § 134 Abs. 1 und 2 GWB lauten: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 24 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 29.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.556 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 216.000 €
Median 372.594 €
Oberes Quartil 600.936 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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150.000.000 €
Rahmen-Höchstwert

Angebotsfrist 29.10.2026, 11:00 Uhr (noch 24 Tage)
Vergabenummer VG-0014-2026-0015
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Auftraggeber Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, dieses vertreten druch das Hessische Polizeipräsidium für Technik
Standort Wiesbaden, Hessen
Veröffentlicht 30.09.2026
CPV-Code 35600000
Sicherheits-, Feuerwehr- und Verteidigungsausrüstung (Was ist das?)
Laufzeit 72 Monate
Verlängerungsoption bis zu 2× verlängerbar
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

ⓘ Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 2.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 97.379 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 84%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Fahrzeuge & Fuhrpark mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 17.042 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 22 Tage
Schätzwert-Abweichung -3%
KMU-Bieteranteil 52%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, dieses vertreten druch das Hessische Polizeipräsidium für Technik. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Darmstadt

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 01.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle: