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Bestandsdigitalisierung der Archivalien
Stiftung Deutsches Adelsarchiv · Marburg · Hessen · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
Die Auftraggeberin, die Stiftung Deutsches Adelsarchiv (DAA), ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Marburg an der Lahn und verfolgt den Zweck zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Kultur. Im Rahmen eines umfangreichen Förderprojekts sollen Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, die Bestände langfristig gesichert und zugänglich gemacht werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist ein Teil der Bestandsdigitalisierung innerhalb der „Modernisierung des Deutschen Adelsarchivs – Einzigartige Bestände sichern".
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Bestandsdigitalisierung von Archivalien für die Stiftung Deutsches Adelsarchiv.
- Das Verfahren ist ein nicht offener Verhandlungsaufruf mit Teilnahmewettbewerb.
- Es werden Dienstleistungen im Bereich der Digitalisierung von Archiven gesucht.
- Die Stiftung hat ihren Sitz in Marburg an der Lahn.
Die Stiftung Deutsches Adelsarchiv schreibt die Bestandsdigitalisierung von Archivalien im Rahmen eines Modernisierungsprojekts aus.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualitätskriterium 50 Pkt.Qualität
Konzept zur Leistungserbringung
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Preiskriterium 20 Pkt.Preis
Preis
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Qualitätskriterium 10 Pkt.Qualität
Probedigitalisate
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Qualitätskriterium 10 Pkt.Qualität
Personal
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Kostenkriterium 10 Pkt.Kosten
Vergütung für zusätzliche Leistungen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Kopie Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate). Bei Bietergemeinschaften jeweils einzeln nachzuweisen. Der Auszug aus dem Handelsregister ist vorzulegen, sofern eine Eintragungspflicht besteht. Sofern ein Bewerber seinen Sitz im Ausland hat, ist ein entsprechender Nachweis erforderlich, soweit im jeweiligen Land des Unternehmenssitzes eine Eintragungspflicht besteht.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftplicht-/Betriebshaftpflichtversicherung: Der Bieter hat zu erklären und nachzuweisen, dass er als Unternehmen eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindest-Deckungssummen abgeschlossen hat bzw. im Falle der Auftragserteilung unverzüglich abschließen wird: • Personenschäden 3.000.000,00 EUR • Sachschäden und allg. Vermögensschäden 3.000.000,00 EUR und, dass die vorgenannten Mindestdeckungssummen mit jeweils mindestens einer zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum mittleren Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2025, 2024, 2023): Mind. 350.000,00 EUR (brutto) Gesamtumsatz
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Dem Teilnahmeantrag sind mindestens drei geeignete Referenzprojekte innerhalb der letzten drei Jahre beizufügen. Als vergleichbar werden angesehen: • Digitalisierung von gebundenen und losen Vorlagen (mind. 30.000 Images) mit einem Auflichtscanner sowie Signaturvergabe und min. 50.000 Images mit einem Durchlaufscanner. Die Darstellung der Referenzen muss die folgenden Angaben enthalten: • Name und Anschrift des Auftraggebers • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes/-auftrages mit den erbrachten Liefer- und Dienstleistungen • Art der Leistungserbringung (als Hauptauftragnehmer/Nachunternehmer) • Nennung wesentlicher Nachunternehmer mit prozentualer Angabe von Eigenanteil/Nachunternehmereinsatz • Ausführungsjahr • Auftragswert/Umsatz in EUR netto • Angabe eines Ansprechpartners/einer Ansprechpartnerin des Auftraggebers mit Telefonnummer Eine Höchstzahl einzureichender Referenzen besteht nicht. Eine Referenz kann im Rahmen des Auswahlverfahrens mehrfach verwendet werden bzw. mehrfach und unter verschiedenen inhaltlichen Anforderungen Berücksichtigung finden.
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Durchschnittliche Personalstärke
Zahl der durchschnittlich jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, einschließlich freier Mitarbeiter und Teilzeitkräfte (2025, 2024, 2023): Mind. 10 Beschäftigte
Sicherheit & Versorgung
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Informationssicherheit / Geheimschutz
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 und § 124 GWB. Das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB muss jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft einzeln nachweisen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verwandte Bekanntmachungen
📅 .icsWeitere Bekanntmachungen desselben Auftraggebers mit ähnlichem Titel und Zeitraum — automatisch verknüpft.
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2 Veröffentlichungen
- 12.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 08.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 80 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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