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Forschungsprojekt: Machbarkeitsstudie von KI-gestützter Posenerkennung als Assistenzsystem an Drehmaschinen
Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz · Rheinland-Pfalz
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Beschreibung
Gegenstand ist die Durchführung des Forschungsvorhabens "Machbarkeitsanalyse von KI-gestützter Posenerkennung als Assistenzsystem an Drehmaschinen" im Wege einer Auftragsforschung. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird die technische Machbarkeit eines KI-unterstützten, kamerabasierten Assistenzsystems untersucht. Es sollen geeignete KI-Modelle zur Erkennung und Unterscheidung gefährlicher von zulässigen Arbeitsweisen als Open Source Software (gemäß OSAID 1.0 mit der Maßgabe, dass Trainingsdaten nicht offengelegt werden müssen) entwickelt und veröffentlicht werden. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse in einem funktionsfähigen, transportablen Demonstrator prototypisch umgesetzt werden. Dabei werden die Robustheit der Verfahren unter realistischen Arbeitsbedingungen sowie bestehende technische und organisatorische Limitationen untersucht. Die Projektergebnisse sollen transparent dokumentiert und hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf weitere Anwendungsfälle bewertet werden. Ein Abgleich mit relevanten rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung [1], die EU-KI-Verordnung [2], die EU-Maschinenverordnung [3] sowie die DGUV Test Prüfgrundsätze GS-BAU-70 [4], soll stattfinden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bildung & Forschung
Auftragsforschung zur Machbarkeitsstudie von KI-gestützter Posenerkennung an Drehmaschinen mit geschätztem Wert von 395.000 EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Formblatt 07_Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorlage des ausgefüllten Formblatts 07_Eignung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: - Angabe der Umsatzzahlen der letzten drei Geschäftsjahre - Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Formblatt 06_Bieterangaben (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorlage des ausgefüllten Formblatts 06_Bieterangaben
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Qualitätsmanagement
Formblatt 07_Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Forschungsnehmer muss über einschlägige Erfahrungen, qualifiziertes Personal sowie geeignete technische und organisatorische Voraussetzungen zur Durchführung des Forschungsvorhabens verfügen. Die erforderlichen Kompetenzen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz sowie Kenntnisse im Umfeld industrieller Anwendungen müssen durch bereits erfolgreich durchgeführte Projekte nachgewiesen sein. Aufzuweisen sind insbesondere: - geeignete technische Infrastruktur zur Durchführung experimenteller KI- und Computer-Vision-Entwicklungen, - nachweisbare Forschungsschwerpunkte im Bereich Künstliche Intelligenz und Computer Vision, insbesondere im Kontext industrieller Anwendungen, - nachweisbare Erfahrungen mit Assistenzsystemen und mit Aspekten der Maschinensicherheit, - Fähigkeit, ein geeignetes Versuchsfeld bzw. Reallabor aufzubauen oder in Kooperation bereitzustellen, - Erfahrung in der Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, insbesondere im produzierenden Gewerbe, - hinreichende personelle Kapazitäten hinsichtlich Qualifikation und Verfügbarkeit des im Projekt eingesetzten Personals. Alle Anforderungen müssen erfüllt und durch Eigenerklärung des Anbieters (Dokument 07, Eignung, Punkt 2.2) belegt werden. Werden die Anforderungen nicht erfüllt oder nicht ausreichend belegt, erfolgt der Ausschluss des Angebots.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung. (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 395.000 €1 Veröffentlichung
- 13.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen
Zuschlagswert 333.103 €1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 28 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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