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Erweiterung Gymnasium Alfter / Totalunternehmervertrag
Gemeinde Alfter, Der Bürgermeister · Alfter · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 10.08.2026, 12:00 Uhr (noch 15 Tage)
Beschreibung
Die Gemeinde Alfter beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsgebäudes für das Gymnasium am Standort des bestehenden Schulcampus Oedekoven (Am Rathaus 11, 53347 Alfter-Oedekoven). Gegenstand des Projekts ist die Errichtung eines Erweiterungsneubaus grundsätzlich in dreidimensionaler Holz- oder/ Holz-Hybrid-Modulbauweise unter funktionaler und baulicher Einbindung des bereits sanierten Bestandsgebäudes sowie der angrenzenden Sporthalle. Die gesamte pädagogische Nutzfläche beträgt ca. 7.400 m² und wird auf das Bestandsgebäude und den Neubau aufgeteilt. Abweichend von der Modulbauweise sind das Erdgeschoss (Hanglage, Beton/WU-Beton) und die Arena (Holzbauweise, kein Modulbau) in konventioneller Bauweise auszuführen. Der Schulerweiterungsneubau soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2029/2030 (bis spätestens 05/2029) in Betrieb genommen werden. Eine frühzeitige Inbetriebnahme zum Schuljahresbeginn 2028/2029 (bis 05/2028) ist anzustreben und wird als Zuschlagskriterium besonders bewertet. Das Schuljahr 2027/2028 und ggf. 2028/2029 kann im Interimsbetrieb (Containerlösung) stattfinden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gesucht wird ein Totalunternehmer für den Neubau eines Schulerweiterungsgebäudes in Holz- oder Holz-Hybrid-Modulbauweise.
- Die pädagogische Nutzfläche beträgt ca. 7.400 m², mit einer angestrebten Inbetriebnahme zum Schuljahresbeginn 2028/2029.
- Besondere Anforderungen bestehen an die Einbindung in den Bestand und die Ausführung des Erdgeschosses sowie der Arena in konventioneller Bauweise.
- Umfangreiche Nachweise zur Eignung als Totalunternehmer, insbesondere Referenzen für vergleichbare Projekte, sind zu erwarten.
Die Gemeinde Alfter sucht einen Totalunternehmer für den Neubau eines Erweiterungsgebäudes für das Gymnasium Alfter.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, in dem die interessierten Wettbewerbsteilnehmer ihre Eignung nachzuweisen haben. Im zweiten Verfahrensschritt (2. Stufe) wird der Auftraggeber die geeigneten Unternehmen, die sich – soweit erforderlich – im Wege der Bestenauslese durchgesetzt haben, mit separatem Schreiben zur Angebotsabgabe auffordern. Soweit die interne Vergabeentscheidung nicht auf der Grundlage der Erstangebote ergeht, wird diese getroffen, sobald die Vertragsverhandlungen mit dem Ergebnis eines unterschriftsreifen Vertrages abgeschlossen sind. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt (§ 127 GWB i. V. m. § 16d VOB/A-EU).“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 40 %
Preis - Bewertet wird der angebotene Gesamtpreis (brutto) nach der Maßgabe der im Preisblatt benannten Kostenbestandteile.
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Konzept zur Herangehensweise an das Projekt 25 %Qualität
Konzept zur Herangehensweise an das Projekt - Der Bieter hat mit dem Angebot eine aussagekräftige konzeptionelle Darstellung der Herangehensweise an das Projekt vorzulegen. Hierzu hat der Bieter insbesondere folgende Erläuterungen mit dem Angebot einzureichen: # Gebäudekonzept / Umsetzung Raumprogramm / Flächennachweis # Außenanlagenplanung # Materialkonzept # Baustellenkonzept / Anlieferungskonzept / Einbindung Bestand und Interimsbetrieb - Weitere Erläuterungen siehe 1. Verfahrensbrief.
