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ExWoSt - Zukünftige Entwicklung der Wohnflächennachfrage und Wirkungen auf die Wohnstandortentscheidungen

Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) · Bonn · Nordrhein-Westfalen

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Beschreibung

Der Wohnflächenverbrauch wird vielfältig diskutiert – auch im Sinne der Wohnflächensuffizienz – und hat eine entscheidende Bedeutung für die Entwicklung des Wohnungsmarktes. Nachdem in den letzten Jahrzehnten der Wohnflächenbedarf kontinuierlich gestiegen ist, stagnierte diese Entwicklung aktuell zumindest in etlichen Regionen. Dies ist mit Blick auf die Inanspruchnahme von Ressourcen und die ökologischen Anpassungserfordernisse zunächst eine positive Entwicklung. Doch selbst bei stagnierenden Pro-Kopf-Wohnflächen wird der Bedarf an Wohnraum zukünftig steigen. Denn aufgrund der demographischen Entwicklung ist weiterhin mit einer Zunahme an kleinen Haushalten zu rechnen. Damit werden die Anzahl der Haushalte und die erforderlichen Wohneinheiten ansteigen. Dies wird zusätzlich durch eine Vielfalt an Formen der Lebensführung – als Alternative zum konventionellen Familienmodell – beeinflusst, was tendenziell auch zu einer steigenden Wohnungsnachfrage führt. Zudem ist zu erwarten, dass durch die geburtenstarken Haushalte sich der Remanzeffekt, vor allem das Verbleiben der Älteren in ihrer Familienwohnung, weiter auf die Wohnflächenbedarfe auswirken wird. Gerade beim Remanzeffekt beschränkt sich die Debatte oftmals ausschließlich auf Seniorenhaushalte. Dabei ist die jeweilige Lebenssituation entscheidend und der Remanenzeffekt beschreibt den Umstand, dass sich Haushalte verkleinern ohne dabei ihre Wohnfläche zu reduzieren. Somit sind neben den Seniorenhaushalten auch jüngere Haushalte zu betrachten, was vor allem die geburtenstärksten Jahrgänge (Mitte der fünfziger Jahre bis Geburtsjahr 1969) betrifft. Auf Grundlage dieser Entwicklungen lässt sich vermuten, dass die geburtenstärksten Jahrgänge besonders die aktuelle Wohnflächennachfrage beeinflussen. Deshalb ist die Entwicklung dieser Haushalte – insbesondere ihrer sozioökonomischen Ausgangslage und tendenziell hohen durchschnittlichen Lebenserwartung – in verschiedenen Szenarien besonders in den Blick zu nehmen. Dies

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Vergabe-Ergebnis

💶 Zuschlagswert 161.440 €
👥 Eingegangene Angebote 5

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Zuschlag erteilt, aber Auftragnehmer nicht strukturiert publiziert. Das eForms-Feld „Sieger wurde gewählt" (selec-w) ist gesetzt, die Vergabestelle hat den konkreten Auftragnehmer aber nicht als strukturiertes Datenfeld hinterlegt. In vielen Fällen steht der Name im Freitext der Original-Bekanntmachung.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 168.067 €
  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen · 91 Tage nach Fristende

    Zuschlagswert 161.440 €

    1 Veröffentlichung

    • 23.09.2024 Original-Veröffentlichung aktuell

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Preiseinschätzung

Basierend auf 650 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 216.597 €
Median 409.135 €
Oberes Quartil 1.357.246 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

161.440 €
Zuschlagswert

Vergabenummer 10.04.04-24.060
Verfahrensart Offenes Verfahren
Schwierigkeit Mittel
Standort Bonn, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 23.09.2024
CPV-Code 73000000
Forschung und Entwicklung (Was ist das?)
Angebote 5
starker Wettbewerb (Ø 2,8 in der Branche) (?)
Laufzeit 01.08.2024 – 30.09.2026

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt

Ø Bieter in der Branche 2.8

Historischer Durchschnitt aus 4.228 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 89%

Anteil der erfassten Verfahren in Bildung & Forschung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 11.658 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung 1%
KMU-Bieteranteil 53%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragnehmer

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