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Ausführungszeit bis zur Inbetriebnahme 20 %Qualität
Ausführungszeit bis zur Inbetriebnahme - Bewertet wird der vom Bieter angebotene Inbetriebnahmezeitpunkt anhand des mit dem Angebot eingereichten Bauzeitenplans, aus dem der geplante Ablauf der schlüsselfertigen Herstellung der Anlage sowie der vorgesehene Inbetriebnahmezeitpunkt nachvollziehbar hervorgehen müssen. Ohne den konzeptionellen Nachweis des angebotenen Inbetriebnahmezeitpunkts durcheinen prüffähigen Bauzeitenplan kann dieser Zeitpunkt nicht bewertet werden; das Kriterium wird in diesem Fall mit 0 Punkten bewertet.
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Energetisches Konzept (Effizienzgebäude als Mindestanforderung) 10 %Qualität
Energetisches Konzept (Effizenzgebäude als Mindestanforderung - Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß das vom Bieter angebotene energetische Konzept über die gesetzlichen Mindestanforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) – hier und im gesamten 1. Verfahrensbrief: in der zum Ablauf der Angebotsfrist geltenden Fassung – hinausgeht und welchen Effizienzstandard das Gebäude erreichen soll. Bewertet wird die energetische Qualität des Gebäudes anhand des angebotenen Effizienzstandards in Verbindung mit einer anerkannten Nachhaltigkeitszertifizierung. Das Konzept muss nachvollziehbar darlegen, durch welche konstruktiven, anlagentechnischen und planerischen Maßnahmen der angebotene Standard erreicht und dauerhaft gesichert wird. Ohne einen konzeptionellen Nachweis des angebotenen Effizienzstandards kann dieser nicht bewertet werden; das Kriterium wird in diesem Fall mit 0 Punkten bewertet.
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TGA-Konzept 5 %Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung Russland-Bezug
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu Planungskapazitäten
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Haftpflichtversicherung. Die Deckungssumme je Schadensfall beträgt mindestens für Personenschäden 10 Mio. €, für sonstige Schäden 5 Mio. €
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Gesamtjahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
Erklärung zur digitalen / elektronischen Bearbeitung
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Qualitätsmanagement
Aussagekräftige Unternehmensdarstellung
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Qualitätsmanagement
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien (§§ 123, 124 GWB, § 63 EU VOB/A)
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Nachweis Arbeitsschutzmanagementsystem DIN ISO 45001 oder gleichwertig
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Nachweis Qualitätssicherungssystem für modulare Stahlsystembauweise
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Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Nachweis Zertifizierung DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Eklärung zu einschlägigen Erfahrungen/ einschlägigen Referenzen des Unternehmens aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren und dem laufenden Geschäftsjahr, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Als vergleichbar in diesem Sinne gelten Projekte, die dem vorliegenden Vorhaben – Erweiterungsneubau einer weiterführenden Schule im TU-/GU-/GÜ-Modell unter Einbindung von dreidimensionaler Holz- / Holz-Hybrid-Modulbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad Holzbau-, Modulbau- oder Holz-Hybrid-Bauweise – nach Art, Umfang und technisch-organisatorischem Schwierigkeitsgrad so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Insbesondere können als vergleichbar angesehen werden Neubauten oder Erweiterungsbauten von Schulen, Bildungseinrichtungen oder sonstigen öffentlichen Gemeinschaftsbauten (z.B. Kitas, Bibliotheken, Gemeinschaftshallen, Verwaltungsgebäude) in Holzbau-, Modulbau-, Holz-Hybrid- oder serieller Bauweise als TU-, GU- oder GÜ-Auftrag sowie der Planung ab LP 3 entsprechende Leistungen, erbracht unter vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Terminbindung, laufendem Betrieb in sensiblem Umfeld und Schnittstellenkoordination. Für jede Referenz sind die folgenden allgemeinen Angaben zu machen: # Beschreibung des Leistungsgegenstands # Wert des Auftrags # Erbringungszeitpunkt/-zeitraum sowie ursprünglich vereinbarter Erbringungszeitraum # Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten.
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Benennung und Berufserfahrung der vorgesehenen örtlichen Bauleitung
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Benennung und Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung
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Durchschnittliche Personalstärke
Erklärung zur Zahl der ln den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, aufgegliedert nach Beschäftigten gesamt, technischen Fachkräften und gewerblichen Mitarbeitern
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit # der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, # Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, # Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und # mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 15 Tage
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1 Veröffentlichung
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.913 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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